Kategorie: Deutschland Seite 1 von 2

Mountainbike-Tour von Nördlingen ins Tiefental auf das Härtsfeld

Wir sind an einem schönen Sonntag im Januar über Ederheim auf das Härtsfeld nach Schweindorf ins Tiefental bei Nersheim gefahren (Mountainbike-Tour von Nördlingen ins Tiefental).

Letzte Woche Sonntag im Januar sind wir nach der Mittagszeit zu unserer Mountainbike-Tour von Nördlingen ins Tiefental gestartet. Wir fuhren über die Marienhöhe am Adlersberg bei Nördlingen oberhalb von Herkheim an Ederheim vorbei. Oberhalb der Talmühle bei Ederheim haben wir eine kleine Pause gemacht. Von hier hat man einen schönen Blick auf die Talmühle und den Quellweiher sehen.

Nach dem kurzen Stopp sind wir über den Swingtrail entspannt hoch zum Härtsfeld nach Schweindorf geradelt. Die Sonne hat sich dann auch durch die letzten Schleierwolken gekämpft.

Blick auf Schweindorf

Von Schweindorf sind wir nach Hohlenstein gefahren, dort haben wir uns am Ortsrand Westlich orientiert und kamen bergab an eine Gabelung vorbei. Uns lud eine Bank und eine Ansammlung von Felsen zum pausieren ein.

Von dort aus sind es nur noch wenige Hundert Meter zum Eingang in das Tiefental. Am Anfang des Tals hing noch ein leichter Nebelschleier in der Luft, der zusammen mit der Sonne eine tolle Atmosphäre schuf.

Durch das Tal schlängelt sich ein schöner Forstweg welcher zwischen Wald und offenen Gelände wechselt. Von Dort aus führt der Forstweg an einem Steinbruch entlang, bis nach Iggenhausen. Hier besteht die Möglichkeit auf den Radweg zum Härtsfeldsee oder nach Neresheim zu wechseln.

Wir haben jedoch, bei der ersten Lichtung im Tiefental, eine Pause eingelegt und unsere mitgebrachten Süße Stückchen und warmen Tee, an einem sonnigen Plätzchen, genossen.

Nach der Stärkung beschloßen wir, aufgrund der Uhrzeit, Richtung Nördlingen zurück zu fahren. Wir verließen das Tiefental in Höhe des Fluertshäuser Hof und fuhren zurück, über Kösingen nach Schweindorf.

Aufgrund einer Waldsperrung konnten wir nicht den geplanten Heimweg über den Wildschweintrail fahren und fuhren so über den Forstweg hinab nach Ederheim. Ab Ederheim folgten wir dem Radweg nach Nördlingen.

Blick von Kösingen Richtung Schweindorf

Unsere Ries-Umrundung um Nördlingen findet ihr hier, und weitere Touren im Menü unter Touren.

Anmerkung-Allgemein: Das Befahren der hier veröffentlichten Touren & Trails erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr – es kann z.B. sein, dass verbotene Touren/Trails befahren wurden. Daher lehnen wir jegliche Haftung die in Zusammenhang mit den auf dieser Webseite veröffentlichten Beiträge/Tourenbeschreibung ab.

Alpencross Bodensee Gardasee mit dem MTB

Alpencross Bodensee Gardasee mit dem MTB

Nachdem uns 2018 das Alpencross Fieber gepackt hat, konnten wir uns 2019 einer weiteren Transalp nicht entziehen. Ein Alpencross vom Bodensee an den Gardasee mit dem Mountainbike. Dieses Jahr haben wir zu keiner vorgefertigten Tour gegriffen, sondern haben beinahe die gesamte Strecke selbst geplant. Das Ziel war, möglichst viele Highlights in die Tour einzubauen. Die Transalp startete am Bodensee, welcher auch als “Schwäbisches Meer” gerne bezeichnet wird und endet am Gardasee – “dem schönsten See Italiens”.

Alpencross Bodensee Gardasee mit dem MTB Tag 1: Lindau am Bodensee – Hoher Freschen

Alpencross Bodensee Gardasee mit dem MTB Daten: 43km 1850Hm

Am Donnerstag den 25.Juli starteten wir wieder einmal zu unserem jährlichen Abenteuer, der Transalp mit dem Mountainbike.
Die Tour begann in Lindau, führt am Bodensee vorbei nach Bregenz.

Von Bregenz ging es über Dornbirn zum Alpinen Steig am Hohen Freschen und war gleich ein einschwitzen in unsere diesjährige Alpencross ( Alpencross Bodensee Gardasee mit dem MTB).
Leider war der Aufstieg ziemlich beschwerlich, da aufgrund des steilen Geländes, keine Fahrt mit dem Fahrrad möglich war, und Temperaturen von bis zu 43Grad herrschten. Die Fahrräder mussten daher über weite Strecken getragen werden.

Oben angekommen war nicht viel Zeit zum Verschnaufen, da vor dem Tagesziel, dem Freschenhaus, noch eine Gratwanderung im wahrsten Sinne getan werden musste.
Der Grat vor dem Hohen Freschen ist als Alpiner Steig ausgezeichnet. Der Weg war teilweise auf 30cm verengt, und führte über Stufen und Absätze hinauf zum Gipfelkreuz

Das ganze war mit dem Fahrrad natürlich alles andere als einfach. Die Strecke über den Grat war in Komoot als Fahrradtour ausgewiesen & und wurde von einem User empfohlen. Allerdings mussten wir uns schon fragen, ob die bisherigen Nutzer, die Strecke wirklich mit dem Fahrrad befuhren. Aufgrund von Sicherheitsbedenken, müssen wir deutlich davon abraten, diese Strecke mit dem Fahrrad zu betreten!! Der Sonnenuntergang und die Abendliche Stimmung konnte an diesem anstrengenden ersten Tag nicht schöner sein. Die Nacht über verbrachten wir dann im Bettenlager im Freschenhaus und schliefen wirklich sehr gut.

Komoot Touren-Daten:

Transalp Tag 2: Hoher Freschen – Partenen

80 km 710 Hm

Am zweiten Tag der Transalp Tour fuhren wir vom Freschenhaus hinunter über Interlaterns und Rankweil nach Feldkirch.

Hier ging es an der Ill entlang nach Bludenz, Tschagguns und zum Staubecken Rifa. Auf dem Weg fuhren wir in Vandans an mit einem ansprechenden Lokal vorbei. Hier schlemmten wir uns durch die regionale Speisekarte.

Da leider ein Unwetter drohte, setzten wir unser Tagesziel in Partenen. Die Wahl der Pension fiel auf eine alte Bäckerei, die liebevoll zu einer Pension modernisiert wurde. Hier ließen wir den Abend bei einem gemütlichen Beisammensein ausklingen. Diese Etappe war jetzt nicht so aufregend wie der vorherige Tag, aber mit knapp 80km dennoch nicht ohne.

Komoot Touren-Daten:

Transalp Tag 3: Partenen – Sur En

70km 2500Hm

Am dritten Tag unserer Transalp fuhren wir morgens von Partenen, hinauf zum Kops Stausee.

Hier oben hatte man einen atemberaubenden Blick über die Strecke des vorherigen Tages.
Die Tour führte uns am Kops Stausee entlang, und durch ein Skigebiet hinab nach Ischgl.

Leider meinte es Petrus nicht gut mit uns, denn es schüttete wie aus Kübeln. Wir suchten daher Schutz, in einem der vielen Restaurants in Ischgl, und warteten auf besseres Wetter.


Nach dem Essen ging es dann hinauf zum Piz Munschuns, wo uns die Murmeltiere schon begrüßten. Der Weg ins Tal ging es über schön ausgebauten Trails, hinab nach Martina.

Dort fuhren wir über die Grenze in die Schweiz, und nächtigten in einer kleinen Pension in Sur En.

Komoot Touren-Daten: Hier wurde die Aufzeichnung leider beim letzten 1/3 abgebrochen

Transalp Tag 4: Sur En – Naturns

75 km – 1250Hm

Den vierten Alpencross Tag starteten wir bei einem typisch überteuerten Schweizer Frühstück in unserer Pension. Das nahrhafte Frühstück hatten wir aber nötig, da direkt hinter der Pension ein Aufstieg mit 1200Höhenmeter anstand.

Dieser Abschnitt stellt eines der Highlights unserer Tour dar – die Uina Schlucht. Die Strecke führte über einen alten Schmugglerweg den Berg hinauf. Der Weg wurde vor langer Zeit wagemutig in den Fels geschlagen, und schlängelt sich die Uina Schlucht hinauf auf die Bergspitze. Auf dem Weg nach oben, zogen eindrucksvoll die Wolken an uns vorüber.

Video – Uina Schlucht Durchquerung

Oben suchten wir in der Sesvenna Schutzhütte Zuflucht vor dem aufziehenden Regen, und stärkten uns bei einem Mittagessen.
Nach der Mahlzeit ging es rasant den Berg hinab ins Tal nach Laatsch. Hier ging es zur Etsch, an der ein gut ausgebauter Radweg bis zu unserem Abendziel Naturns. Hier genossen wir beim Abendessen eine gute Flasche Wein aus dem regionalen Anbau.

Komoot Touren-Daten:

Transalp Tag 5: Naturns – St. Gertraud

52km – 2210Hm

Den fünften Tag der Transalp Tour starteten wir in Naturns in unserer Pension. Wir fuhren den Etsch Radweg Fluss abwärts, wo wir durch das Gefälle schnell einige Kilometer zurücklegen konnten. Bei Rabland verließen wir den Radweg, und fuhren Bergwärts Richtung Aschbach.

Etsch Radweg Flussabwärts Richtung Meran

Unser erstes Ziel war das Vigiljoch auf 1906 Meter. Danach ging der Feldweg in schöne Trails über, die unser technisches Können erfordert haben.

Auf Höhe des Naturnser Hochjoch verließen wir die Hochebene Richtung Tal. Die befahrenen Trails waren recht steil, und durch das Geröll relativ unübersichtlich.

Wir ließen das Ultental links von uns, und fuhren zum Zoggler Stausee. Hier fanden wir ein Hotel mit einer guten Nudelauswahl. Gestärkt ging es dann die letzten Kilometer nach St. Gertraud hinauf. Hier hatten wir schon vorab ein Hotel mit kleinem Wellnessbereich reserviert, in dem wir etwas entspannen konnten, und uns auf einen weiteren anstrengenden Tag vorzubereiten.

Alpencross Bodensee Gardasee mit dem MTB

Komoot Touren-Daten:

Transalp Tag 6: St. Gertraud – Madonna di Campiglio

51 km 1830 Hm

Den sechsten , und somit vorletzten Tag unserer Transalp starten wir in St. Gertrud.

Von der Kirche in St. Gertraud ausgehend, kurbeln wir im Kirchbergtal Richtung Kirchberg Alm bis zum Rabbi Joch hoch. Abschnittsweise erwarten uns hier fast 25% Steigung, was nur noch schiebend oder tragend bewältigt werden konnte. Oben auf dem Rabbi Joch wartet schon ein Steinmanndl auf uns, da wussten wir dass wir nur noch ca. 10 Min bis zur Edelweiss Hütte Haselrubersee hatten. Hier entschieden wir uns für unsere Mittagspause, die typisch italienisch mit Pasta ausfiel.
Viel Zeit zum Erholen blieb aber nicht, da wir durch relativ dunkle Wolken, zum schnellen Weiterfahren überredet wurden.

Die darauffolgende Trailabfahrt unseres Alpencross (Alpencross Bodensee Gardasee mit dem MTB) war für uns alle ein Genuss, technisch anspruchsvoll und mit einem traumhaften Panorama kombiniert. Dies entschädigte den harten Aufstieg. Der Trail endete in Piazzola wo wir die Landstraße bis nach Carciato fuhren. Hier verspürten wir zum ersten Mal den Flair Italiens. Es wurde deutlich wärmer und die Pflanzen der Landschaft verändert sich gegenüber des Vortags.

Hier stärkten wir uns mit Energieriegeln und füllten unsere Wasservorräte für die letzte Auffahrt nach Madonna di Campiglio auf. Es warteten nochmal ca. 1000 Höhenmeter auf uns die nochmals alles von uns abverlangten.
In Madonna di Campiglio angekommen, checkten wir in unsere bereits gebuchte Unterkunft ein und ließen den Tag, nach einem kräftigen Abendessen und einem Trink an der Hotelbar ausklingen

Komoot Touren-Daten:

Alpencross Bodensee Gardasee mit dem MTB Tag 7: Madonna di Campiglio- Gardasee

70km 600Hm

Am siebten, und somit letzten Tag unserer Transalp starteten wir motiviert, da der Gardasee nun zum Greifen nah war. Es galt nur noch etwas über 70km zu überwinden, was aufgrund des verbleibenden Anstiegs von nur noch 600 Höhenmeter als einfach schien.

Da unsere Fahrräder bisher keine Ausfälle hatten, und es auch Petrus immer gut mit uns meinte, waren wir zuversichtlich, noch zum frühen Mittag den Gardasee zu erreichen.

Nur wie es schien, haben wir unser Pech gebündelt auf den letzten Tag aufgehoben.
Es begann mit einem Totalausfall der Hinterradbremse von Klaus. Leider waren die Örtlichen Fahrradhändler in Madonna di Campiglio nicht in der Lage das Problem zu beheben. Somit fuhren wir unsere Tour weiter, um auf der Strecke eine bessere Werkstatt zu finden. Aufgrund des starken Gefälles, war die Abfahrt für Klaus natürlich alles andere als einfach.

In Pinzolo konnten wir nach längerer Suche einen Händler ausfindig machen, leider ist mir bei der Anfahrt die Kette gerissen. Während Klaus die Ersatzteile seiner Bremse montierte, konnte ich glücklicherweise die Kette selbst neu vernieten.
Mit den frisch reparieren Bikes ging es also flott weiter in der Tour, da sich dunkle Wolken zusammenbrauten.

In Sclemo hatte uns das Unwetter eingeholt, und zwar uns durch Hagel zu einem Zwischenstopp. Diesen konnten wir sinnvoll nutzen, indem wir uns in einer örtlichen Pizzeria stärkten. Als der Regen leicht nachgelassen hat, sind wir aufgebrochen, um endlich den lang ersehnten Gardasee zu erreichen.
Leider ist auf diesem Weg Joachims hintere Schaltung komplett ausgefallen.
Die letzten Kilometer zogen sich nun gefühlt ewig, bis wir voller Erleichterung den Gardasee erblickten.

Am Gardasee angekommen war der Ärger, und die Strapazen der letzten Tage schnell vergessen und stürzen uns in das kühle Nass. Der Gardasee mit einer Wassertemperatur von nur 16C. war aufgrund der regnerischen Tage zuvor sehr kalt. Dies hielt uns jedoch nicht davon ab in den See zu springen.

Nach der Erfrischung bezogen wir unser Hotel direkt am Gardasee, welches deutlich mehr Komfort bot als das Hotel letztes Jahr. Unserer Freundin kamen auch kurze Zeit später in Riva an und wir konnten gemeinsam die letzten 3 Tage am See ausklingen lassen.

Auch hier geht nochmal ein rießen Dank von uns allen, an meine Freundin Jana die uns wiedermal zuverlässig am Gardasee abgeholt hat!

++Achtung: Die Tour wurde über Komoot geplant, hier wurde auf bereits gefahren Strecken/Touren zurückgegriffen, wir übernehmen keine Haftung für die Tour & gefahrenen Wege!

WICHTIGE ANMERKUNG: Es findet zurzeit die Mountainbike Blogwahl 2019 von fahrrad.de statt. Wir würden uns freuen wenn ihr uns dabei eine Stimme gebt und uns unterstützt – einfach den Link (URL) bsp. von diesem Beitrag/Bericht kopieren – mehr Infos dazu hier.



mtb-moments.de der Mountainbike Blog

Fair Bike Kampagne Oberbayern

Fair Bike Kampagne Oberbayern
Mit der neuen “Fair Bike Kampagne Oberbayern” möchte sich der Tourismusverband Oberbayern München e.V für ein rücksichtsvolles Miteinander in der Region Oberbayern einsetzen. Ziel der Kampagne ist die Förderung eines respektvollen, nachhaltigen & freundlichen Umgangs mit der Natur, mit Wanderern, Mountainbikern und anderen Naturfreunden.

Wir finden die Aktion sehr gut und möchten hier mehr Reichweite erzielen. Das Miteinander spielt mittlerweile nicht nur in der Region Oberbayern eine wichtige Rolle sondern in ganz Deutschland.

Wenn ihr mehr über die Kampagne erfahren möchtet – klickt einfach auf das Bild oder diesen Link.

Anmerkung: Wir erhalten für die Kampagne Fair Bike Kampagne Oberbayern keine Unterstützung! Wir wollen hier lediglich auf das Miteinander und Tolleranz zwischen Wanderern, Bikern & Erholungssuchenden aufmerksam machen! Mehr Infos dazu findet ihr hier oder durch klicken auf das Bild.

Schwäbische Alb | Alb X-ing Aalen – Geislingen an der Steige

Die Schwäbische Alb ist ein wirklicher Mountainbike-Geheimtipp. Gerade die Strecken am Albtrauf entlang, und durch die teilweise tief eingeschnittenen Tälern, macht es zu einem Highlight für Mountainbiker. Die Ausblicke direkt vom Albtrauf sind wirklich traumhaft.

Gesamt-Daten Schwäbische Alb X-ing:

  • 62 KM
  • 1.320 Hm.

Mitte Juni wollten wir noch eine gemeinsame Ausfahrt vor unserem AlpenX an den Gardasee unternehmen. Kurzer Hand informierte ich mich über die Touren in der Region, die eine gute Vorbereitung für einen Alpencross bieten. Hier bin ich auf die Schwäbische Alb X-ing Etappe Aalen – Geislingen an der Steige getroffen. Diese bietet mit 62 KM und gut 1.320 HM ein gutes Training. Wer Interesse an weiteren Etappen hat sollte die Homepage der Schwäbischen Alb besuchen, hier findet ihr weitere Infos.

Nach Rücksprache mit Martin, Klaus und Joachim einigten wir uns auf die Tour und trafen uns Anfang Juni bei Joachim in Aalen, wo auch gleichzeitig der Tourenstart war. Den Streckenverlauf zog ich auf mein Garmin, und so konnten wir entspannt die Tour antreten.

Hier muss ich explizit erwähnen das die Tour sehr gut ausgeschildert ist – man muss nur auf die Wegweiser Schwäbische Alb X-ing achten. Gleich am Anfang erwartete uns ein knackiger Anstieg, vorbei an den Limes-Thermen Richtung Tauchernweiler. In Tauchernweiler entschieden wir uns aufgrund der Uhrzeit zum Einkehren. Hier befindet sich eine gemütliche Gaststätte mitten im Wald. Gerade im Sommer lädt diese zum gemütlichen Zusammensein ein. Nach einem alkoholfreien Weizen und Kässpätzle, ging es immer weiter oberhalb des Albtraufs Richtung Heubach.

Bei Heubach wartete ein besonderes Highlight der Schwäbischen Alb X-ing auf uns – die Mountainbike-Strecke von Bike-the-Rock. Hier muss erwähnt werden das diese Strecke nur von geübten Fahrern benutzt werden sollte! Dass die Strecke anspruchsvoll für Mensch und Gerät ist, bekamen wir hier gleich zu spüren. Joachim hatte nach kurzer Zeit einen Reifenplatzer. Nach einem kurzen Stopp fuhren wir durch Heubach nach Beuren, wo ein zweiter knackiger Aufstieg zum Bargauer Kreuz auf uns wartete.

Hier kamen wir richtig in schwitzen, was ja aber auch unser Ziel der Schwäbischen Alb X-ing Tour war. Vom Bargauer Kreuz ging es weiter Richtung Hornberg bis zur Skisprunganlage bei Degenfeld. Hier entschieden wir uns für eine kleine Getränke-Pause und genossen die Aussicht.

Nach der Pause führte uns die Tour durch Weißenstein und Treffelhausen, wo der Weg in einen Trail überging. Nach dem Trail erwartete uns der letzte steile Anstieg aus dem Eybtal Richtung Stetten, wo es dann nach Geislingen an der Steige ging. In Geislingen an der Steige wartete schon Joachims Vater Wolfang auf uns, um uns wieder nach Aalen zu fahren.

Insgesamt war es eine tolle Tour, und das noch fast vor der Haustüre. Wir sind nicht abgeneigt weitere Etappen des Schwäbischen Alb X-ing zu fahren.

Wichtige Info: Habt ihr schon an der diesjährigen Blogwahl von fahrrad.de teilgenommen? Wir würden uns freuen wenn ihr uns bei der Wahl zum Mountainbike Blog des Jahres eine Stimme gebt. Wie das geht erfahrt ihr hier.

Nördlingen Fahrrad Tour MTB um das Ries

Gemeinsame Ausfahrt

“Ihr habt Interesse an einer gemeinsamen Ausfahrt”? Wir fahren gerne in Gemeinschaft und teilen gerne “Unser” gemeinsames Hobby. Interesse geweckt? Eine kleine Übersicht über unsere Touren findet ihr hier.

Wir starten jeden Dienstag zwischen 17:30 Uhr – 18:30 Uhr zu einer tollen Mountainbiketour. Die Touren sind je nach Gruppe fahrtechnisch anspruchsvoll oder auf Distanz ausgelegt. Wir versuchen die Touren mit tollen/anspruchsvollen Trails oder besonderen Highlights zu verbinden. Hier ist sicher für jeden ein „Schmankerl“ dabei.

Zwingend erforderlich ist ein technisch einwandfreies Mountainbike und Helm-Pflicht!

Was sollte gegeben sein für die gemeinsame Ausfahrt?

  • Fahrkönnen: Du solltest dich und dein Bike sowie dein “Fahrkönnen” kennen und auch einschätzen können
  • Kondition: Die Touren bewegen sich im Schnitt zwischen 30-50 KM und 700-1000 hm
  • Zeit: Die Touren variieren je nach Gruppengröße/Ziel der Tour zwischen 2-3 Stunden.
  • Ortskenntnis: Du kennst dich in der Gegend aus und findest zur Not selbst Nachhause bzw. kannst dich auch unterordnen
  • Haftung: Du fährst immer auf eigene Verantwort und Haftung (kein Guide, Touren erfolgen im eigenen privaten Interesse)
  • Helmpflicht

Bei Interesse bitte einfach das Kontaktformular benutzen und nicht zögern uns anzuschreiben.

Wir sind mittlerweile eine schöne Gruppe die sich immer unverbindlich Dienstags zu einer gemeinsamen Ausfahrt trifft. Wir freuen uns auch über neue Tourenvorschläge oder Tipps.

Wir freuen uns auf dich und neue Gesichter.

Fichtelgebirge Mountainbike Tour Steinwald

Eine wunderschöne Mountainbike Tour im Fichtelgebirge mit traumhafte Ausblicke und einer der längsten Singletrails in der Region inkl GPS-Daten (komoot).

An einem verregneten Sonntag im Juli, durchstöberte ich mein Smartphone und stieß im Mountainbike-Magazin auf die MTB-Tour im Steinwald beim Fichtelgebirge. Daraufhin hatte ich mal wieder Lust auf eine Bike-Tour unter der Woche, fernab vom ganzen Trubel und Alltagsstress. Spontane und kurzfristige Ideen sind oft die Garanten für einen klasse Tag. Also checkte ich die Wettervorhersage – Mittwoch angenehme 25 Crad und leicht bewölkt – beste Bedingungen zum Biken. Natürlich macht sowas allein nur halb so viel Spaß und Martin überlegte nicht lange, sagte sofort zu und verschob seine Termine (Vorteil der Selbständigkeit).

Pünktlich um 8:30 Uhr kam Martin mit seinem Auto, samt Fahrradträger zu mir. Wir luden mein Bike auf den Träger und hielten noch beim Metzger für zwei belegte Brötchen. Nach gut zwei Stunden Fahrt über Nürnberg Richtung Marktredwitz kamen wir am Marktredwitzer Haus, dem Startpunkt der Tour an.

Wie zu erwarten war der Wanderparkplatz ziemlich leer und so konnten wir entspannt los pedalieren. Nach einem kurzen Anstieg führte uns ein Schotterweg zur Ruine Weißenstein, hier konnte man eine tolle Aussicht auf die Ausläufer des Fichtelgebirge und in das nahe liegende Tschechien genießen. Bei diesem Ausblick aßen wir die mitgebrachte Brotzeit.

Rundumblick von der Ruine Weßenstein
Wir fuhren weiter und nach etwa 3 KM traffen wir auf den Oberpfalzturm, dieser ist ein hölzerner Aussichtsturm auf 946 Metern Höhe und hat selbst eine Höhe von 30 Metern mit einer Aussichtskanzel. Mit fast 1000 Metern ist der Oberpfalzturm der höchste Punkt des Steinwalds.
Ausblick vom Oberpfalzturm

Jetzt begann die endlos tolle Abfahrt hinunter nach Pfaben, hier sind immer wieder verblockte Stellen und größere Steinplatten vorzufinden. Die Sonnenstrahlen blitzten durch die Kronen und es entstand ein ganz toller Flair. Wir genossen den Trail, vereinzelte Sprünge und Tabels konnte man hier vorfinden. Uns überraschte das ganze da dieser Trail auch als Wanderweg genutzt wird.

Trailabfahrt nach Pfaben – kleiner Einblick

Vereinzelt sahen wir Wanderer mit denen es aber keine Probleme gab, im Gegenteil mit den ein oder anderen Wanderern hatten wir sogar kurze angenehme Gespräche. Sie interessierten sich für unsere Bikes und unsere Tour im Fichtelgebirge, man merkte das es einfach unter der Woche und alles entspannter ist. Mitten im Wald spuckte uns der Trail an einer Lichtung aus, wo ein toller Biergarten vorzufinden war. Leider kam dieser für uns zeitlich zu früh und so fuhren wir weiter.

Immer wieder stießen wir auf die typischen Felsen die im Fichtelgebirge vorkommen, was die Tour so toll und sehenswert macht, wie den Hoher Saubadfelsen mit 858 Metern. Bei Rosenbühl folgten wir dem kleinen Flüsschen Hopfau bis wir wieder in den Wald einbogen. Wir entschieden uns im nächst größeren Ort Friedenfels einzukehren um uns zu stärken.

Nach der Pause verließen wir Friedenfels auf einem Schotterweg. Das Höhendiagramm meines Navis zeigte eine lange extreme Steigung, die wir jedoch angesichts unseres bevorstehenden Alpencross gerne annahmen. Kurz vor unserem Ziel kamen wir nochmal in den Genuss eines steilen verblockten Trails. Hier muss ich ein Lob an Martin loswerden, seine Fahrtechnik hat sich gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert und er fährt die Trails mittlerweile in einem klasse Tempo und das stehts sicher.

Überraschenderweise gelangen wir deutlich früher ans Ziel unserer Tour wie geplant und wir entschieden uns auf dem Heimweg noch am Brombachsee auf ein Bier zu halten. So ließen wir die gelungene Tour im Fichtelgebirge ausklingen und konnten ein weiteres Highlight dazu gewinnen.

GPX-Daten und Relive-Video vom Fichtelgebirge findet ihr hier:



Mountainbike Touren Komoot Übersicht von mtb-moments.de

Hier erhaltet ihr auf den schnellen Blick eine Übersicht über unsere Touren die wir mit Komoot aufgezeichnet haben. Mehr Touren findet ihr in der Menu-Leiste.

Einfach auf die Bilder klicken und ihr erhaltet mehr Infos/Daten zur Tour die ihr dann per GPS-Datei downloaden könnt.

Übersicht der letzten gefahrenen Mountainbike Touren Komoot von mtb-moments.de

Steinegger-Höhenweg & Wiedenhof Tag 3. Saison-Abschluss

Umrundung Rosengarten & Carezza-Trail-Tour Tag 2. Saison-Abschluss

Steinegg Trail-Tour Tag 1. Saison-Abschluss

______________________________________________________

mtb-moments-Bike-Dienstag 03.09.2019 komoot

Das Video dazu hier:

______________________________________________________

mtb-moments.de-Bike-Dienstag 27.09.2019 komoot

Das Video dazu hier:

______________________________________________________

Sonntagstour am 25.08.2019 mit vielen Trails komoot

Das Video dazu hier:

______________________________________________________

Ries-Rand Trail Tour bei Nördlingen komoot

Das Video dazu hier:

______________________________________________________

Gardasee | Torbole Trail 601 – Anspruchsvoll!! Mountainbike Touren Komoot

______________________________________________________

MTB-Trailtour im Fichtelgebirge (aus dem Mountainbike-Magazin) Mountainbike Touren Komoot

Das Video dazu hier:

______________________________________________________

Schwäbische Alb X-ing Etappe 1. Aalen – Geislingen an der Steige komoot

Das Video dazu hier:

Weitere Touren findet ihr auf unserem Profil von Mountainbike Touren Komoot Profil viel Spaß

https://www.komoot.de/user/463670403963/tours?type=recorded

Wir würden uns freuen wenn ihr uns ein gefällt/follow auf unserem komoot-Profil da lasst. Habt ihr Tourenempfehlungen oder tolle Sports/Trails für uns, dann schreibt sie doch in die Kommentarfunktion.

Pfänder (Bodensee) – Scheidegg MTB Runde


Eine schöne Samstagstour im September 2018 mit Blick auf den Bodensee. Vom Pfänder über den Scheideggerhöhenweg ging es nach Scheidegg über Bregenz zurück nach Lindau.

Nach unserer Transalp hat es und wieder in Richtung Alpen gezogen. Auf dem Plan standen die Allgäuer Alpen genauer gesagt der Pfänder am Bodensee.

Als kleines Kind war ich dort mit meinen Eltern schon auf einer kleiner Tour – diese wollte ich jetzt als ausgedehnte Runde fahren. Ich telefonierte mit Martin bezüglich dieser Pläne, welcher von der Idee gleich begeistert war und so machten wir uns am nächsten Tag auf zum Biken.

Wir starten am Samstag gegen 7:30 Uhr und fuhren mit dem Auto bis nach Lindau an den Bodensee. Hier luden wir unser Bikes aus und machten uns startklar.

Die Tour führt anfangs entlang am Bodensee bis nach Bregenz. In Bregenz folgt man der Weg-Beschilderung zum Pfänder. Da wir hier schnell Höhenmeter und zum Mittag einkehren wollten folgten wir einem geteerten Rad & Wanderweg.

Pünktlich zur Mittagszeit erreichten wir dann den Gipfel und das Gasthaus, hier war wie wir erwartet haben recht viel los. Wir ergatterten einen Platz im Schatten mit Blick auf den Bodensee – traumhaft. Zum Essen bestellten wir Wienerschnitzel mit Pommes und einem Salat.

Nach der Mittagspause fuhren wir den Pfänderweg entlang – hier sollte man sich immer nach der Beschilderung Scheidegg halten. Fahrtechnisch ist der Weg einfach zu fahren – er überzeugt durch seinen wunderschönen Blick auf die Allgäuer Alpen zur rechten Seite und zur linken mit dem Bodensee. Immer wieder hielten wir kurz an und genossen die Ruhe und die tolle Aussicht. Vom Wetter hätten wir es Anfang September nicht besser erwischen können.

Wenn man sich Richtung Scheidegg hält kommt in der Nähe der Österreich/Deutschen Grenzübergang die Hasenreuter Wasserfälle. Diese sind definitiv einen Besuch wert. Die Scheidegger Wasserfälle selbst sind natürlich auch einen Besucht wert, welche wir jedoch nicht besucht haben.

Wir entschlossen uns die Tour weiter zu fahren und schauten uns noch den Kurort Scheidegg an. So ging es dann auf halber Höhe des Pfänders zurück nach Bregenz an den Bodensee. Hier befuhren wir dann noch einen knackigen Trail der teschniches Fahrkönnen zum Abschluss forderte.

In Lörrach am Bodensee ließen wir die Tour ausklingen. Zusammengefasst war es ein entspannter Bike Samstag mit unvergesslichen Aussichten.

Karwendelrunde | Durchfahrung des Karwendels mit dem Mountainbike

Die Karwendelrunde gilt als einer der schönsten Mountainbiketouren überhaupt, wir von mtb-moments.de wollten sie befahren. Warum wir die Karwendelrunde abbrechen mussten erfahrt ihr hier unserem Tourenbericht.

Am Samstag den 1.06.2019 stand unsere Karwendelrunde mit dem
Mountainbike an.
Gegen 12 Uhr starteten wir die Tour am Bahnhof in Mittenwald. Das Wetter
war sonnig und wolkenlos und so stand einem Traumhaften Samstag nichts
im Wege.

Wir verließen Mitttenwald Richtung Scharnitz. Die Strecke verlief
talwärts teilweise auf der Route unserer Transalp Tour 2018.

In Scharnitz kommt nach dem Wanderparkplatz unser erster Anstieg auf uns
zu. Der Weg führt uns weg von der Isar, hin zum Ursprung des
Karwendelbaches.

Der Asphalt wich nun einer Schotterstraße, von der aus man einen
atemberaubenden Blick auf die Steilhänge der umliegenden Berge hat. Beim Durchfahren des Karwendeltales sieht man in Verlängerung den Hochalmsattel, auf dem das Karwendelhaus drohnt. Auf der rechten Hand steigt die Hinterautal-Vomper-Kette empor, gegenüber auf der linken Seite sieht man die Karwendelkette.
Michaque Kaiser beim Überqueren der Isar im Karwendel

Bevor wir das Karwendeltal Richtung Bergpass verließen, hielten wir für
unsere erste Rast an. Auf dem Bergpass waren wir sehr überrascht, dass
hier noch viel Schnee lag, der wohl von Lawinenabgängen stammt. Anfangs
war dies noch kein Problem, allerdings war der Weg, je weiter wir
fuhren, immer noch mehr von Schnee bedeckt.

Da das Karwendelhaus zum Greifen nah war, trugen wir noch die letzten
Meter bis zum Bergkamm unsere Fahrräder.

Michaque Kaiser bei der Karwendeldurchquerung mit dem Bike auf den Schultern

Oben angekommen mussten wir aber feststellen, dass die Alm noch komplett
eingeschneit war, und somit natürlich auch keine Bewirtung stattfand.
Wir waren allerdings gut vorbereitet, und hatten genügend Proviant für
eine stärkende Brotzeit vor dem Karwendelhaus.

Allerdings offenbarte der Blick über die Bergkuppe, dass mit Fahrrädern
ein weiterkommen unmöglich war.

Schweren Herzens mussten wir somit umkehren, und wieder zurück ins Tal fahren. Erschwerend kam hinzu, dass
wir durch den Schnee viel Zeit verloren hatten, und es zeitlich auch
nicht mehr möglich war die Karwendelrunde vor Nachteinbruch abzuschließen.

Wasserfall im Karwendel mit Joachim Jooss

Auf dem Rückweg boten sich jedoch noch einige Highlights die uns deswegen versöhnlich stimmten.

Unterm Strich waren wir nun 50km und 870Höhenmeter unterwegs. Die Karwendelrunde wäre mit 60km nicht besonders viel länger gewesen, allerdings mit 1800Höhenmeter nochmals deutlich anstrengender.
Michaque Kaiser bei der Abfahrt ins Karwendeltal nach Scharnitz
Michaque Kaiser bei der Abfahrt ins Karwendeltal nach Scharnitz
Wir werden defintiv im August oder September die Karwendelrunde nochmal fahren um diese komplett zu beenden. Landschaftlich hat uns noch keine Tour wie diese so beeindruckt – diese Tour muss man als leidenschaftlicher Mountainbiker fahren!

Da es Martin doch viel an Überwindung gekostet hat sich auf diese Brücke zu trauen, wird dieses Foto abschließened als Belohnung gepostet.

Allgäu | Buchenberg Eschacher Weiher MTB-Tour


Eschacher Weiher MTB-Tour im Allgäu bei Buchenberg


Ein super Mountainbike-Samstag bei tollem Wetter im schönen Allgäu. Von Eschacher Weiher über den Schwarzen Grat nach Schmidsfelden.

Gesamt-Daten:

Entfernung: 33 KM

Uphill:850 Hm.

Wir trafen uns am Samstag um 7:30 Uhr in Nördlingen bei Michaque, aufgrund der schlechten Wettervorhersagen, haben wir uns erst bei Abfahrt für unser Ziel Eschacher Weiher MTB-Tour entschieden. Leider konnte uns Martin verletzungsbedingt nicht auf dieser Tour begleiten, wir hoffen sehr das er schnell wieder mit dabei sein kann.

Unsere Wahl fiel auf die Eschacher Weiher – Wenger Egg Alpe Runde, da hier die Wettervorhersagen noch am besten waren. Das ist auch die Erste Tour mit unserem Team-Trikot “mtb-moments.de”.

Gegen 10 Uhr sind wir in Schmidsfelden am Wanderparkplatz angekommen und luden unsere Mountainbikes vom Fahrradträger ab.

Unser Erster Gipfel war die Kreuzelshöhe auf 1.115m wo wir unser Proviant Süd-Tiroler Speck bei einer tollen Aussicht genossen. Nach diesem Augen- & Gaumenschmauß fuhren wir Richtung Eschacher-Weiher weiter.

Am Eschacher Weiher relaxten wir 20 min bevor es zum Anstieg zur Wenger Egg Alpe ging. Hier stärkten wir uns mit einer zünftigen Brotzeit mit Käse und Wurst, bevor wir wieder weiter fuhren.


Nach dem Mittag ging es dann zum Aussichtsturm „Schwarzer Grat, der nochmal eine, leider an diesem Tage leicht getrübte Aussicht bot.
Der Abstieg ging dann über Trails, die leider aktuell durch Forstarbeiten teilweise schwer befahrbar waren aber dadurch auf einem S3-S4 Niveau waren.

Nach Trails ging es an einem Berggrat noch gut 10 km nach Schmidsfelden zurück.

In Schmidsfelden bei einem Cappuccino & Kuchen endete unsere Mountainbiketour an diesem Samstag. Die 2h Fahrt haben sich wirklich gelohnt, ein klasse Samstag und dem schlechten Wetter entflohen – werden wir definitiv wiederholen.


Wenn euch die Tourenbeschreibungen gefallen …

…., dann findet ihr mehr unter “Touren”. Ganz aktuell und neu Online ist unser Alpencross 2018 Bericht – oder unser Südtirol Wochenende bei Bozen.

Gerne könnt ihr Kommentare & Anregungen hinterlassen. Wir würden uns freuen.

Beitrag

Seite 1 von 2

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén