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Mountainbike-Tour von Neresheim über Nattheim nach Dischingen (2-Länder Eck)

In der Neresheimer-Umgebung (Härtsfeld) gibt es viele schöne Radwege und Sehenswürdigkeiten, welche mit dem Fahrrad erkundet werden können. Wir wollen euch hier die Mountainbike-Tour von Neresheim über Nattheim nach Dischingen (2-Länder Eck) vorstellen.

Touren-Daten zu dieser Mountainbike-Tour:

  • 44 KM
  • 665 HM
  • ca. 2,30h

Wir starten dieses mal in Neresheim bei Maria Buch und fahren auf dem Waldweg im Klosterwald bis ins Tiefental.

Das Tiefental (Bericht vom Tiefental hier) durchqueren wir Richtung Iggenhausen und folgen dort dem Radweg ein kurzes Stück. An der Abzweigung zum Golfclub Hochstatt biegen wir links ab und fahren am Golfclub vorbei. Wer möchte kann hier zum Essen einkehren. Da wir jedoch noch gut gestärkt sind, folgen wir der Beschilderung nach Auernheim. In Auernheim lädt ein Trimmdichpfad und eine größerer Grillplatz ebenso zum pausieren ein. Gerade für junge Familien und kleine Kinder ist diese Möglichkeit am Waldrand interessant.

Wir orientieren uns anhand der Beschilderung Richtung Nattheim, hier gibt es einen guten Wald-Rad-Weg mit dem man zügig nach Nattheim kommt. Am Waldrand in Richtung Nattheim beschließen wir eine kurze Pause einzulegen und stärken uns mit Energie-Riegeln und Getränken.

Wir halten uns nun links von Nattheim und fahren am Wasserturm von Nattheim vorbei, Richtung Wahlberg. ACHTUNG hier muss die Staatsstraße L1181 im Wald überquert werden. Bis wir Zöschingen erreichen durchfahren wir ein größeres Waldstück, hier wechseln sich Waldwiesen und Bachläufe ab. Eine gute Möglichkeit anzuhalten und Inne zu halten.

In Zöschingen angekommen folgen wir der Beschilderung zur Kapelle, hier findet man eine schöne Kneipanlage und Rastmöglichkeiten mit einem tollen Blick ins Donau-Tal.

Hier beschließen wir eine größere Pause zu machen und genießen den tollen Ausblick. Wir essen unseren selbst gebackenen Zwetschgenkuchen mit dem mitgenommen Kaffee und kneipen in dem Kneipbecken.

Nach dieser längeren Pause fahren wir weiter auf dem Forstweg, Richtung Ballmertshofen und fahren an der Rappenmühle, welche direkt an der Egau liegt, vorbei. Da es doch schon Spätnachmittag ist beschließen wir dem Radweg über Dischingen und dem Härtsfeldsee zurück nach Neresheim zu folgen.

Das war unsere kleine Tourenbeschreibung über die Mountainbike-Tour von Neresheim über Nattheim nach Dischingen (2-Länder Eck). Wenn ihr Interesse an den GPX-Daten habt, kontaktiert uns.

Hast du Interesse an dieser Mountainbike-Tour oder an einer gemeinsamen Ausfahrt oder Tourenvorschläge? Dann kontaktier uns doch ganz einfach – wir würden uns freuen!

Anmerkung-Allgemein: Das Befahren der hier veröffentlichten Touren & Trails erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr. Wir lehnen jegliche Haftung die in Zusammenhang mit den auf dieser Webseite veröffentlichten Beiträge/Tourenbeschreibung ab.

SQlab 611 Ergowave active im Test

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Wir möchten euch den MTB-Sattel 611 Ergowace active von SQlab vorstellen. Wir waren länger auf der Suche nach einem passenden Sattel für unsere Mehr-Tages-Touren und sind hier auf den SQlab 611 Ergowave active gestoßen. Unsere Erfahrungen mit dem Sattel erfahrt ihr hier in unserem Test.
SQlab 611 Ergowave active im Test

Die allermeisten Mountainbiker, die mit ihrem Fahrrad längere Touren fahren, klagen früher oder später über Schmerzen am Hinterteil. Auch wir hatten mit diesem Problem zu kämpfen, insbesondere während unseren mehrtägigen Alpencross Touren. Hierbei hilft auch oftmals kein teurer Standard Sattel, wenn dieser von der Form nicht mit dem Hinterteil des Fahrers harmoniert.

Nach mehrmaligem Sattelwechsel, sind wir auf den Sattelhersteller SQlab gestoßen. Dieser hat für jedes Modell seines Sattels unterschiedliche Größen. Relevant hierfür ist der Sitzknochenabstand. Da wohl die wenigsten wissen, welchen Abstand ihre Sitzknochen haben, muss dies vermessen werden.

Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man sucht auf www.sq-lab.com einen Händer, der die Vermessung vornimmt. Wir haben die zweite Variante gewählt, und uns von SQLab eine kostenlose Schablone (hier geht´s zur Schablone) zur Vermessung zuschicken lassen. Falls die Vermessung doch zu kompliziert werden sollte, kann man ja immer noch in ein Fachgeschäft gehen.

Sehr positiv hervorzuheben sind die beiliegende Infobroschüren. Wer sich die Zeit nimmt und diese studiert, wird einige wertvolle Informationen über die Satteleinstellung erfahren. Zum Beispiel wird erklärt, wie sich die Sattelneigung auf den Sitzkomfort auswirkt, und dass die Sättel von SQLab tendenziell an der Sattelklemmung relativ weit nach vorne positioniert werden sollten. Wer mit dem Komfort des Sattels aber immer noch nicht vollends zufrieden ist, kann je nach Modell zwischen drei unterschiedlichen Elastomer- Dämpfungselemente wechseln. Diese sind je nach Fahrergewicht härter, oder weicher ausgeführt.

Damit wir euch einen Überblick über die Unterschiedlichen Modelle geben können, hat SQlab uns freundlicherweise unterschiedliche Ausführungen zur Verfügung gestellt.

Da der 611Ergowave active speziell für All-Moutain- und Endurofahrer entwickelt wurde, haben wird zuerst dieses ausgiebig getestet.

Zu Beginn der Saison im Juli haben wir diesen montiert, und mittels der Angaben der beiliegenden Broschüren justiert. Schon das erste Aufsitzen bot einen deutlichen Unterschied zum bisherigen Sattel. Gerade die einmalige Form und das höhere Heck des Sattels gaben vom Gefühl her einen besseren Halt und verteilten den Druck gleichmäßig im Gesäßbereich. Die Polsterung fühlt sich zudem angenehm an und dämpft zusätzlich vor harten Schlägen im Gelände. Die erste Fahrt war noch etwas ungewohnt, allerdings hat man sich schnell an die Form des Sattels gewöhnt.

Die Feuerprobe war dann eine sechstägige Tour von Heiligenstadt in der Fränkischen Schweiz, über das Fichtelgebirge bis nach Bodenmais in den Bayrischen Wald (Tourenbericht folgt in Kürze). Auf vergleichbaren Touren traten meist nach dem zweiten bis dritten Tag deutliche Schmerzen im Gesäß auf. Bei unseren 611 Ergowave activ Sättel war natürlich gegen Ende der Tour auch das ein oder andere „Zwicken“ im Gesäßbereich bemerkbar. Probleme traten wenn überhaupt erst gegen Ende der Tour auf, und auch hier kann nicht wirklich von einem Schmerz geredet werden, wie in den vergangenen Jahren ohne diesen Sattel.

Die orangen Nähte harmonieren mit der Fox Transfer Sattelstütze und geben dem Sattel einen hochwertigen Eindruck.

Für uns hat der Sattel eine deutliche Verbesserung gebracht, die wir auch nicht mehr missen wollen. Wir bedanken uns bei SQlab für die kostenlose Bereitstellung der Sättel!!

Wir wollen als nächste den SQlab 612 Ergowave für euch ausgiebig testen. Seit gespannt auf den Bericht und die Unterschiede. Mehr zu den SQlab-Produkten findet ihr hier.

*Werbung/Hinweis: Wir haben diese Produkte von SQlab kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen.

NEATFLOW – die etwas andere Pflege-Serie

Werbung* (siehe unten)

Wir möchten euch den neuen Bike-Reiniger der Marke Neatflow vorstellen. Bei Neatflow liegt der Schwerpunkt auf Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit. Wir möchten euch in diesem Test die Marke vorstellen & unseren Eindruck schildern.

Die Produktpalette von Neatflox beinhaltet viele unterschiedliche Produkte für die Pflege von Bikes. Das Ziel liegt in einer guten Wirkung der Produkte, die dennoch bestmöglichst Umweltverträglich sind.

Von Neatflow gibt es folgende Pflege-Produkte:

  • Kettenreiniger
  • Bremsenreiniger
  • Fahrradreiniger
  • Kettenöl
  • Mulitöl
Die NEATFLOW-Produkte in der Übersicht
Das besondere an den Neatflow-Produkten ist dass diese in Deutschland produziert, und frei von Lösungsmitteln und Duftstoffen sind, sowie ohne Tierversuche entwickelt wurden. Selbst die Flaschen werden mit wiederverwendbarem Green PE Material, das aus Zuckerrohr besteht produziert. Wer möchte, kann die aufgebrauchten Flaschen weiterverwenden.

Neatflow Starter-Kit
Das Starter-Kit, welches wir von Neatflow erhalten haben, beinhaltet einen Bikereiniger, Kettenreiniger, Bremsenreiniger sowie einen stabilen 5 Liter Eimer mit verschiedenen Tüchern für die Trocknung und fettigen/öligen Parts.

Bike-Reiniger
Was uns beim Bike-Reininger besonders gefallen hat, war der hochwertige und wiederverwendbare Sprühkopf. Dieser kann sogar überkopf benutzt werden, und sorgt damit für eine komplette Entleerung. Das gleichmäßige und punktuelle Sprüh-Ergebnis hat uns genauso begeistert, wie die Wirkung des Reinigers.
Wir haben den Reiniger, wie von Neatflow empfohlen, unverdünnt aufgesprüht und kurz einwirken lassen. Den aufgeweichten Dreck haben wir dann mit einem Schwamm abgewischt, und waren überrascht von der Wirkung des Reinigers. Den restlichen Schmutz, sowie Reste des Reinigers, haben wir dann mit einem leichten Wasserstrahl vom Gartenschlauch abgespritzt. Anschließend haben wir mit dem mitgelieferten Trockentuch, dem Bike das letzte glänzende Finish gegeben.

Ketten-Reiniger
Nach unserem 6-tägigen MTB-Abenteuer auf dem Deutschlandtrail, hatten unsere Ketten eine Reinigung wirklich nötig. Der Chain Cleaner wird, wie auch der Bike Reiniger, unverdünnt auf die Kette und das Ritzel gesprüht und einwirken gelassen. Wir haben hier das grün/weiße Tuch zur Reinigung verwenden, und waren auch hier vom Ergebnis begeistert.

Kettenreiniger

Bremsenreiniger
Zur Reinigung eines Mountainbikes gehört es sich auch um die Bremsen zu kümmern. Diese wurden auf dem Deutschland-Trail wirklich stark beansprucht, und haben sich eine Wellness-Behandlung verdient. Der Brake Cleaner wird auch mit dem mitgelieferten Sprühkopf aufgesprüht, und einwirken gelassen. Wir haben den Reiniger mit einem Tuch abgewischt und anschließend mit dem Gartenschlauch voll abgespült. Auch hier konnte er voll überzeugen.

Unser Fazit zu diesem Test:
Es gibt nicht viele Fahrradreiniger, die einen hohen Wert auf Nachhaltigkeit & Umweltverträglichkeit legen wie Neatflow. Es macht Eindruck, welchen Anspruch sich Neatflow selbst stellt, wenn man bedenkt was die Produkte vorzuweisen haben:

• kennzeichnungsfrei
• biologisch abbaubar
• ohne Duft- und Farbstoffe
• ohne Tierversuche
• materialverträglich
• Premium Sprühköpfe, wiederverwendbar, drop an down Funktion
• Flaschen aus Green-PE
• alle Reiniger im Nachfüllpack
• MADE IN GERMANY

Schlusswort: Die Neatflow-Produkte haben uns hinsichtlich des Umweltbewusstseins total überzeugt, und sind wirklich eine gute Alternative zu den herkömmlichen Bike-Reiningern. Am besten mal selbst bestellen, ausprobieren, und selbst Erfahrung machen.

Mehr Infos zu den NEATFLOW-Produkten findet ihr hier!

*Werbung/Hinweis: Wir haben diese Produkte von NEATFLOW kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen.

Deutschland-Trail Teil 2 des BIKE-Magazin = Alpencross?

Wir wollen den Deutschland-Trail Teil 2 des BIKE-Magazin nachfahren. Unsere Tour startet in Heiligenstadt und führt uns über den Großen Arber nach Bodenmais im Bayerischen Wald. Wir sind natürlich gespannt, ob dies ein Alpencross-Ersatz wird.

Transalp 2019 | Blick ins Vinschgau

Aufgrund von Corona haben wir uns entschloßen dieses Jahr keinen Alpencross an den Gardasee durchzuführen. Stattdessen wollen wir unsere Heimat erkunden und die örtlichen Lokale & Unterkünfte unterstützen.

Los gehts am Donnerstag den 23.07.2020 in Heiligenstadt in Oberfranken. Die Tour führt uns in 6 Etappen bis nach Bodenmais im Bayerischen Wald. Wir greifen hier auf die GPX-Daten und Erfahrungen vom BIKE-Magazin zurück.

Wir erhoffen uns einen hohen Trailanteil und möchten unbekannte Landschaften in Deutschland erkunden.

Da wir so eine Art von “Alpencross” noch nie gefahren sind, sind wir gespannt was auf uns zu kommt. Von den Daten der Tour erinnert der Deutschland-Trail sehr an den Alpenross von 2018 – welcher defintiv ein Highlight war!

Daten zur Tour:

  • 420 KM
  • 9.160 HM

Die einzelnen Etappen des Deutschland-Trail Teil 2 des BIKE-Magazin:

  • Etappe 1: Heiligenstadt – Bayreuth | 67 KM & 1480 HM
  • Etappe 2: Bayreuth – Neusorg | 60 KM & 1440 HM
  • Etappe 3: Neusorg – Waldsassen | 82 KM & 1480 HM
  • Etappe 4: Waldassen – Waidhaus | 78 KM & 1470 HM
  • Etappe 5: Waidhaus – Furth im Wald | 65 KM & 1490 HM
  • Etappe 6: Furth im Wald – Bodenmais | 62 KM & 1800 HM

Den Lesern & Followern unseres Blog liefern wir auf unseren Sozialen Medien regelmäßig Storys & Bilder von diesem Abenteuer.

Wenn wir jetzt euer Interesse geweckt haben, könnt ihr schon vorab weitere Infos im BIKE-MAGAZIN finden.

Gerne könnt ihr uns Tipps/Anregungen in der Kommentarfunktion hinterlassen!

Am Ende sind wir gespannt ob es ein Ersatz-Alpencross wird. Wir sind bereits zwei Alpencross gefahren, die Tourenbeschreibungen findet ihr hier.

Mountainbike-Tour Salmaser Höhe Alpsee

Eine schöne Mountainbike-Tour mit tollem Bergpanorama und Alpsee-Blick erwartet uns auf dieser Tour. Die Tour ist vom Schwierigekeitsgrad leicht/mittel einzustufen und man kommt in den Genuss von schönen flowigen Trails.

Tour-Daten:

  • 34 KM
  • 900 HM
Ende Mai wollten wir mal wieder zum Mountainbiken nach Immenstadt. Da Jana erst seit diesem Jahr ein E-MTB besitzt, wollten wir mit einer gemütlichen Tour beginnen. So bin ich auf die Mountainbike-Tour Salmaser Höhe Alpsee.

Die Tour (Mountainbike-Tour Salmaser Höhe Alpsee) startete am Bahnhof in Oberstaufen und führt nach Kalzhofen. Hier fuhren wir dem Hompessenweg (wo es auch eine gute Möglichkeit zum parken gibt) bis zur Kalzhofener Höhe (1.117m). Wir folgten meinem GPS-Gerät und der Beschilderung nach Wiederhofen. Die Landschaft zeigt sich dort von der typischen allgäuerischen Seite – Kuhweiden, saftige Wiesen & kleinere Waldstücke.

Am Skilift Wiederhofen wartete eine größere Steigung auf uns, welche jedoch entspannt zu pedalieren ging. Oben an der Thaler Höhe angekommen, trafen wir auf mehrere Kuhzäune auf uns, wo wir die Bikes über die Gatter heben mussten. Hier merkte man dann doch den Gewichtsunterschied zu Janas E-Bike. Ab jetzt wartete Spaß auf uns –> Trail voraus!

Ab der Thaler Höhe wartete ein feinster Singletrail auf uns, welcher erst wieder beim Alpseeblick endete.

Der Trail zeichnet sich durch seine verschiedene Wurzelpassagen und immer wieder kleinere Stufen aus – vom Anspruch her genau das Richtige für Janas erste Tour mit ihrem E-MTB!

Am Alpseeblick verspeisten wir erstmal unsere mitgebrachte Brotzeit und verweilten noch eine länger Zeit, um die Aussicht zu genießen. Von hier aus sieht man schön auf Immenstadt und auf den Grünten (1.783m), der auch als Wächter des Allgäus genannt wird.

Da wir doch noch Lust auf ein kühles Radler hatten und ich in der Vergangenheit schon mal bei der Siedealpe war, entschlossen wir dort einzukehren. Der Weg dorthin führte uns nochmal über einen kleinen aber sehr schönen Trail.

Die Siedealpe lädt mir ihrem tollen Blick auf den Alpsee und Immenstadt zum relaxen ein. Vom Alpsee aus ist diese auch ganz bequeme zu Fuß erreichbar.

Nach dem kühlen Radler und der kleinen Pause ging es den letzten Trail hinunter nach Trieblings. Bei diesem Trail hat man immer wieder den Alpsee im Blick. Ab Trieblings folgten wir dem beschilderten Radweg, über Wiedmannsdorf zurück nach Oberstaufen.

Weitere Bilder & Videos der Tour findet ihr auf unserem Instagram-Account “mtbmoments.de” unter Story Highlights “Salmaser Höhe”.

In der Vergangenheit waren wir bereits im Allgäu mit dem Mountainbike unterwegs, hier sind wir die wunscherschöne Buchenberg Eschacher Weiher MTB-Tour gefahren. Wenn euch die tolle Tour mit dem schönen Weiher oberhalb von Buchenberg interessiert, klickt hier.

Anmerkung: Das Befahren der hier veröffentlichten Touren & Trails erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr – es kann z.B. sein, dass verbotene Touren/Trails befahren wurden. Daher lehnen wir jegliche Haftung die in Zusammenhang mit den auf dieser Webseite veröffentlichten Beiträge/Tourenbeschreibung ab. Wir verlassen keine Wege und befahren nur bereits befahrene Touren oder Wege!

Canyon SpectralON WMN 6.0 im Test von mtb-moments.de dem MTB-Blog

Canyon Spectral ON 6.0 WMN im Test

Wer als Frau ein E-Mountainbike für den sportlichen Trail-Einsatz sucht, ist mit dem Canyon Spectral ON 6.0 WMN genau richtig. Tolles E-MTB mit top Fahreigenschaften speziell für Frauen entwickelt. Dank des aktuellen Designs mit kurzen Streben und langem Reach fährt sich das E-Bike absolut sicher & bequem.

Ausstattung:

  • Federgabel: FOX 36 Rhythm Federweg: 150 mm Technologie: GRIP
  • Dämpfer: FOX FLOAT DPS Performance
  • Bremen: SRAM Guide RE
  • Antrieb: Shimano Steps E8000
  • Akku: Shimano Steps E8010 504 Wh
  • Schaltung: SRAM NX Eagle
  • Laufräder: Alexrims EM30 | Shimano Deore Alexrims EM35
  • Reifen: MAXXIS Minion DHF 2.5” & MAXXIS Minion DHR II 2.8”
  • Gewicht: ca. 22 kg (kann je nach Größe abweichen)
  • Reichweite: ca. 100 km (je nach Gewicht, Übersetzungsmodus, Temperatur)
Canyon Spectral ON 6.0 WMN im Test von mtb-moments.de dem MTB-Blog
Canyon Spectral ON 6.0 WMN im Test von mtb-moments.de dem MTB-Blog

Ich habe viele E-MTB´s & deren Ausstattung verglichen, speziell für Frauen – das Preis-Leistungsverhältnis war bei Canyon dann für meinen Einsatz unschlagbar.

Jana Hintermeier

Das Canyon Spectral ON 6.0 WMN kommt mit einer Mischbereifung ins Haus. Vorne ist ein 29 Zoll Felge montiert & am Hinterrrad findet man ein 27´5 Zoll Felge – das garantiert für entspanntes rollen über Hindernisse im Gelände und vermittelt dem Hinterbau mehr Agilität und Fahrspaß auf dem Trail! Gerade bei aktiver und sportlicher Fahrweise in höheren Geschwindigkeiten bemerkt man diese Eigenschaften und man fühlt sich dadurch auf dem Canyon Spectral ON 6.0 WMN total sicher.

Das Fox Fahrwerk schluckt hier jegliche Unebenheiten und Hindernisse. Der mehrfach empfohlene und verbaute Shimano-Motor E800 tritt kräftig an und durch die hoch angesetzte Position des Motors läuft man nie Gefahr schnell aufzusetzen.

Die Position auf dem Canyon Spectral ON 6.0 WMN mit der flachen Geometrie ist angenehm zentral. Der Shimano E800-Antrieb arbeitet gefühlvoll und bremst bei der 25 km/h Grenze kaum aus. Der jeweiligen Fahrmodis können über die Shimano “E-Tube-App” auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.

Der von Canyon speziell entwickelte Sattel wirkt am an Anfang ungewohnt. Mit der Zeit gewöhnt man sich jedoch schnell an ihn und schätzt ihn gerade beim bergauf fahren.

Ein großer Vorteil an dem Shimano-Motor ist das weit verbreitetet Shimano-Händlernetz – hier findet man in der Regel immer einen Händler in der Nähe, wenn es zu Problemen oder ähnlichen kommen sollte.

Zusammengefasst:

Mehr Geld muss “frau” nicht ausgeben, um ein vernünftiges E-MTB mit einer sinnvollen Ausstattung und sehr gutem Fahrverhalten zu bekommen. Preis-Leistung passt!

Je öfter ich mit meinem Spectral ON fahre desto wohler und sicherer fühle ich mich. Ich bin meiner Kaufentscheidung sehr zufrieden.

Jana Hintermeier

Weitere Test-Berichte findet ihr hier.

Anmerkung: Hierbei handelt es sich um keinen gesponserten Blogbeitrag. Wir erhalten für diesen Bericht keine Vergütung oder ähnliches. Wir stellen euch lediglich die Bikes vor.

mtb-moments.de MTB Blog ist seit einem Jahr online!

Es ist kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht. Mein MTB-Blog mtb-moments.de ging am 06.03.2019 online – hier erfahrt ihr wie es zu dem Mountainbike Blog kam.

Ich war überrascht, als ich auf meine Statistik-Leiste schaue und sehe mtb-momtens.de “Online seit 06.03.2019”! Mein Mountainbike Blog ist jetzt seit einem Jahr online. Was angefangen hat als Idee und Hobby wurde mit der Zeit zur Leidenschaft.

“Hier ein kleiner Rückblick, wie die Idee mtb-moments.de entstand.”

Neben dem Fahrradfahren war Fußball ein elementarer Bestandteil meines Lebens. Der Sport war für mich zum Ausgleich sehr wichtig, leider zog ich mir 2014 beim spielen einen Kreuzbandanriss zu. Weiter Verletzungen zwangen mich, im laufe der Zeit, zur Aufgabe meines Hobbys.

Anfangs war ich natürlich niedergeschlagen und enttäuscht aber ich musste mir eine Alternative als Ausgleich zum Berufsalltag suchen.

Für mich stand nach der Aufgabe meines Hobbys Fußball nun fest das ich mich dem Hobby Mountainbike voll hingeben möchte. Nach langen Recherchen in sämtlichen Mountainbike-Magazinen war ich mit dem Thema gut vertraut und wusste das ich mir ein neues Mountainbike zulegen möchte!

So kaufte ich mir nach langer recherche ein Canyon Spectral Al 6.0 (Testbericht findet ihr hier). Mit dem neuen Mountainbike & Gefühl eines Fullys, fuhr ich förmlich beflügelt fast täglich zwischen 30-50 KM nach Feierabend. Ich war überrascht über die Leichtigkeit und Tourentauglichkeit eines Fullys.

“Was hat das alles mit mtb-moments.de zu tun?!”

Mein früher Arbeitskollege, Martin, fuhr schon länger viel Fahrrad und so beschlossen wir mal gemeinsam auf Tour zu gehen. Nachdem ich jedoch den Job gewechselt habe, verloren wir uns aus den Augen und so verstrichen einige Jahre. In der Zwischenzeit war ich viel mit meinem Mountainbike in den Alpen-Region und in meiner Heimat unterwegs.

Wie es jedoch der Zufall wollte traf ich Martin auf einer größeren Veranstaltung und somit verabredeten wir uns zum biken.

Als wir uns dann Ende September zum Biken trafen, erzählte mir Martin, dass sein Bike schon in die Jahre gekommen ist und er mit einem neuen Bike liebäugelt.

Martin war wie ich anfangs skeptisch von einem Fully, bezüglich der Tourentauglichkeit und so lies ich ihn ein paar Kilometer mit meinem neuen Bike fahren. Er war total begeistert und überrascht über die Tourentauglichkeit und den Komfort des Fullys und kaufte sich im Frühjahr ein Canyon Neuron Al 9.0 (Testbericht findet ihr hier) Tourenfully.

Durch viele gemeinsamen Ausfahrten und Touren, sowie den Alpencross (Marvin Route 2018) & (Bodensee – Gardasee 2019) sammelten wir viele Bilder und Infos.

Ich hatte schon seit längerem die Idee eines Blogs, in welchem wir unsere Touren und Erlebnisse festhalten und veröffentlichen können. Da Martin eine EDV-Firma besitzt und sich mit diesem Thema gut auskennt, war ein guter Helfer an meiner Seite. Den Aufbau, das Gestalten, sowie das Schreiben der Blogberichte überlies er mir.

Wir konnten bei der Blog Prämierung 2019 von fahrrad.de ein Klasse Ergebnis erzielen (Hier findet ihr den Blog-Bericht dazu):

Kategorie Mountainbike Platz 3
Platz 6 im Gesamtergebnis aller Kategorien

So ein Ergebnis in unserem Gründungsjahr hat mich natürlich sehr gefreut und spornt an weitere Blog-Berichte zu veröffentlichen.

In unserem ersten Jahr wurden 26 Beiträge online gestellt, welche verschiedene Themen und Touren beinhalteten. Mittlerweile unterstützt mich mein Freund Joachim, bei der Tourenbeschreibungen und Veröffentlichungen. Dadurch hoffe ich können wir in Zukunft mehr Tourenbeschreibungen online stellen.

Ich möchte mich ganz herzlich für das Interesse und vor allem das Feedback, welches wir in diesem einem Jahr erhalten habe bedanken. Wir haben dieses Jahr schon tolle Touren geplant, welche hier dann veröffentlicht werden.

Seid gespannt…

Hast du Interesse an der Ries-Umrundung oder an einer gemeinsamen Tour oder Tourenvorschläge aus der Region? Dann kontaktier uns doch ganz einfach – wir würden uns freuen!

mtb-moments.de

Mountainbike-Tour von Nördlingen ins Tiefental auf das Härtsfeld

Wir sind an einem schönen Sonntag im Januar über Ederheim auf das Härtsfeld nach Schweindorf ins Tiefental bei Nersheim gefahren (Mountainbike-Tour von Nördlingen ins Tiefental).

Letzte Woche Sonntag im Januar sind wir nach der Mittagszeit zu unserer Mountainbike-Tour von Nördlingen ins Tiefental gestartet. Wir fuhren über die Marienhöhe am Adlersberg bei Nördlingen oberhalb von Herkheim an Ederheim vorbei. Oberhalb der Talmühle bei Ederheim haben wir eine kleine Pause gemacht. Von hier hat man einen schönen Blick auf die Talmühle und den Quellweiher sehen.

Nach dem kurzen Stopp sind wir über den Forstweg entspannt hoch zum Härtsfeld nach Schweindorf geradelt. Die Sonne hat sich dann auch durch die letzten Schleierwolken gekämpft.

Blick auf Schweindorf

Von Schweindorf sind wir nach Hohlenstein gefahren, dort haben wir uns am Ortsrand Westlich orientiert und kamen bergab an eine Gabelung vorbei. Uns lud eine Bank und eine Ansammlung von Felsen zum pausieren ein.

Von dort aus sind es nur noch wenige Hundert Meter zum Eingang in das Tiefental. Am Anfang des Tals hing noch ein leichter Nebelschleier in der Luft, der zusammen mit der Sonne eine tolle Atmosphäre schuf.

Durch das Tal schlängelt sich ein schöner Forstweg welcher zwischen Wald und offenen Gelände wechselt. Von Dort aus führt der Forstweg an einem Steinbruch entlang, bis nach Iggenhausen. Hier besteht die Möglichkeit auf den Radweg zum Härtsfeldsee oder nach Neresheim zu wechseln.

Wir haben jedoch, bei der ersten Lichtung im Tiefental, eine Pause eingelegt und unsere mitgebrachten Süße Stückchen und warmen Tee, an einem sonnigen Plätzchen, genossen.

Nach der Stärkung beschloßen wir, aufgrund der Uhrzeit, Richtung Nördlingen zurück zu fahren. Wir verließen das Tiefental in Höhe des Fluertshäuser Hof und fuhren zurück, über Kösingen nach Schweindorf.

Aufgrund einer Waldsperrung konnten wir nicht den geplanten Heimweg fahren und fuhren einen anderen Forstweg hinab nach Ederheim. Ab Ederheim folgten wir dem Radweg nach Nördlingen.

Blick von Kösingen Richtung Schweindorf

Unsere Ries-Umrundung um Nördlingen findet ihr hier, und weitere Touren im Menü unter Touren.

Hast du Interesse an der Ries-Umrundung oder an einer gemeinsamen Tour oder Tourenvorschläge aus der Region? Dann kontaktier uns doch ganz einfach – wir würden uns freuen!

Anmerkung-Allgemein: Das Befahren der hier veröffentlichten Touren & Trails erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr. Wir lehnen jegliche Haftung die in Zusammenhang mit den auf dieser Webseite veröffentlichten Beiträge/Tourenbeschreibung ab.

Mountainbiken im Eggental mtb-moments.de Michaque Kaiser

Mountainbiken im Eggental Rosengarten

Wie in den letzten Jahren, wollten wir wieder ein schönes Herbstwochenede in Südtirol verbringen, um die Bike-Saison zu beenden. Wir hatten drei Tage traumhaftes Wetter mit tollen Trails und tollen Ausblicken & unsere erste E-MTB Tour. Hier der Bericht zum Mountainbiken im Eggental Rosengarten.

Ende Septmeber begannen wir mit der Planung unseres Saison-Abschluss biken – Mountainbiken im Eggental rund um den Rosengarten. Wie in den letzten Jahren stellte sich Süd-Tirol als eine gute Destination heraus. Wetterbedingt mussten wir unser Wochenende auf Mitte Oktober verschieben – was sich aber als Goldrichtig erwies.

Dieses Jahr war ein unbekanntes Gesicht dabei – mein Cousin Mark. Er wurde von uns mit dem Mountainbikevirus angesteckt. Er kaufte sich Berufs- und Familienbedingt im Frühjahr ein E-MTB von Canyon. Mark hat uns schon des öfteren auf kleineren Tages und Trailtouren begleitet. Er war dementsprechend von unserer Planung angetan, und entschied sich mitzugehen.

Tag 1. | Wir fuhren am Freitag nach Steinegg, und waren am späten Nachmittag dort. Frau Resch hatte unsere Zimmer bereits vorbereitet, und so konnten wir diese zügig beziehen, und starteten noch eine kleine Trailrunde um Steinegg.

Voller Freude rollten wir langsam Richtung Sportplatz hinauf, und kamen so langsam auf Temperatur. Hier konnten wir schon den tollen Blick auf den Rosengarten genießen. Aus den vergangen Touren die wir dort mit den Guides vom Steineggerhof bereits gefahren sind, kannten wir uns hier schon gut aus.

Auf uns warteten kleinere verwurzelte Trails mit Stufen, die aber genau richtig waren zum einrollen. Wir wären nicht wir, wenn wir uns kein Proviant eingepackt hätten, in Form einer Flasche Bier, die wir mit einem tollen Ausblick auf Bozen genoßen. Nach diesem tollen Moment, fuhren wir die Trails hinab nach Steinegg, und richteten uns für das Abendessen.

Wie wir das aus den letzten Besuchen kannten, lies das Abendessen keine Wünsche offen, und so liesen wir den Abend bei einer Flasche Wein ausklingen.

Komoot-Tourendaten:

Tag 1. Steinegg Trail-Tour

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Tag 2. | Der Samstag began gegen 9 Uhr, und wir starteten gestärkt nach dem Früstück zu unserer ersten E-MTB Tour. Da wir schon länger mit dem Gedanken spielen ein E-MTB zu kaufen, liehen wir uns im Steineggerhof kostengünstig ein E-MTB für eine Tagestour. Wir wollten den Rosengarten ganz nah erleben, so entschieden wir uns für die Carezza-Runde, die unterhalb des Rosengartens entlang führte, und den Carezza-Trail verbindet (Mountainbiken im Eggental Rosengarten).

So starteten wir mit vollen Akkus und den Ladegeräten im Gepäck zu unserer Carezza-Runde. Hier wurden wir Zeuge von den erheblichen Schäden, die starke Sürme vor kurzem verursacht haben.

Gegen Mittagszeit erreichten wir die Hütte unterhalb vom Rosengarten, die uns Kurt empfohlen hatte. Hier konnten wir uns und die Bikes (mit Strom) stärken.

Blick in das Eggental mtb-moments.de
Nach dem Mittag kam ein schöner Teil auf uns zu. Wir nutzen die Abfahrt über den Carezza-Trail, der mitten in den Dolomiten liegt, hinab nach Welschnhofen. Durch die Akku-Reichweite konnten wir die Trails dort zweimal hinauf fahren.
Infos zum Carezza-Trail:
  • Länge: ca. 4,4 KM
  • Höhenunterschied: ca. 500 HM
  • Über 45 Steilkurven und Anlieger
  • Durchschnittlich 11 % Gefälle, ideal für einen Flowtrail
  • Bis zu 20 Sprünge in Form von Table, Sprung oder Drop
  • Bis zu 70 m lange Northshores

Mehr Infos zum Carezza-Trail gibt es hier

Doch leider wurde dies für Mark später zum Verhängnis – sein Akkuladegerät hatte nicht die Leistung um seinen Akku ausreichend zu laden. Daher musste er gegen Ende sein Bike schieben.

Die Schiebepassage tat der Stimmung keinen Abbruch. Hier konnten wir Mark mit unseren Akkus unterstützen, und gemeinsam zum Steineggerhof schleppen. Angekommen am Steineggerhof genoßen wir noch die letzten Sonnenstrahlen vor dem Hotel. Nachdem die Sonne so langsam untergangen war und es kühler wurde, zogen wir uns in den Wellness-Bereich zurück.

Fazit zu unserer ersten reinen E-MTB-Tour: Es war eine tolle Erfahrung, die sehr viel Spaß auf den Trails auch bergauf garantiert:

  • größerer Radius für Tagestouren
  • Effizientere Nutzung von Trailsparks ohne Lift
  • Ausgleich unterschiedlicher Leistungsfähigkeit der Mitfahrer

Am Abend freuten wir uns schon auf unser 4-Gänge-Menü im BIO-Hotel Steineggerhof. Ich denke hier sagen Bilder mehr als Worte. Dieses Menü rundete unseren Tag perfekt ab.

Komoot-Tourendaten:

Carezza-Trail Tour & Rosengarten

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Tag 3. | Den Sonntag begannen wir nach einem reichhaltigen Frühstück, und entschloßen uns für eine kleiner Tour, um gegen 14 Uhr den Heimweg nach Deutschland antreten zu können.

Hier verbindeten wir alle Trails die wir oberhalb vom Steineggerhof kannten – ein Vorteil war hier mein mitgebrachtes GPS Navi das mir alle Trails angezeigt hatte.

Zu Mittag kehrten wir in den Wiedenhof ein, der einen tollen Ausblick auf Bozen bot. Wir stärkten uns dort und trafen noch weitere Mountainbiker vom Steineggerhof. Diese schloßen sich uns an, und wir nahmen den Steinegger-Höhenweg zurück nach Steinegg.

Nach der Dusche packten wir unsere Koffer und machten uns auf den Heimweg nach Deutschland.

Tag 3. Wiedenhof + Steinegger-Höhenweg

Zusammengefasst: Es war wieder ein wunderschönes Wochenende in Steinegg. Dieses Jahr ohne Sturz (letztes Jahr leider mit Rettungshubschrauber —> Bericht dazu gibts hier), und mit 3-Tage Traumwetter! Wir können diese Region jedem Mountainbiker empfehlen, um dort ein paar Tage Urlaub zu machen. Das war unser Bericht zum “Mountainbiken im Eggental”

Anmerkung: Hierbei handelt es sich um keinen gesponserten Blogbeitrag. Wir erhalten für diesen Bericht keine Vergütung oder ähnliches. Wir stellen euch hier die Region um Steinegg und das Hotel vor.

mtb-moments.de der Mountainbike Blog

Fahrrad Blog – Platz 3. bei der Blogwahl Mountainbike

Auch dieses Jahr im Herbst fand wieder die Wahl des Besten Fahrrad Blog in der Kategorie Mountainbike von fahrrad.de statt. Wir wurden auf den 3. Platz in dieser Kategorie und in allen Kategorien auf Platz 6. gewählt!! Was für ein tolles Ergebnis – das in unserem Gründungsjahr!

Fahrrad Blog Kategorie Mountainbike Platz 3 www.mtb-moments.de
Platz 3 in der Kategorie Mountainbike und Platz 6 in allen Kategorieren

Hier möchten wir uns bei allen Lesern für die Unterstützung bei der Wahl zum Fahrrad Blog des Jahres 2019 bedanken. Ohne die zahlreiche Unterstützung wäre das nicht möglich gewesen.

Hier geht auch ein Dank an Nadine Heemann von fahrrad.de die hier diese Wahl ins Leben gerufen hat. Durch die Wahl sieht man doch wie viele Bike Begeisterte Menschen Menschen es gibt – ich sehe die Wahl hier nicht als Wettbewerb sondern um unser gemeinsames Hobby für alle Leser und Leserinnen näher zu bringen.

Als wir Anfang dieses Jahres beschlossen einen Bike-Blog zu gründen, hätten wir niemals mit so einem Ergebnis und Besuchern auf unserem Blog gerechnet. Wir versuchen jeden Tag, bei jedem Beitrag etwas zu verbessern um hier noch mehr Interessierte Leser und Leserinnen zu erreichen.

Ich möchte hier auch meinen Blogger-Kollegen (in allen Kategorien) ein Lob für ihr Engagement und Leidenschaft aussprechen und Danke sagen!

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