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Deutschland-Trail Etappe 2.

Deutschland-Trail Etappe 2. Bayreuth – Neusorg

  • 60 KM
  • 1.440 HM.

Wir sind den Deutschland-Trail Teil 2 des BIKE-Magazin nachgefahren.

Am zweiten Tag starteten wir recht früh von Bayreuth, damit wir Abends nicht in Bedrängnis kommen, um eine Unterkunft zu finden.

Die Tour führte uns durch die historische Altstadt von Bayreuth hinaus in das dünn besiedelte Hinterland. Das Gelände wurde immer bergiger und das Mittagsziel, der Ochsenkopf (1.024 Meter), war schon in der Ferne in Sicht.

Die Tour dorthin führte uns anfangs durch einen relativ dicht bewachsenen Wald, auf dem ein sehr schmaler Trail bergauf führte. Dieser Trail war sehr anspruchsvoll, da der Weg schmal und der Boden wieder mit vielen Wurzeln und Steinen übersäht war. Je näher wir dem Gipfel des Ochsenkopf kamen, umso steiler und unwegsamer wurde das Gelände. Wo wir anfangs das Mountainbike noch geschoben haben, mussten wir die letzten hundert Höhenmeter das Bike über große Steine und Geröll tragen, welches hier typisch für die Fichtel-Region ist.

Auf dem Ochsenkopf angekommen, waren wir von der Aussicht überrascht. Der Ochsenkopf mit seinen 1.024 Metern ist zwar nicht allzu hoch, allerdings ist die angrenzende Landschaft relativ eben, so hat man einen tollen Fernblick, den man so nur am Alpenrand findet. Bis jetzt sind wir vom Deutschland-Trail Etappe 2. begeistert -> gerade die Abwechslung zwischen Trails und Forstwegen und tollen Ausblicken macht es so besonders.

Da der Aufstieg doch an unseren Energiereserven zehrte, kehrten wir in die Gaststätte am Gipfel ein. Frisch gestärkt ging es dann den Berg hinab. Hier wartet das Highlight der Tour auf uns – der Bikepark Ochsenkopf!

Wir fuhren die Trails des Bikeparks vom Gipfel hinab, welche richtig Spaß machten. Unten angekommen fuhren wir nun zum nächsten Gipfel unserer Tour, dem Großen Kösseine (993 Meter).

Der Aufstieg ist wieder recht mühsam und theoretisch könnte man den Weg nach Neusorg abkürzen, wir wollten jedoch auf dem Deutschland-Trail Etappe 2. bleiben und die Region und die Trails so wie vom Bike-Magazin geschrieben erleben. Der Ausblick vom Kösseinehaus ist sehenswert und war die Strapazen wert. Zur Belohnung und dem Wissen das es jetzt nur noch Bergab zum Tagesziel ging, genossen wir noch ein Radler auf der Gaststätte des Gipfels.

Die Abfahrt führte über einen schönen langen Trail mit unterschieden Passagen und Schwierigkeitsgraden bergab. Das Abendliche Ziel war das Hotel Sonnental in Neusorg. Da in dieser Gegend die Übernachtungsmöglichkeiten relativ rar sind, sollte man unbedingt rechtzeitig buchen oder sich telefonisch ankündigen.

Das Hotel Sonnental wird Familiär geführt und lud mit seiner freundlichen Art zum Verweilen ein. Wir ließen den Abend bei einem guten Abendessen und Bier ausklingen.

Fazit zum Deutschland-Trail Etappe 2. : Hier trifft der Name Deutschlandtrail komplett zu – Wahnsinn wie interessant und abwechslungsreich die Tour mit Trails war.

Hier gehts zum Tourenbericht der Etappe 3.

Wir sind auf die Tour durch das Bike-Magazin gekommen, weitere Infos zur Tour findet ihr hier: Teil 2: Deutschland-Trail West-Ost – alle Etappen – Deutschland Trail: Etappenberichte 2019 (bike-magazin.de)

Anmerkung: Das Befahren/Nachfahren der hier veröffentlichten Touren & Trails auf dem gesamten Blog/Homepage erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr – es kann z.B. sein, dass verbotene Touren/Trails befahren wurden. Da sich die Touren und Strecken im laufe der Zeit verändern können, können wir nicht für die Richtigkeit der GPS-Daten und der Tourenbeschreibungen garantieren. Das Nachfahren erfolgt auf eigener Verantwortung und eigene Gefahr. Verbote & Sperrungen auf Wegen sind zu beachten. Daher lehnen wir jegliche Haftung, die in Zusammenhang mit den auf dieser Webseite veröffentlichten Beiträge/Tourenbeschreibung ab. Wir versuchen keine Wege zu verlassen und befahren nur bereits befahrene Touren oder Wege (hier haben wir uns am BIKE-MAGAZIN orientiert)!

Deutschland-Trail Etappe 1.

Wir sind den Deutschland-Trail Teil 2 des BIKE-Magazin nachgefahren. Unsere Tour startete in Heiligenstadt und führte uns über den Großen Arber nach Bodenmais im Bayerischen Wald. Wir waren begeistert über den hohen Trailanteil und die verschiedenen Highlights in unserer Heimat Bayern. Ob es ebenbürtig zu einem Alpencross an den Gardasee war, erfahrt ihr in diesem Blogbeitrags-Serie. Es werden jeden Monat weitere Etappen-Berichte veröffentlicht. Vorbeischauen lohnt sich!

Deutschland-Trail Etappe 1: Heiligenstadt – Bayreuth:

  • 67 KM
  • 1480 HM

Wir starten am Donnerstag den 23.07.2020 in Heiligenstadt zu unserem Deutschland-Trail Etappe 1. Wie die letzten Jahre wurden wir hier von Martins Frau Evi und dem Vater von Klaus hingefahren.

Wie vielleicht der ein oder andere aufmerksame Leser feststellen konnte waren wir dieses Jahr eine Person mehr wie die letzten Jahre zuvor. Mein Cousin Mark wollte uns (Michaque, Joachim, Klaus & Martin) bei der 1. Etappe begleiten. Nachdem wir unser Bike abgeladen und unsere Ausrüstung gepackt haben, pedalierten wir los.

Schon nach wenigen Kilometern merkten wir dass die Versprechen des Bike-Magazins eingehalten wurde. Die Gegend dort ist sehr ländlich und daher nicht so stark besiedelt. Die Wege führten Großteils im Wald und auf ruhigen Feldwegen. Der Untergrund bei dieser Tour war meistens sehr weich und mit vielen Wurzeln und Steine. Diese Konstellation ist abwechslungsreich und fordert ständige Konzentration. Dieser Untergrund lässt nicht hohe Geschwindigkeiten wie bei Schotter oder geteerten Wegen zu. Durch diese Gegebenheiten mussten wir häufig feststellen dass die geplanten Zeiten nicht eingehalten werden konnten.

Wenige Kilometer nach Heiligenstadt fuhren wir in ein Waldgebiet, das man in einer kleinen Schlucht durchquert, vorbei an Beeindruckenden Felslandschaften und schmalen malerischen Bächen. Wenig später kamen wir an einem Aussichtspunkt vorbei, welcher zum Pausieren einlud. Hier sieht man wunderbar nach Ebermannstadt und die typischen Felsen die die Fränkische Schweiz auszeichnen.

Bei Wiesental fuhren wir an einer „Wandertanke“ vorbei, welche wir nur aus den Alpen-Region kannten. Hierbei handelt es sich um eine Badewanne, welche von einem Bach mit kaltem Wasser gespeist wird und kühle Getränke gegen eine kleine „Spende“ bereitstellt. Eine tolle Idee, die natürlich von uns genutzt und großzügig unterstützt wurde.

In Muggendorf fanden wir dann direkt am Ufer des Flusses „Wiesent“ eine gemütliche Gaststätte die direkt am Wasser bewirtet wurde. Die Stärkung war auch nötig, denn direkt im Anschluss wartete ein Anstieg mit knapp 20% Steigung auf uns.

Die Tour führte uns nun Nord-Östlich, geradewegs auf Bayreuth zu, bis wir wenige Kilometer von der Stadtgrenze einen nördlichen Bogen machten. Die Versuchung ist natürlich groß hier direkt zum Tagesziel Bayreuth zu fahren, allerdings versprach der Umweg flowige Trails am Sophienberg.

Die mächtigen Sandsteinfelsen die hier neben dem Trail standen hinterlassen einen tollen Eindruck. Bayreuth zeichnet ein schönes Stadtbild mit vielen historischen Gebäuden aus. So wundert es kaum dass die meisten Häuser aus Sandstein gebaut wurden. Nachdem wir in Bayreuth ankommen waren und das Hotel bezogen haben, ließen wir die Tour im Biergarten der Brauerei Bayreuther ausklingen.

Fazit zur Deutschland-Trail Etappe 1. Etappe: Ein toller Einstieg in den Deutschlandtrail mit vielen Steigungen und Abfahrten und einer schönen Landschaft. Wir freuen uns auf die weiteren Etappen!

—–> Hier gehts zum Tourenbericht Etappe 2. <—–

Wir sind auf die Tour durch das Bike-Magazin gekommen, weitere Infos zur Tour findet ihr hier: Teil 2: Deutschland-Trail West-Ost – alle Etappen – Deutschland Trail: Etappenberichte 2019 (bike-magazin.de)

Anmerkung: Das Befahren/Nachfahren der hier veröffentlichten Touren & Trails auf dem gesamten Blog/Homepage erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr – es kann z.B. sein, dass verbotene Touren/Trails befahren wurden. Da sich die Touren und Strecken im laufe der Zeit verändern können, können wir nicht für die Richtigkeit der GPS-Daten und der Tourenbeschreibungen garantieren. Das Nachfahren erfolgt auf eigener Verantwortung und eigene Gefahr. Verbote & Sperrungen auf Wegen sind zu beachten. Daher lehnen wir jegliche Haftung, die in Zusammenhang mit den auf dieser Webseite veröffentlichten Beiträge/Tourenbeschreibung ab. Wir versuchen keine Wege zu verlassen und befahren nur bereits befahrene Touren oder Wege!

Blindsee Trail Mountainbiketour im Schatten der Zugspitze

Der Blindsee Trail ist einer der bekanntesten und schönsten Trails im Zugspitzgebiet. Hier kommen Genussbiker sowie Trailhungrige Mountainbiker voll auf Ihre Kosten. Was wir hier erlebt haben erfahrt ihr in unserem Bericht.

Blindsee Trail Gesamt-Daten:

Entfernung: 24 KM

Downhill: 830 Hm

Der Blindsee Trail bei Lermoos ist das Highlight in der Zugspitzarena. Ein Trail mit einer einmaligen Gegend und einer tollen Bademöglichkeit bei gutem Wetter. Hier beeindruckt die Natur mit ihren Gewalten.

Es ist stark bewölkt, tiefstehende Wolken über dem Himmel und das Ende August. Trotz den Widrigkeiten haben wir beschlossen den bekannten und berüchtigten Blindsee Trail zu befahren.

Die Schwierigkeit des Blindsee Trail lässt sich schwer einschätzen, da sich im Internet die Meinungen scheiden. Viele Mountainbiker beschreiben den Trail als Flowig und somit für viele geeignet. Jedoch kommt es immer wieder zu fördernden Fahrsituationen durch größere Steine, Würzeln oder Regenrinnen. Es könnten bessere Wetterbedingungen für unsere Biketour herrschen.

Zum Traileingang kann bequem per Lift oder ganz entspannt hochgekurbelt werden. Wir entscheiden uns aufgrund des schlechten Wetters für die Liftvariante und verbinden das Ganze mit dem Grubigsteintrail bis zum Einstieg des Blindsee Trail.

Wir, das sind Martin & ich – starten entspannt ohne starke Anstrengung durch ein kleineres Waldstück, hier ist noch entspanntes Cruisen angesagt. Die letzten Höhenmeter bringen uns leicht auf Temperatur.

Jetzt wird der Wald weniger und der Blindsee Trail wird zunehmend anspruchsvoller. Das Gestein wird rauer und schroffer und auf dem Boden überqueren wir immer mehr Geröll und Wurzeln. Wir gehen jetzt automatisch in die Mountainbikeposition, Ellenbogen nach außen gerichtet und Zentral auf dem Bike positioniert, mit einem Finger, jeweils an der Bremse.

Bei den ersten Stufen und Absätzen wissen wir, für was diese Position gut ist und Vertrauen gibt. Durch Abnützung und Naturgewalten am Trail liegen vermehrt gröbere Gesteinsbrocken auf der „Idealline“ – hier ist Aufmerksamkeit und Konzentration gefragt & Pflicht!

Immer wieder kommt es vor das man die Absätze und Regenrinnen falsch einschätzt und hier korrigieren muss, was bei den Witterungsverhältnissen leicht zu einem Sturz führen kann.

Mit der Zeit kommen wir jedoch in den Flow und meistern selbst die kniffligsten Abschnitte.

Auf ungefähr der Hälfte der Strecke, kurz vor dem Wasserfall, kommt ein Hinweis-Schild welches uns zum Schieben auffordert. Hier sollte man unbedingt dem Rat des Schildes folgen, hier hätte ein Absturz fatale Folgen durch eine steil abfallende Kante!

Nach der Schiebe-Passage beim Wasserfall kommt nun der Ausblick – es ist für uns einer der schönsten Ausblicke in der Alpenregion selbst bei Regen. Hier wird einem deutlich was man für tolle Regionen mit dem Mountainbike erreichen kann und wie toll und Abwechslungsreich die Natur sein kann. Was für ein „Moment“!

Unter uns liegt der Blindsee der auch der Namensgeber des Blindsee Trails ist, hier beschließen wir Rast zu machen und genießen den Ausblick. Doch wir sind noch nicht am Ende des Trails und beschließen weiterzufahren und die Natur zu genießen.

Wir fahren einige Meter Schotterstraße bis es zur Fortsetzung des Blindsee Trails geht. Der Trail hat ein ganz anderes Bild mit einfachen Steinen und sehr vielen unterschiedlichen dicken Wurzeln. Nach etwa 300 Meter Trail kommen wir unten am Ufer des Blindsees an und können uns hier etwas erholen.

Ein etwa 100 Meter langes Tragestück bringt uns nochmal auf Temperatur ehe wir mit breiten Grinsen zurück nach Lermoos kurbeln.

Für uns war er einer der schönsten Trails die wir bisher befahren haben obwohl er uns fahrtechnisch nicht ganz an unsere Grenzen gebracht hat. Es ist die Kombination die den Blindsee Trail so besonders macht.

Wir waren hier nicht zum letzten Mal – was für ein besonderer „Moment“!

Anmerkung-Allgemein: Das Befahren der hier veröffentlichten Touren & Trails erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr. Wir lehnen jegliche Haftung die in Zusammenhang mit den auf dieser Webseite veröffentlichten Beiträge/Tourenbeschreibung ab.

Süd-Tirol Eggental MTB-Wochenende

Ein unvergessliches Mountainbike-Wochenende in Steinegg bei Bozen (Süd Tirol ) mit Freunden. Vom Rettungshubschrauber bis zum Traumwetter war dieses Jahr alles geboten.

Süd-Tirol Eggental MTB-Wochenende bei Steinegg im Steineggerhof

Am Freitag den 18.05.2018 war es endlich soweit, unser alljährliches Mountainbike-Wochenende unter Freunden stand auf dem Kalender. Dieses Jahr war es ein Süd-Tirol Eggental MTB-Wochenende.

Dieses Jahr ging es nach Steinegg in den Steineggerhof zu unserm Süd-Tirol Eggental MTB-Wochenende, das liegt ca. 20min oberhalb von Bozen. Hier geht nochmal ein Dankeschön an das Autohaus Ernst Meier GmbH, die uns den Bus zur Verfügung gestellt haben.

Joachim & ich waren hier schon im Oktober 2017 zu Gast und kannten die Location und den Service zu gut. Hier merkt man das der Chef des Hotels – Kurt Resch, selbst ein leidenschaftlicher Mountainbiker ist.

Abfahrt nach Steinegg war am Freitag gegen 13 Uhr in Unterschneidheim. Die Route führte uns über die A7, den Fernpass & über den Brenner nach Bozen. Nach gut 5 Stunden hatten wir den Steineggerhof mit knurrenden Mägen erreicht. Sowie wir das in Erinnerung hatten war schon alles bestens organisiert – die Suite, die wir gebucht hatten sowie das Abendessen.

MTB Trailtour mit Guide

Am Samstag den 20.05.2018 stand die schon vorab gebuchte Trail-Tour (Carezza Trail) mit unserem Guide, Martin, auf dem Programm. Wir trafen uns nach dem Frühstück vor dem Hotel zum Bike-Check und kurzer Besprechung.

Die Tour führten uns immer in Sichtweite des Rosengarten Richtung Karersee – hier fuhren wir den Bike-Park an und kehrten unterhalb des Rosengartens zum Mittag ein. Leider war das Wetter gegen Nachmittag nicht auf unserer Seite – wir liesen uns jedoch nicht den Spaß verderben und machten das Beste daraus.


Auf dem Rückweg zum Steineggerhof passierte dann das, was sich niemand beim mountainbiken wünscht…

…ein schwerer Sturz! Ca. 1,5 km vor dem Steineggerhof, beim Bergabfahren auf der Kreisstraße stürzte einer unserer Freunde schwer! Er verlor bei regennasser Fahrbahn in einer Rechts-Kurve die Kontrolle über sein Mountainbike und prallte mit voller Wucht auf den Asphalt. Aufgrund seiner Schmerzen wurde sofort die Rettung alarmiert. Hier wurde dann ein Rettungshubschrauber hinzugezogen, der unseren Freund ins Krankenhaus nach Bozen flog.


Wie sich später im Krankenhaus in Bozen herausstellte…

…war nichts gebrochen und wir waren alle etwas erleichtert. Wir alle waren uns einig – so hatten wir unser Mountainbike-Wochenende nicht vorgestellt! Für ihn war das Mountainbike-Wochenende beendet – er wusste sich jedoch die Zeit im Wellness-Bereich des Steineggerhofs zu vertreiben.


Am Sonntag 21.05.2018 nach dem Frühstück kontaktierten wir erstmal unseren Freund, der die Nacht zur Überwachung im Krankenhaus in Bozen verbrachte. Nach Rücksprache mit ihm entschieden wir uns für eine Mountainbike-Tour zu dritt. Die Tour stellten wir mit Hilfe von Kurt Resch zusammen. Sie war ein Mix aus Forstwegen und schönen Trails. Startpunkt war die Sternwarte oberhalb von Steinegg, wo wir entspannt einrollten. Nach ungefähr einer Stunde erreichten wir eine Alm mit Blick auf Bozen. Hier entschieden wir uns für die Mittagspause.

Nach der Mittagspause ging es zurück Richtung Steinegg bei Bozen – hier führte uns der Trail, den uns Kurt Resch empfohlen hatte, zurück. “Was soll ich nur sagen?! Was für ein nicht enden wollender, fordernder Trail!!” Er verlangte nochmal alles von unserer Fahrtechnik ab! Leider haben wir vor lauter Euphorie vergessen, Bilder oder Videos davon zu machen. Ich meine, der Trail war in der Karte in Steinegg als Nummer 3 versehen. Nach der Ankunft im Hotel holten wir unseren Freund aus dem Krankenhaus ab und liesen uns das 3-Gänge-Menü schmecken.

Am Montag den 22.05.2018, nach einem entspannten Frühstück packten wir unsere Koffer und besichtigten hier noch Bozen. Hier kehrten wir zum Mittag ein und machten uns dann auf Richtung Heimat.

Zusammengefasst…

…trotz Sturz war es ein sehr schönes und sehenswertes Wochenende in der Nähe von Bozen. Ein Dankeschön geht hier auch nochmal an den Steineggerhof für die tolle Bewirtung und den Service. Die Anteilnahme und Betreuung unseres gestürzten Freundes war hier ein toller Service.

Wir waren hier sicherlich nicht zum letzten Mal!

Anmerkung: Hierbei handelt es sich um keinen gesponserten Blogbeitrag. Wir erhalten für diesen Bericht keine Vergütung oder ähnliches. Wir stellen euch hier die Region um Steinegg und das Hotel vor.

Anmerkung-Allgemein: Das Befahren der hier veröffentlichten Touren & Trails erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr. Wir lehnen jegliche Haftung die in Zusammenhang mit den auf dieser Webseite veröffentlichten Beiträge/Tourenbeschreibung ab.

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