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Mountainbike-Tour Drei-Täler-Tour Fränkische Schweiz

Diese tolle Mountainbike-Tour führt an den Flussläufen und Höhen des Püttlachtals, sowie des Ailsbachtals & Mareintals entlang. Auf dieser Trailtour warten tolle Singletrails mit fordernden Uphills und kniffigen Abfahrten auf uns.

Touren-Daten zur Mountainbike-Tour Drei-Täler-Tour Fränkische Schweiz:

  • 35 KM
  • 1.100 HM
  • ca. 4h Fahrzeit

Martin und ich waren nach unserem letzten Besuch in der Fränkischen Schweiz 2018 so begeistert, dass wir uns wieder für eine MTB-Tour in dieser Region entschieden haben.

Mir kam dabei sofort die Mountainbike-Tour Drei-Täler-Tour Fränkische Schweiz aus dem Mountainbike-Magazin in Erinnerung. Nach einem Telefonat mit Martin, beschlossen wir, an einem Mittwoch in die Fränkische Schweiz zu fahren.

Das Wetter war an diesem Tag wirklich traumhaft. Es war leicht bewölkt und 25 Grad warm als wir in Tüchersfeld unsere Bikes abluden und uns umzogen. Die Tour hab ich schon am Vortag auf mein GPS-Gerät gezogen und so konnten wir gleich starten.

Der Weg ging nachdem wir Tüchersfeld verlassen haben, gleich in einen Trail über. Wir fuhren hier der Püttlach Richtung Pottenstein entlang. Der Weg ging auf und ab und wir kamen an tollen Felswänden vorbei, welche ganz typisch für diese Region sind.

Wir kamen oberhalb von Pottenstein heraus und fuhren talabwärts zum Pottensteiner-See. Hier lädt ein kleiner Biergarten zum verweilen ein.

Nach der kleinen Pause ging es genau gegenüber wieder aufwärts Richtung “Hasenloch”. Auf dem Weg dorthin fuhren wir an einem erst kürzlich erbauten Aussichtsturm vorbei, welcher einen tollen Ausblick über die Fränkische Schweiz bot.

Nach einem kurzen Trail kamen wir an der Höhle “Hasenloch” vorbei und schauten uns diese genauer an. Es folgten weitere Trails. Diese wechselten sich immer wieder mit steilen Abfahrten und Anstiegen ab.

Hier muss wirklich erwähnt werden das der größte Teil dieser Tour auf Trails gefahren wird. Daher wird diese Tour durch viele Wurzelpassagen und Auf- und Abfahrten mit der Zeit anstrengend und so erreichten wir einen schönen Biergarten in Oberailsfeld.

Nach der Stärkung führt uns die Tour am Aislbach entlang und wir erreichen die letzte länger Steigung mit knapp 18% nach Hungenberg. Ab hier ist es nur noch ein entspanntes ausradeln auf Forstwegen zum Startpunkt nach Tüchersfeld.

Fazit:

Eine wirklich tolle Mountainbike-Tour Drei-Täler-Tour Fränkische Schweiz die man jedem Mountainbiker aufgrund des hohen Trailanteils empfehlen kann. Hier kommt jeder Biker voll auf seine kosten! Danke für den Tourenvorschlag Mountainbike-Magazin!

Anmerkung-Allgemein: Das Befahren der hier veröffentlichten Touren & Trails erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr. Wir lehnen jegliche Haftung die in Zusammenhang mit den auf dieser Webseite veröffentlichten Beiträge/Tourenbeschreibung ab.

Allgäu | Buchenberg Eschacher Weiher MTB-Tour


Eschacher Weiher MTB-Tour im Allgäu bei Buchenberg


Ein super Mountainbike-Samstag bei tollem Wetter im schönen Allgäu. Von Eschacher Weiher über den Schwarzen Grat nach Schmidsfelden.

Gesamt-Daten:

Entfernung: 33 KM

Uphill:850 Hm.

Wir trafen uns am Samstag um 7:30 Uhr in Nördlingen bei Michaque, aufgrund der schlechten Wettervorhersagen, haben wir uns erst bei Abfahrt für unser Ziel Eschacher Weiher MTB-Tour entschieden. Leider konnte uns Martin verletzungsbedingt nicht auf dieser Tour begleiten, wir hoffen sehr das er schnell wieder mit dabei sein kann.

Unsere Wahl fiel auf die Eschacher Weiher – Wenger Egg Alpe Runde, da hier die Wettervorhersagen noch am besten waren. Das ist auch die Erste Tour mit unserem Team-Trikot “mtb-moments.de”.

Gegen 10 Uhr sind wir in Schmidsfelden am Wanderparkplatz angekommen und luden unsere Mountainbikes vom Fahrradträger ab.

Unser Erster Gipfel war die Kreuzelshöhe auf 1.115m wo wir unser Proviant Süd-Tiroler Speck bei einer tollen Aussicht genossen. Nach diesem Augen- & Gaumenschmauß fuhren wir Richtung Eschacher-Weiher weiter.

Am Eschacher Weiher relaxten wir 20 min bevor es zum Anstieg zur Wenger Egg Alpe ging. Hier stärkten wir uns mit einer zünftigen Brotzeit mit Käse und Wurst, bevor wir wieder weiter fuhren.


Nach dem Mittag ging es dann zum Aussichtsturm „Schwarzer Grat, der nochmal eine, leider an diesem Tage leicht getrübte Aussicht bot.
Der Abstieg ging dann über Trails, die leider aktuell durch Forstarbeiten teilweise schwer befahrbar waren aber dadurch auf einem S3-S4 Niveau waren.

Nach Trails ging es an einem Berggrat noch gut 10 km nach Schmidsfelden zurück.

In Schmidsfelden bei einem Cappuccino & Kuchen endete unsere Mountainbiketour an diesem Samstag. Die 2h Fahrt haben sich wirklich gelohnt, ein klasse Samstag und dem schlechten Wetter entflohen – werden wir definitiv wiederholen.


Wenn euch die Tourenbeschreibungen gefallen …

…., dann findet ihr mehr unter “Touren”. Ganz aktuell und neu Online ist unser Alpencross 2018 Bericht – oder unser Südtirol Wochenende bei Bozen.

Gerne könnt ihr Kommentare & Anregungen hinterlassen. Wir würden uns freuen.

Beitrag

Canyon Neuron AL 6.0 im Test

Canyon bietet mit dem Canyon Neuron AL 6.0 ein Fahrrad an, das eigentlich für Touren ausgelegt ist, aber dennoch Trails nicht scheut.

Canyon Neuron AL 6.0 Ausstattung:

Gabel: RockShox Recon Silver RL 120 mm
Dämpfer hinten: RockShox Monarch R 120 mm umgerüstet auf RcokShox Monarch RT3 Bremsen: SHIMANO BR-M315
Schaltung: Shimano Deore
Sattelstütze: Iridium 3-5, umgerüstet auf RockShox Reverb Stealth 125 mm
Reifen: Schwalbe Nobby Nic Performance 2,35
Laufräder: DT Swiss M1600 SPLINE Gewicht: 13,2kg Material: Aluminium
Lackierung: Stealth (schwarz matt)

Das Canyon Neuron AL 6.0 besitzt in der Variante eigentlich eine ganz brauchbare Ausstattung

Was mir persönlich allerdings nicht zugesagt hat, war der hintere RockShox Monarch R Dämpfer. Dieser bot keine Möglichkeit, den Dämpfer zu arretieren. Dies stellte in meinen Augen bei längeren Bergauf Fahrten einen erheblichen Nachteil dar. Daher wurde direkt nach dem Kauf ein Monarch RT3 verbaut, der ebenfalls aus dem Hause RockShox stammt.

Hier kann die Dämpfung in drei verschiedenen Stellungen, mit einem geübten Handgriff auch währen der Fahrt, verstellt werden.

Da es mir auf den Trails zu unpraktisch war, jedesmal abzusteigen um die Sattelstütze manuell abzusenken, habe ich die originale starre Sattelstütze gegen eine absenkbare von RockShox getauscht (Reverb Stealth mit 125mm Hub).

Zusammen mit dem nachgerüsteten Monarch RT3 Dämpfer war das Canyon Neuron AL 6.0 das perfekte Fahrrad für längere Touren, die doch auch mal durch unwegsames Gelände, oder einfacheren Trails gehen.

Da sich unser Streckenprofil allerdings immer mehr ins Gelände verschob, bin ich zur Session 2019 auf das Canyon Spectral AL 6.0 umgestiegen, das hier ebenfalls schon vorgestellt wurde.

Hier gehts direkt zur Vorstellung des Canyon Spectral AL 6.0.

Anmerkung: Hierbei handelt es sich um keinen gesponserten Blogbeitrag. Wir erhalten für diesen Bericht keine Vergütung oder ähnliches. Wir stellen euch lediglich die Bikes vor.

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