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Deuter Attack 20 und Attack 14 SL Protektor-Rucksäcke im Test

Deuter Attack 20 und Attack 14 SL (Modelljahr 2026) im Test

Werbung | Die getesteten Rucksäcke wurden uns von Deuter kostenlos und ohne Vorgaben für diesen Test zur Verfügung gestellt.

In unserem Deuter Attack 2026 Test nehmen wir die neue Generation der Protektorrucksäcke genauer unter die Lupe. Die neue Attack-Serie eignet sich sowohl für anspruchsvolle Mountainbike-Touren im Gelände als auch für ausgedehnte Tages- und Mehrtagestouren. Wir haben die Modelle mit 20 l und 14 l in der SL-Variante ausführlich in der Praxis getestet. Trotz ihrer unterschiedlichen Packvolumen von 20 beziehungsweise 14 Litern überzeugen beide Rucksäcke mit einer durchdachten Fächeraufteilung und zahlreichen praktischen Verstaumöglichkeiten. Für zusätzliche Sicherheit sorgt der herausnehmbare, TÜV/GS-zertifizierte RE ZRO® Rückenprotektor, der den Rücken bei Stürzen schützen soll. Damit positioniert sich die Attack-Serie als moderne und vielseitige Alternative zu klassischen Protektorrucksäcken.

20 Jahre Deuter Attack – immer mehr Leistung und Sicherheit 

Seit mittlerweile 20 Jahren gehört die Attack-Serie zu den bekanntesten Protektorrucksäcken im Mountainbike-Segment und hat sich bei vielen Mountainbikern einen festen Platz in der Ausrüstung erarbeitet. Richtungsweisend dafür sind vor allem die gelungene Kombination aus Schutzfunktion, hohem Tragekomfort und einer praxisorientierten Ausstattung für den Trail-Einsatz.

Für das Modelljahr 2026 hat Deuter die Serie gezielt weiterentwickelt. Anstatt das bewährte Konzept grundlegend zu verändern, wurden zahlreiche Details überarbeitet. Neue Materialien, ein optimiertes Tragesystem und eine verbesserte Luftzirkulation sollen den Komfort auf langen Touren weiter erhöhen. Gleichzeitig bleibt der Fokus auf Sicherheit und Stabilität erhalten. Ob auf anspruchsvollen Trail-Abfahrten oder ausgedehnten Mountainbiketouren– die neue Attack-Serie möchte die Stärken ihrer Vorgänger bewahren und gleichzeitig mit modernen Lösungen überzeugen.

Technische Daten

Die aktuelle Attack-Serie bietet Deuter in verschiedenen Größen für unterschiedliche Einsatzbereiche an. Je nach Tourenlänge und Ausrüstung stehen Modelle mit 14, 16, 20 und 22 Litern Volumen zur Verfügung. Für Bikerinnen gibt es zudem eine speziell angepasste SL-Version. Auf die Unterschiede der SL-Version gehen wir im weiteren Verlauf des Testberichts noch genauer ein. Auch an den Nachwuchs wurde gedacht: Für junge Mountainbiker ist der Attack in einer 8-Liter-Kinderversion erhältlich.

Zwei Deuter Attack 20 und ein Deuter Attack 14 SL im Vergleich
Unsere drei Testmodelle: zwei Deuter Attack 20 und ein kompakterer Attack 14 SL.

Volumen: 8 bis 22 Liter

Gewicht: 1.070 g (Kinder-Modell) bis 1.680 g

UVP laut Hersteller: 180 € bis 250 €

mtb-moments.de Kurzcheck Deuter Attack 2026 Test

Tragekomfort & Passform

✔ Airstripes-Rückensystem

✔ Belüftete Schulterträger und Hüftflossen

✔ Atmungsaktives Air-Spacer-Mesh

✔ Ergonomisch geformte Schulterträger

✔ Ergonomisch geformte Hüftflossen

✔ Verstellbarer Hüftgurt

✔ Elastischer Hüftgurt

✔ Stufenlos verstellbarer Brustgurt

✔ Lageverstellriemen

Stauraum & Organisation

✔ Großes Hauptfach mit Rundbogen-Reißverschluss

✔ Werkzeugfach mit Organisationsmöglichkeiten

✔ Fleecegefüttertes Brillen- und Goggle-Fach

✔ Reißverschlusstasche auf der Oberseite

✔ Frontfach mit Reißverschluss

✔ Netz-Innenfach mit Reißverschluss

✔ Innenfach für Wertsachen

✔ Schlüsselclip

✔ Trinkblasen-kompatibel bis 3 Liter

Bike-spezifische Features

✔ Carrying Guard für Tragepassagen mit dem Bike

✔ Helmhalterung

✔ Separate Fullface-Helmhalterung

✔ Protektorenhalterung

✔ Luftpumpenhalterung

✔ Brillenhalterung

✔ Materialschlaufen an den Schulterträgern

✔ Seitliche Kompressionsriemen

Sicherheit

✔ TÜV SÜD & GS-zertifizierter Rückenprotektor

✔ Reflektierende Elemente

✔ Integrierte Signalpfeife

✔ Regenhülle im Lieferumfang

Material & Nachhaltigkeit

✔ Robustes Hauptmaterial

✔ Wasserabweisendes Außenmaterial

✔ Ohne absichtlichen Zusatz von PFAS hergestellt

✔ Bluesign® Produkt

✔ Grüner Knopf zertifiziert

✔ ClimatePartner-zertifiziertes Produkt

Erster Eindruck und Tragekomfort

Unser erster Eindruck vom neuen Deuter Attack fällt durchweg positiv aus. Der Rucksack wirkt hochwertig verarbeitet und kommt mit einem aufgeräumten, cleanen Design daher. Auf überflüssige Schlingen und Schlaufen wurde weitgehend verzichtet. Obwohl der Attack komplett neu entwickelt wurde, fühlt er sich direkt vertraut an – nicht zuletzt, weil wir das Vorgängermodell bereits seit Jahren fahren. Gut gemacht, Deuter!

Schon beim ersten Anlegen fällt auf, dass die Schulterträger und der Hüftgurt genau das bieten, was wir von der Attack-Serie kennen. Der Rucksack lässt sich schnell und unkompliziert an den Oberkörper anpassen und sitzt bereits nach kurzer Einstellung sehr angenehm.

Rückensystem des Deuter Attack 20 mit Airstripes-Polsterung und Hüftflossen
Das Airstripes-Rückensystem des Deuter Attack 20 mit gepolsterten Schulterträgern und breiten Hüftflossen.

Die Schulterträger tragen sich gewohnt komfortabel und passen sich den Bewegungen auf dem Bike gut an. Auch der breite und flexible Hüftgurt sitzt angenehm auf der Hüfte, ohne zu drücken oder einzuschneiden. Bei Bedarf lassen sich die beiden Schnallen während der Fahrt einfach nachziehen, sodass der Rucksack jederzeit sicher und stabil sitzt. Gleichzeitig bleibt genügend Bewegungsfreiheit erhalten. Insgesamt sitzt der Deuter Attack 2026 beim Fahren sehr komfortabel und vermittelt auch auf dem Trail einen stabilen und sicheren Eindruck.

Deuter Attack 20 Protektorrucksack beim Mountainbiken auf dem Blindsee Trail
Der Deuter Attack 20 im Praxiseinsatz auf dem Blindsee Trail.

Gerade auf längeren Touren ist uns das Tragesystem positiv aufgefallen. Durch die Konstruktion liegt der Attack nicht komplett am Rücken an, wodurch die Belüftung spürbar verbessert wird. Zusammen mit den luftigen Schulterträgern und Hüftflossen sorgt das für ein angenehmes Tragegefühl, selbst wenn die Temperaturen steigen oder der Anstieg einmal etwas länger ausfällt. So bleibt der Rücken deutlich trockener als bei vielen herkömmlichen Rucksäcken.

Fächeraufteilung, Stauraum & Carrying Guard

Bei der Aufteilung bleibt Deuter seiner Attack-Serie treu und bietet zahlreiche durchdachte Verstaumöglichkeiten. Besonders praktisch ist das von außen zugängliche Werkzeugfach, in dem sich Multitool, Ersatzschlauch, Pumpe oder auch ein Erste-Hilfe-Set übersichtlich unterbringen lassen. So sind die wichtigsten Utensilien schnell griffbereit, ohne dass das Hauptfach geöffnet werden muss.

Geöffnetes Hauptfach des Deuter Attack 20 mit Trinkblase
Das großzügige Hauptfach des Deuter Attack 20 bietet Platz für eine Trinkblase mit bis zu 3 Litern Volumen.
Werkzeugfach des Deuter Attack 20 mit Pumpe und Bike-Zubehör
Das separate Werkzeugfach sorgt für schnellen Zugriff auf Pumpe, Multitool und weiteres Bike-Zubehör.

Das großzügig dimensionierte Hauptfach verfügt über einen weit umlaufenden Reißverschluss. Dadurch lässt sich der Rucksack wie ein Koffer öffnen und bequem bepacken. Gerade vor längeren Touren hat uns das gut gefallen, da man den Attack flach ablegen kann und jederzeit einen guten Überblick über den Inhalt behält. Auch unterwegs lassen sich einzelne Gegenstände so deutlich einfacher entnehmen. Wer auf längeren Ausfahrten mit Trinkblase unterwegs ist, kann zudem ein Trinksystem mit bis zu 3 Litern Volumen im dafür vorgesehenen Fach unterbringen.

Ebenfalls überzeugt haben uns die beiden großen Hüfttaschen. Sie sind während der Fahrt problemlos erreichbar und bieten ausreichend Platz für Energieriegel, Smartphone oder andere Dinge, die man unterwegs schnell zur Hand haben möchte.

Ein kleines, aber in der Praxis sehr sinnvolles Detail ist das sogenannte Carrying Guard. Damit lässt sich das Bike in Tragepassagen sicher am Rucksack fixieren. Gerade wenn das Gelände zu steil oder technisch wird, sitzt das Bike dadurch stabil am Rücken und rutscht nicht unangenehm hin und her.

Positiv hervorzuheben ist außerdem das mitgelieferte Regencover. Während dieses bei vielen Herstellern separat erworben werden muss, gehört es beim Attack bereits zum Lieferumfang. Das spart zusätzliche Kosten und sorgt dafür, dass der Rucksack bei schlechtem Wetter sofort einsatzbereit ist.

Der Rückenprotektor im Detail

Das Herzstück des Deuter Attack ist natürlich der integrierte Rückenprotektor. Zum Einsatz kommt hier der TÜV/GS-zertifizierte RE ZRO® Rückenprotektor, der gemeinsam mit Deuter entwickelt wurde. Er lässt sich bei Bedarf unkompliziert herausnehmen und zeichnet sich durch seine flexible Bauweise aus, wodurch der Tragekomfort auch auf längeren Touren nicht beeinträchtigt wird. Dank der belüfteten Struktur trägt der Protektor zudem dazu bei, die Luftzirkulation am Rücken zu verbessern.

Rückenprotektor im Innenfach des Deuter Attack 20

Der herausnehmbare Rückenprotektor sitzt im separaten Fach des Deuter Attack 20.

Herausnehmbarer Rückenprotektor des Deuter Attack 20

Der flexible RE ZRO® Rückenprotektor lässt sich mit wenigen Handgriffen herausnehmen.

Positiv hervorzuheben ist außerdem der Nachhaltigkeitsgedanke beim verwendeten Material. Der aus TPE gefertigte Protektor ist auf eine mehrfache Belastung ausgelegt. Laut Deuter ist das Material vollständig recycelbar und kann am Ende seiner Nutzungsdauer wieder dem Recyclingkreislauf zugeführt werden. Damit berücksichtigt Deuter bei der Entwicklung neben Sicherheit und Tragekomfort auch Aspekte wie Langlebigkeit und einen bewussteren Umgang mit den eingesetzten Materialien.

Detaillierte Informationen zum Protektor, den verwendeten Materialien sowie den Sicherheitsstandards findet ihr direkt auf der Website von Deuter.

Was uns im Praxiseinsatz aufgefallen ist

Bei den neuen Attack-Modellen hat Deuter auch einige Details überarbeitet. Dazu gehören unter anderem die seitlichen Steckschnallen zur Komprimierung des Rucksacks, die nun etwas kleiner ausfallen als beim Vorgänger. Optisch und beim ersten Anfassen ist der Unterschied durchaus bemerkbar, in der Praxis hat uns die kleinere Ausführung allerdings nicht gestört. Auch unterwegs ließen sich die Schnallen problemlos bedienen, sodass sich daraus für uns kein wirklicher Nachteil ergeben hat.

Seitliche Kompressionsschnalle am Deuter Attack 20 MTB-Rucksack
Die seitlichen Kompressionsschnallen des neuen Deuter Attack 20 fallen etwas kleiner aus als beim Vorgängermodell.

Änderungen gegenüber dem Vorgängermodell

Ein Detail des Vorgängermodells, das wir gerne wiedersehen würden, ist das seitlich integrierte Handyfach. Durch seine unauffällige Position wirkte es fast wie ein kleines Geheimfach und war auf den ersten Blick kaum zu erkennen. Gerade auf Tour haben wir diesen zusätzlichen Stauraum gerne für Smartphone oder Geldbeutel genutzt. Die Sachen waren schnell erreichbar und gleichzeitig etwas versteckter untergebracht – beispielsweise auch dann praktisch, wenn der Rucksack bei einer Pause kurz abgestellt wurde.

Praktisch ist auch das Befestigungssystem an der Front des Rucksacks. Darüber lässt sich beispielsweise der Helm oder Protektoren während einer Pause oder auf Tragepassagen unkompliziert außen am Attack befestigen, ohne dafür Stauraum im Inneren zu benötigen.

Deuter Attack 20 mit befestigtem MTB-Helm im Praxiseinsatz
Über das Befestigungssystem auf der Front lässt sich der MTB-Helm unkompliziert außen am Deuter Attack 20 befestigen.

Eine sinnvolle Ergänzung wäre aus unserer Sicht außerdem eine kleine Empfehlung zur optimalen Beladung des Attack. Gerade wer zum ersten Mal mit einem MTB-Rucksack dieser Art unterwegs ist, fragt sich schnell, welches Fach sich für Werkzeug, Ersatzschlauch, Erste-Hilfe-Set oder andere Ausrüstung am besten eignet. Eine kleine Übersicht oder Skizze von Deuter könnte hier eine hilfreiche Orientierung bieten und zeigen, wie sich der vorhandene Stauraum sinnvoll nutzen lässt.

Das sind für uns allerdings eher Detailwünsche als echte Kritikpunkte. Im Praxiseinsatz hinterlassen die neuen Attack-Modelle insgesamt einen sehr durchdachten und hochwertigen Eindruck. Vielmehr sind es Kleinigkeiten, bei denen wir einzelne Lösungen des Vorgängers gerne auch bei der neuen Generation wiedergefunden hätten.

Fazit zum Deuter Attack 2026 Test

Deuter ist es mit der neuen Attack-Serie gelungen, einen ohnehin schon sehr guten Protektorrucksack sinnvoll weiterzuentwickeln, ohne dabei die bewährten Stärken des Vorgängers aus den Augen zu verlieren. Besonders der hohe Tragekomfort, die gute Belüftung und die durchdachte Fächeraufteilung haben uns im Praxiseinsatz überzeugt. Dazu kommt der integrierte RE ZRO® Rückenprotektor, der zusätzliche Sicherheit bietet, ohne dass sich der Attack beim Fahren unnötig schwer oder steif anfühlt.

Deuter Attack 20 MTB-Rucksack im Praxistest auf dem Trail
Auch auf längeren Touren sitzt der Deuter Attack 20 körpernah und stabil auf dem Rücken.

Welches Modell das richtige ist, hängt dabei vor allem vom persönlichen Einsatzbereich ab. Der Attack 14 (SL) und der Attack 16 eignen sich besonders für Touren, bei denen nur das Wichtigste mit muss und ein kompakter Rucksack gefragt ist. Der Attack 20 bietet dagegen deutlich mehr Reserven für längere Tages- oder Mehrtagestouren und ist deshalb für uns der vielseitigere Begleiter.

Kleine Details wie das weggefallene seitliche Handyfach des Vorgängers hätten wir gerne wieder gesehen. Am insgesamt sehr gelungenen Eindruck ändert das jedoch wenig. Wer einen komfortablen und gut organisierten MTB-Rucksack mit integriertem Rückenprotektor sucht, bekommt mit der neuen Attack-Serie einen durchdachten Begleiter für lange Touren und anspruchsvolle Trails.

Infos:

  • Volumenen: 8 bis 22 Liter
  • Farben: black, mocha-pecan, nori-kelp, atherton
  • Gewicht: 11.070 g (Kinder-Modell) bis 1.680 g
  • UVP laut Hersteller: 180 € bis 250 €
  • Weitere Infos zu den Attack- Rucksäcken findet ihr hier bei Dueter

Falls wir euer Interesse geweckt haben und ihr euch die neue Attack-Serie selbst genauer anschauen möchtet: – “Anzeige”: Hier geht es zu den Deuter Attack Rucksäcken

Weitere Testberichte auf unserem MTB-Blog mtb-moments.de findet ihr hier

*Werbung/Hinweis: Die getesteten Rucksäcke wurden uns von Deuter kostenlos und ohne Vorgaben für diesen Test zur Verfügung gestellt.

Deuter Pulse Pro 5 Hip Bag im Test

Deuter Pulse Pro 5 Hip Bag im Test

Werbung | Die getestete Hip Bag wurden uns von Deuter kostenlos und ohne Vorgaben für diesen Test zur Verfügung gestellt.

Die Deuter Pulse Pro 5 Hip Bag zeichnet sich durch angenehmen Tragekomfort, maximaler Belüftung & mehr Platz für zusätzlichen Stauraum aus. Hier erfahrt ihr in kurzen Facts was die Deuter Pulse Pro 5 Hip Bag auszeichnet.

Deuter Pulse Pro 5 Hip Bag im Test im Vinschgau

Rucksack oder Hip Bag? Unser Langzeittest der Deuter Pulse Pro 5 Hip Bag im Test:

Seit einiger Zeit stellen wir uns die Frage: Rucksack oder Hip Bag für unsere Touren? Um das herauszufinden, haben wir die Deuter Pulse Pro 5 Hip Bag ein Jahr lang getestet. Besonders bei kürzeren Trail-Rides oder Tagestouren kann eine Hip Bag eine interessante Alternative zum klassischen Rucksack sein.

Deuter Pulse Pro 5 Hip Bag im Test

Facts Deuter Pulse Pro 5 Hip Bag im Test:

  • Hüftgurttasche
  • Pull-Forward-Verstellung mit Seitenkompression
  • Air Spacer Mesh – Rückenschonendes Abstandsgewirke
  • Gewicht: ca. 530g
  • Organisationseinheit für Multitools-/Werkzeug
  • verstaubare Protektoren-Halterung (siehe Titelbild erkennbar)
  • Trinksystem kompatibel (1,5 L)
  • Flaschenhalterung (0,75 L)
  • ein großes Hauptfach mit einer Aufteilung für eine Trinkblase oder ähnliches
  • Climatepartner zertifiziertes Produkt
  • Bluesign Product
  • PFAS frei (wird unter anderem als Beschichtung zum Regenschutz verwendet): Frei von per- & polyfluorierten Chemikalien – es werden nur gesundheitlich unbedenkliche und umweltverträgliche Durable Water Repellency Imprägnierungen verwendet
  • grüner Knopf & Stoff aus 100% recyceltem PET -> weitere Informationen dazu findet ihr auf der Deuter Homepage
Deuter Pulse Pro 5 Hip Bag im Test

Vorteile der Deuter Pulse Pro 5 Hip Bag

✅ Gewichtsersparnis – Weniger Belastung auf den Schultern, was das Pedalieren erleichtert.

✅ Mehr Bewegungsfreiheit – Besonders auf technischen Trails ein großer Vorteil.

✅ Schneller Zugriff – Das große Hauptfach ist leicht erreichbar, ohne dass die Tasche abgenommen werden muss.

✅ Bessere Belüftung – Kein verschwitzter Rücken wie bei einem Rucksack.

Nachteile und Einschränkungen

❌ Begrenzter Stauraum – Nur Platz für das Nötigste, was die Packliste einschränkt.

❌ Belastung der Lendenwirbel – Bei Rückenproblemen oder längeren Touren kann das Gewicht ungünstig wirken.

❌ Nicht zu vollpacken – Eine überladene Hip Bag verstärkt die Hebelwirkung auf den Rücken und kann unbequem werden.

Fazit

Die Deuter Pulse Pro 5 Hip Bag ist eine hervorragende Wahl für kürzere Touren und sportliche Fahrten, bei denen Bewegungsfreiheit und geringes Gewicht im Vordergrund stehen. Wer jedoch längere Strecken plant oder zu Rückenproblemen neigt, sollte überlegen, ob ein Rucksack die bessere Wahl ist. Gerade auch bei längeren Tagestouren oder Trailtouren bzw. Shuttle-Touren würden wir zum Protektor-Rucksack tendieren. Hier ist der Rücken im Falle eine Sturzes besser geschützt.

Falls Ihr auf der Suche nach einem tollen Protektor-Rucksack seit, lest doch mal unseren Bericht vom Deuter Attack Protektor Rucksack durch.

Infos:

  • Deuter Pulse 3, Pulse 5 & Deuter Pulse 5 Pro (hier geht es zu den anderen Hip Bags)
  • Farben: Rot, Gelb
  • Deuter Pulse Serie ab 70€ inkl. MwSt lt. Hersteller Homepage
  • Deuter Pulse 5 Pro 100€ inkl. MwSt lt. Hersteller

Falls wir euer Interesse geweckt haben & ihr die Deuter Pulse Pro 5 Hip Bag genauso gut findet wie wir – “Anzeige”: Hier geht es zu den Deuter Pulse Pro 5 Hip Bag – jetzt in einer neuen Farbe “Savanna-Dune“

*Werbung/Hinweis: Wir haben dieses Produkt von Deuter kostenlos & ohne Vorgaben zur Verfügung gestellt bekommen.

Vielen Dank fürs lesen unseres Testberichts Deuter Pulse Pro 5 Hip Bag im Test.

Deuter Attack 16 Protektor Rucksack im Test & Deuter Attack 14 SL Protektor Rucksack im Test

Deuter Attack Protektor Rucksack im Test

Werbung | Die getesteten Rucksäcke wurden uns von Deuter kostenlos und ohne Vorgaben für diesen Test zur Verfügung gestellt.

Deuter Attack Protektor Rucksack im Test 16 und 14 SL eignet sich gleichermaßen für anspruchsvolle MTB-Touren im Gelände, sowie für Tagestouren. Wir haben den Attack 16 und Attack 14 SL für euch getestet. Die Serie mit 16 Liter & 14 Liter Stauraum wurden in mehrere praktische Staufächer aufgeteilt. Mit dem SAS-TEC Multishock Rückenprotektor (TÜV Zertifiziert) im Rückenbereich, bietet er genügend Sicherheit und ist eine super Alternative zu anderen Protektor Rucksäcken

Deuter Attack Protektor Rucksack im Test 16l

Der Attack 16 & 14 SL zeigt durch sein eigenständiges Design, dass es sich hierbei um einen Trail-Rucksack handelt.

Vorne bietet er Haken zum Befestigen des Helmes, sowie weitere Haken zum Befestigen von Knie- oder Ellbogen Protektoren. Ebenso wurden reflektieren Streifen angebracht, um bei Nacht im Straßenverkehr besser gesehen zu werden. Seitlich befindet sich ein Smartphone-Fach, sowie zwei Taschen, in die zum Beispiel Trinkflaschen eingesteckt werden können.

Unser Testmodel wurde in der Farbe khaki-turmeric geliefert. Es gibt noch weitere Farben & Modelle zur Auswahl, wie zum Beispiel Redwood-Marine und Graphite Shale.

Die Attack Serie ist in weiteren Größen erhältlich: 14, 16,18, 20 & 22 – die Zahlen stehen hier für die Größe des Stauraumes in Liter. Speziell für die weiblichen Bikerinnen gibt es eine angepasste Ausführung, erkennbar an dem Kürzel „SL“.

Deuter Attack 16 Protektor Rucksack im Test & Deuter Attack 14 SL Protektor Rucksack im Test

Deuter Attack 14 SL Women´s Fit

Rückenlänge speziell für Frauen, da diese im Schnitt einen kürzeren Rücken als Männer haben. Das Tragesystem der SL-Modelle ist ist deshalb etwas kürzer angelegt als bei den Deuter Standart-Rucksäcken und das Tragesystem der weiblichen Anatomie angepasst – mehr Infos dazu findet ihr direkt bei Deuter.

Allgemein

Wie schon in der Einleitung geschrieben, verfügt der Attack 16 über ein praktisches Stau-/Tool-Fach. Dieses Staufach ermöglicht einen schnellen Zugriff auf Werkzeug, Ersatzteile, Pumpen oder ähnlichem. Über dem Stau/Toolfach befindet sich ein gepolstertes Fach für Brillen oder weiteres Zubehör. Ebenso findet man am Attack ein Karten oder Smartphone-Fach, welches seitlich angebracht wurde. Praktisch ist hierbei, dass man den Rucksack nicht extra abnehmen muss, um sein Smartphone oder die Karte zu erreichen. Das die Rucksäcke mit Regencover ausgeliefert werden finden wir sehr gut und ist bei anderen Rucksackherstellern nicht immer der Fall.

Im großen Hauptfach findet man genügend Platz für eine Tagestour mit Equipment, Snacks und Ersatzkleidung. An der Rückwand vom Hauptfach zum Protektor hin, befindet sich das Fach für die Wasserblase. Hinter diesem Fach sitzt der Reißverschluss für das Fach des Rückprotektors, dadurch ist ein entnehmen und kontrollieren des Protektors leicht möglich. In der Innenseite findet man einen Notfallplan mit Notrufnummern, Signalen, sowie eine Erste Hilfe Anleitung für den Notfall.

Protektor

Im Deuter Attack 16 & 14 SL ist ein Protektor der deutschen Firma SAS-Tec verbaut. Der Protektor aus Weichschaum hat sowohl einen guten Komfort durch eine angenehme Passform mit Belüftung, wie auch einen ausgezeichneten Schutz, der vom TÜV bestätigt wurde.

Wenn wir schon bei der angenehmen Passform sind: das weiche Multishock Material passt sich gut der Form des Rückens an und muss nach einem Sturz nicht pauschal ausgetauscht werden. Es reicht aus, diesen auf Beschädigungen oder Mängel zu begutachten. Falls hier optisch keine Auffälligkeiten vorhanden sind, kann dieser bedenkenlos weiter benutzt werden.

Tragen

Ebenso positiv aufgefallen ist der Tragekomfort des Rückpolsters des Attacks. Dieser schmiegt sich super dem Rücken an. Die gut verstellbaren Schultergurte verteilen das Gewicht angenehm und der Hüftgurt entlastet gut. Zudem waren wir sehr überrascht über das Extra Polster, das für Tragepassagen mit dem Bike konzipiert wurde. Es verhindert das Verrutschen, sowie unangenehme Druckstellen vom Gewicht des Fahrrads.

Der Brustgurt, welcher mit einer Schlaufe für den Trinkschlauch ausgestattet ist, lässt sich leicht über eine Schiene verstellen. Auf beiden Seiten des Hüftgurts findet man kleine Taschen, die genügend Platz für Multitool oder Energieriegel bieten. Alle Gurte und Riemen können für jede Größe von Biker passend eingestellt werden.

In der zwei Jährigen Garantie werden defekte Rucksäcke nicht entsorgt, sondern von einem eigenen Team ggf. repariert.

Auch nach der Garantiezeit wird man von Deuter nicht allein gelassen, hier bietet Deuter einen Reparatur-Service an, der “lebenslang” gilt. Das finden wir in Zeiten von Umweltbewusstsein richtig toll und vorbildlich!!

Fazit:

Der Attack 16 und 14 SL sticht nicht nur durch seine moderne und doch zeitlose Optik positiv hervor, sondern glänzt auch in Sachen Tragekomfort und Protektor Technik. Man merkt, dass Deuter großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit legt, was bei dem eigens zuständigen Team deutlich wird. Wer einen gut durchdachten und langlebigen Trailrucksack sucht, wird mit der Deuter Attack Serie glücklich. Wir sind absolut begeistert von dem Rucksack.

Vielen Dank fürs lesen unseres Testberichts Deuter Attack Protektor Rucksack im Test

Infos:

  • Farben: Grün, Schwarz, Rot | SL-Serie in: Khaki & Marine-Grape
  • Deuter Attack Serie ab 210,-€ inkl. MwSt lt. Hersteller
  • Weitere Infos findet ihr bei Deuter


Falls wir euer Interesse geweckt haben & ihr den Deuter Attack genauso gut findet wie wir – “Anzeige”: Hier geht es zu den Deuter Attack Rucksäcken

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Deuter Attack Protektor Rucksack 16 & 14 SL im Test
Deuter Attack Protektor Rucksack im Test (Variante: 16 & 14 SL)
Deuter Attack Protektor Rucksack 16 & 14 SL im Test
Deuter Attack Protektor Rucksack 16 & 14 SL im Test

Weitere Testberichte von uns findet ihr hier

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SQlab 60X Ergowave Active im Test

Werbung | Die getesteten Sättel wurden uns von SQlab kostenlos und ohne Vorgaben für diesen Test zur Verfügung gestellt.

Wir möchten euch wieder einen Sattel von SQlab vorstellen. Genauer gesagt den SQlab 60X Ergowave Active im Test. Da wir dieses Jahr uns zusätzlich E-Bikes zugelegt haben und den Komfort vom SQLab 611 kennen, hat uns SQlab den Sattel 60x empfohlen. Unsere Erfahrungen mit dem Sattel erfahrt ihr hier in unserem Test.

SQlab 60X Ergowave Active im Test

Kurze Fakten über den SQlab 60X Ergowave Active Sattel fürs E-Bike:

  • Bessere Gummierung an der Sitzfläche – dadurch mehr Grip
  • Nach hinten mehr Erhöhung für mehr Gegendruck bei Anstiegen
  • Sattelbezug robuster
  • Sattel steifer mit Aktiv-System (Sattel bewegt sich leicht mit & gleicht die Stablität von Ebike aus – dadurch mehr Komfort)
  • Doppelstufe verbaut (halt nach hinten & gibt Entlastung)


Der SQlab 60X Ergowave Active im Test ist ein neu entwickelter Sattel, speziell für E-Mountainbikes. Bei der Entwicklung ging man speziell auf die Bedürfnisse von Mountainbiker ein und hat hier die Ergowave Form mit integriert.

Die Ergowave Form entlastet den Damm- und Schambereich bei Uphill Passagen, welche mit dem E-Bike deutlich häufiger und länger vorkommen. Der Sattel wurde mit einer zusätzlichen Gummierung im hinteren Bereich bestickt, sowie leicht erhöht. Dadurch erhält man mehr Grip und kann mehr Gegendruck bei Anstiegen wie zb. auf technischen Trails erzielen.

Der Sattel ist gegenüber den anderen Modellen vorne etwas breiter. Zudem ist er deutlich steifer und mit dem Aktiv-System ausgestattet. Das bedeutet, dass der Sattel die Stabilität vom Ebike ausgleicht und der Fahrer mehr Komfort verspürt. Gerade bei feuchten und rutschigen Bedingungen, bleiben Stürze nicht aus. Hier ist die steifere Bauweise des Sattels von Vorteil. Wir konnten trotz des ein oder anderen kleinen Stürzes kaum Verschleiß oder stärkere Abnutzungen am Material feststellen.

Wir haben den Sattel jetzt seit April verbaut und unser Eindruck bestätigt sich. Gerade bei längeren Strecken, wie Ende Juli bei unserem Dolomiten-Alpencross mit dem Ebike, haben wir die leichte Erhöhung am hinteren Teil des Sattel und den zusätzlichen Grip, gerade bei Uphill Phasen sehr geschätzt. Wir hatten weder ein unangenehmes Gefühl beim Sitzen oder mussten die Sitzposition ändern. Hier verspürt man, wie bereits oben geschrieben, die etwas dickere Polsterung. Gerade wenn man mit dem E-Mountainbike unterwegs ist und vielleicht noch einen zusätzlichen Akku im Rucksack hat, ist man über die verstärkte Polsterung erfreut.

Beim SQlab 60x Ergowave Active im Test gibt es wie beim 611 Ergowave Active die Einlagen in drei Härtegraden, die hinten unten am Sattel eingeschoben werden. Wenn ihr darüber und über die Sitzkonochenausmessung mehr erfahren wollt, schaut doch bei unserem Testbericht über den 611 Ergowave Active vorbei.

Elastomer in Schwarz (hard), Weiß (soft) und Grau (medium – bereits verbaut)

Fazit:

Der SQlab 60X Ergowave Active ist gerade für die E-Biker die erste Wahl, die einen Sattel mit hohem Komfort und gleichzeitig guter Uphill-Performance suchen. Die qualitativ hochwertige Verarbeitung sowie die gute Ergonomie rechtfertigen den hohen Verkaufspreis von 149,95€. Die Sättel von SQlab schaffen einen guten Spagat zwischen Komfort & Sportlichkeit. Ganz wichtig, man sollte dem Sattel und seinem Gesäß etwas Zeit geben sich anzugewöhnen.

Für uns hat der Sattel eine deutliche Verbesserung gebracht, die wir auch nicht mehr missen wollen. Wir bedanken uns bei SQlab für die kostenlose Bereitstellung der Sättel!!

“Anzeige”: Mehr zu den SQlab-Produkten findet ihr hier.

*Werbung/Hinweis: Wir haben diese Produkte von SQlab kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen.

Canyon Torque ON im Test

Canyon Torque:ON 8 im Test

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Jetzt hat Canyon nun auch ein E-Modell fürs grobe Gelände im Portfolio. Das Canyon Torque:ON! Es kommt mit 180mm Federweg an der Front und 175 mm Federweg am Heck ums Eck gefahren und sticht mit seiner progressiveren Geometrie hervor. Die Mission ist bei diesen Eckdaten klar – Freerider & Bikepark-Besucher sollen hier ganz ohne Lift voll auf ihre Kosten kommen!

Mehr zum Canyon TorqueOn erfahrt ihr hier und auf unserem Instagram-Account “mtbmoments.de”.

Canyon Torque:ON im Test

Ausstattung des Canyon Torque:ON 8 im Überblick:

  • Rahmen: Aluminium-Rahmen
  • Federgabel: RockShox Zeb R 180 mm Federweg
  • Dämpfer: RockShox Super Deluxe Select 175 mm Federweg
  • Motor: Shimano Steps EP8 ( 85 NM)
  • Akku: Shimano BT-E8035 504 Wh
  • Schaltwerk: Shimano SLX 12 fach
  • Schalthebel: Shimano SLX
  • Bremsen: Shimano SLX 4-Kolben 203 mm
  • Laufrad: DT Swiss H-1900
  • Reifen vorne: Maxxis Minion DHF 2,5″
  • Reifen hinten: Maxxis Minion DHR 2,6″
  • Sattelstütze: Iridium-Teleskop-Sattelstütze absenkbar
  • Sattel: wurde gegen einen SQ Lab 60X getauscht
  • Preis ab: 4.799€
  • Weiteres Infos zum Bike findet ihr bei Canyon

Folgende Upgrades gab es für mein Torque:ON 8:

  • Federgabel: Fox 38 Factory 180mm
  • Dämpfer: Fix Float X2 Factory 175mm
  • Sattelstütze: Fox Transfer 2021 150mm
  • Lupine SL X mit Zulassung
  • Lupine C14 Rücklicht

Canyon Torque:ON 8.0
Canyon Torque ON Michaque Kaiser
Canyon Torque:ON 8 im Test mit Fox Fahrwerk (wie Canyon Torque:ON 9) Michaque Kaiser

Es gibt zwei Punkte die zu diesen Zeiten beim Thema E-MTB herausstechen:

  • 27,5 Zoll
  • 504 Wh Akku Kapazität

Canyon setzt ganz bewusst auf die 27,5 Zoll Laufräder und verspricht hier mehr Agilität und Verspieltheit. Die kurzen Kettenstreben und der kurze Radstand tragen ebenso dazu bei. Um das Gewicht in Grenzen zu halten, setzt Canyon auf den 504 Wh Akku und bietet für 500€ mehr, einen zweiten Akku an.

Wenn man bedenkt, dass man somit über 1000 Wh Akku Kapazität im Gepäck hat, kann man ohne Bedenken einen Tag im Bikepark verbringen, oder eine ausgiebige Alpentour fahren.

Ich bin nach wie vor positiv überrascht über die Tourentauglichkeit des Torque:ON!

Michaque Kaiser

Wir sind das Torque:ON 8 bereits auf unseren Hometrails, und auf größeren MTB-Ausfahrten gefahren, und sind begeistert von der Bandbreite dieses Bikes. Bisher konnten wir das Bike auf unseren Trails noch nicht an die Grenzen bringen. Selbst auf ruppigen oder verblockten Trails ließ sich das Bike spielerisch fahren. Allerdings möchte das Torque:ON auch Aktiv gefahren werden.

Mit zu den Überraschungen zählt die Tourentauglichkeit des Bikes. Hier sind mit dem 504 Wh. Akku Touren mit über 55 KM und knapp 1.000 Hm kein Problem. Wir sind natürlich noch mitten in der Testphase und werden hier weitere Eindrücke nachreichen! Was uns bisher negativ aufgefallen ist sind die Reifen. Wir kommen mit der Maxxis Bereifung/Kombination in feuchtem Gelände nicht zurecht und werden diese daher zeitnah ersetzen.

Ich wohne direkt am Albtrauf und hab mit dem Torque:ON einen perfekten Liftersatz für meine Hometrails!

Joachim Jooss

Fazit: Das TorqueON dürfte eines der spannendsten E-MTBS auf den Markt sein, da es preislich und Ausstattungstechnisch hervorsticht. Man bekommt hier für das Geld wirklich viel MTB, und greift hier eine große Bandbreite (Bikepark, Trails & Touren) ab.

Weitere Bike-Tests findet ihr hier.

*Anmerkung: Hierbei handelt es sich um keinen gesponserten Blogbeitrag. Wir erhalten für diesen Bericht keine Vergütung oder ähnliches. Wir stellen euch lediglich die Bikes vor.

Sturzsensor Tocsen im Test

Sturzsensor Tocsen im Test

Werbung | Der getestet Sturzsensor wurden uns von Tocsen kostenlos und ohne Vorgaben für diesen Test zur Verfügung gestellt.

Wir möchten euch den Sturzsensor Tocsen vorstellen, der gerade für Biker die öfters allein unterwegs sind, ein hilfreiches Tool sein kann.

Sturzsensor Tocsen im Test

Fahrradfahren ist nicht nur durch Corona total angesagt, es ist eine Sportart die an der frischen Luft stattfindet und den Körper und Geist gesund hält.

Wie bei jeder Sportart kann auch beim Fahrradfahren ein Unfall passieren. Gerade bei Mountainbiker ist die Gefahr eines Sturzes im unwegsamen Gelände höher. Besonders für Biker, die öfters alleine unterwegs sind, kann so ein Sturz (schwere Verletzungen, Bewusstlosigkeit) schwerwiegende Folgen haben. Hier besteht auch immer die Gefahr, dass unnötig viel Zeit vergeht, bis jemand auf den verunfallten Biker aufmerksam wird.

Ein Freund der Tocsen Gründer hatte auch einen schweren Unfall, und wurde nur durch Zufall gerettet. Dies gab den Entschluss, dass es keine Zufälle mehr geben darf!

Die Gründer von Tocsen: Malte, Alex & Andi

Die Lösung ist der Tocsen Sturzsensor

Uvex und Alpina haben diesen schon in einige ihrer Helme integriert. Alternativ gibt es noch die Variante zum Nachrüsten, die wir euch hier detaillierter vorstellen möchten (Sturzsensor Tocsen im Test).


Hierbei handelt es sich um einen kleinen Sensor mit 3cm Durchmesser, und 1cm Höhe, der nachträglich auf den Helm geklebt werden kann. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um einen Fahrrad- Reit- oder Wintersporthelm handelt. Relevant ist nur, dass am Helm eine glatte Stelle zur Montage vorhanden ist. Aktuell sind als mögliche Farben schwarz und Pink verfügbar.

Im Tocsen ist ein Akku mit einer Akkkulaufzeit von ca. 3 Monaten verbaut. Der Sensor misst bei einem Sturz die Aufprallstärke. Im Falle eines Sturzes erhalten alle hinterlegten Notfallkontakte mit der Tocsen App eine Push-Benachrichtigung & alle Notfallkontakte ohne Tocsen App eine SMS inkl. Standortübermittlung/Weiterleitung zu Google Maps.

Wie startet ihr mit dem Sensor?

  • Am Tocsen-Sensor befindet auf der Rückseite ein Klebestreifen. Diesen abziehen und am Helm, auf einer glatten Fläche hinter dem Ohr aufkleben.
  • Als nächstes lädst du dir die Tocsen-App von deinem Appstore (Apple oder Android etc.)
  • Nach der Installation der App erstellst du dir deinen persönlichen Account.
  • In der App richtest du deine Notfallkontakte ein. Am besten sind hier Kontakte die ihr Smartphone immer Griffbereit haben und im Falle eines Falles auch erreichbar sind. Wichtige Info – die hinterlegten Notfallkontakte müssen die App auch installieren – jedoch nur beim Anruf, nicht bei der SMS-Funktion** (siehe unten)!
  • Wenn du jetzt eine Tour mit dem Tocsen beginnst, musst du die Tocsen-App öffnen und durch drücken des Sensors in der App aktivieren.
  • Du kannst hier auch die Sturzerkennung-Art ändern, das findest du alles über die Einstellungen.

**Neu ist seit kurzem die Notfall SMS!

Diese Funktion setzt keine App-Installation bei den Notfallkontakten voraus – hier erhalten deine Kontakte eine SMS. Die Funktion ist für 1 Jahr kostenlos – du kannst jedoch den Jahresbeitrag selbst festlegen und somit die Tocsen Jungs unterstützen!

Wir fanden die App war sehr gut aufgebaut und alles verständlich erklärt – hier sollte auch ein Laie damit zurecht kommen.

FAZIT Sturzsensor Tocsen im Test: Ein sehr nützliches Gadget, dass ohne großem Aufwand oder Ausgaben Leben retten kann!

Infos:

  • Farben: Schwarz oder Pink
  • bis zu 3 Monate Akkulaufzeit
  • App kostenlos zum downloaden im App-Store
  • 79,90€ inkl. kostenlosen Versand
  • weitere Infos findet ihr bei Tocsen


Falls wir euer Interesse geweckt haben & ihr den Tocsen-Sensor genauso sinnvoll findet wie wir – hier findet ihr den Sensor! “Anzeige”

*Werbung/Hinweis: Wir haben dieses Produkt von Tocsen kostenlos & ohne Vorgaben zur Verfügung gestellt bekommen.

Tocsen Sensor mit Bedienungsanleitung, Ladegerät & ein paar Aufklebern

Fahrrad Werkzeugkasten unter 150€ im Test

Werbung | Der Werkzeugkoffer wurden uns von Neatt bzw. Alltricks kostenlos und ohne Vorgaben für diesen Test zur Verfügung gestellt.

Der Winter steht bevor, und somit für viele auch die Gelegenheit, notwendige Wartungsarbeiten am Fahrrad durchzuführen. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, für euch Werkzeugkoffer bis 150€ fürs Fahrrad vorzustellen.

Wer etwas handwerkliches Geschick mitbringt, möchte bestimmt selbst an seinem Bike das ein oder andere reparieren und austauschen.
Leider wird für viele Arbeiten am Fahrrad Spezialwerkzeug benötigt, welches in den meisten Standard Werkstattausrüstung nicht enthalten ist.

Aus diesem Grund haben wir uns nach Werkzeugsets umgesehen, die die wichtigsten und Grundlegendsten Reparaturen am Fahrrad ermöglich.
Die meisten Hobby Biker, werden das Werkzeug vermutlich nicht täglich, sondern nur sporadisch benutzen. Aus diesem Grund haben wir speziell nach Sets im unteren, bis mittleren Preissegment gesucht.

Wir haben uns zum einem für den Werkzeugkoffer von Neatt entschieden, da dieser preislich sehr interessant war. Als Alternative haben wir uns für den Werkzeugkoffer Essential Tool Box von Birzman entschieden.

Direkt beim Öffnen der Koffer, fällt die hochwertige Verarbeitung des Birzmann Koffers, im Vergleich zum Neatt auf

Birzman hat seinen Werkzeugkoffer mit einem hochwertigen Schaumstoff ausgekleidet, und die Plätze der einzelnen Werkzeuge entsprechende beschriftet. Zusätzlich liegt noch eine Anleitung bei, die die einzelnen Werkzeuge kurz erklärt.

Im Gegensatz dazu ist bei Neatt weder das Werkzeug beschriftet, noch liegt eine Anleitung bei. Gerade für Neulinge die mit dem Werkzeug noch nicht so vertraut sind, bietet hier Birzman die bessere Übersicht.

Von der Ausstattung bieten beide Werkzeugkoffer einen ähnlichen Umfang. Nimmt man allerdings das Werkzeug heraus, so fällt direkt auf, dass die Werkzeuge von Birzman deutlich besser in der Hand liegen. Dies liegt zum einen an der besseren Griffigkeit der Materialien, zum anderen scheinen diese massiver gebaut.

Fahrrad Werkzeugkasten unter 150€ im Test – Fazit:


Die Erwartungen an den Neatt Werkzeugkoffer waren aufgrund des Preises nicht besonders hoch. Wir wurden allerdings positiv überrascht. Auch wenn der Birzman Werkzeugkoffer einen hochwertigeren Eindruck im Vergleich zum Neatt macht, konnten wir in der Praxis keinen Vorteil feststellen. Für den Privatanwender stellt sich natürlich die Frage, ob die reine Haptik, einen mehr als doppelt so hohen Preis rechtfertigt.
Für gelegentliche Anwendungen reicht aus unserer Sicht der Neatt Werkzeugkoffer völlig aus, und ist somit unser Preis-Leistungssieger. Wer auf Optik und Haptik viel Wert legt, oder das Werkzeug häufig benutzt, könnte der Koffer von Birzmann interessant sein.

Fahrrad Werkzeugkasten unter 150€ im Test – die Details:

Neatt Werkzeugkasten 22-teilig:

Inhalt:

  • 1 Kassettenentferner (für Shimano HG und Sram out of body XD)
  • 1 Schraubenschlüssel (Shimano Hollowtech II, Campagnolo, Truvativ GXP, FSA & MegaExo)
  • 1 15mm Pedalschlüssel
  • 1 Kurbelabzieher (2 in 1, quadratische Achse und Octalink / Isis, Power Spline oder Power Drive)
  • 1 Shimano Kurbelmutter Ausbau
  • 1 Speichenschlüssel (9/10/11/12/13/14/15 G)
  • 1 Inbusschlüssel 8mm L
  • 1 Innenzahnrad 8 mm – Quadrat 1/2 “
  • 1 T25mm Torxschlüssel
  • 3 Reifenentferner
  • 1 Driftkette (6-11 Geschwindigkeiten und Kette 410, 408)
  • 1 Kettenpeitsche
  • 6 Inbusschlüssel (2, 2,5, 3, 4, 5, 6 mm)
  • 1 Pflasterset (Pannenset)
  • 1 Aufbewahrungskoffer
  • VK: 49,99€ inkl. Gratisversand (Direktlink zum Produkt) “Anzeige”

Birzmann Essential Werkzeugkoffer:

Inhalt:

  • 1 Werkzeugbox
  • 1 Innensechskantschlüssel-Set: 1,5 mm, 2 mm, 2,5 mm, 3 mm, 4 mm, 5 mm
  • 1 Innensechskantschlüssel 8 mm
  • 1 Torx-Schlüsselset: T10, T25, T30
  • 1 ½” Vierkantantrieb
  • 1 Reifenheber-Set
  • 1 Kassettenabzieher für Shimano® HG Kassetten
  • 1 Clam Disc Brake Indicator Bremssattel Montagewerkzeug
  • 1 Hollowtech II Innenlagerwerkzeug
  • 1 Speichenschlüssel universal: 12G, 13G, 14G, 15G/Shimano Nippel: 4,3 mm, 4,4 mm
  • 1 Kettennieter: 1/8″ und 3/32″ Single Speed, 8-12 Speed
  • 1 Pedalschlüssel 15 mm
  • 1 Kettenpeitsche: 8-/9-/10-/11-/12-fach
  • 1 Schlitzschraubendreher
  • 1 Kreuzschlitzschraubendreher
  • VK: 119,00€

*Werbung/Hinweis: Wir haben den Neatt Werkzeugkoffer von Alltricks kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen – der Birzman wurde von uns selbst gekauft um hier einen Vergleich darstellen zu können!

mtb-moments.de MTB Blog Michaque Kaiser Blick auf den Ipf

SQlab 611 Ergowave active im Test

Werbung | Die getesteten Sättel wurden uns von SQlab kostenlos und ohne Vorgaben für diesen Test zur Verfügung gestellt.

Wir möchten euch den MTB-Sattel 611 Ergowace active von SQlab vorstellen. Wir waren länger auf der Suche nach einem passenden Sattel für unsere Mehr-Tages-Touren und sind hier auf den SQlab 611 Ergowave active gestoßen. Unsere Erfahrungen mit dem Sattel erfahrt ihr hier in unserem Test.
SQlab 611 Ergowave active im Test

Die allermeisten Mountainbiker, die mit ihrem Fahrrad längere Touren fahren, klagen früher oder später über Schmerzen am Hinterteil. Auch wir hatten mit diesem Problem zu kämpfen, insbesondere während unseren mehrtägigen Alpencross Touren. Hierbei hilft auch oftmals kein teurer Standard Sattel, wenn dieser von der Form nicht mit dem Hinterteil des Fahrers harmoniert.

Nach mehrmaligem Sattelwechsel, sind wir auf den Sattelhersteller SQlab gestoßen. Dieser hat für jedes Modell seines Sattels unterschiedliche Größen. Relevant hierfür ist der Sitzknochenabstand. Da wohl die wenigsten wissen, welchen Abstand ihre Sitzknochen haben, muss dies vermessen werden.

Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man sucht auf www.sq-lab.com einen Händer, der die Vermessung vornimmt. Wir haben die zweite Variante gewählt, und uns von SQLab eine kostenlose Schablone zur Vermessung zuschicken lassen. Falls die Vermessung doch zu kompliziert werden sollte, kann man ja immer noch in ein Fachgeschäft gehen.

Sehr positiv hervorzuheben sind die beiliegende Infobroschüren. Wer sich die Zeit nimmt und diese studiert, wird einige wertvolle Informationen über die Satteleinstellung erfahren. Zum Beispiel wird erklärt, wie sich die Sattelneigung auf den Sitzkomfort auswirkt, und dass die Sättel von SQLab tendenziell an der Sattelklemmung relativ weit nach vorne positioniert werden sollten. Wer mit dem Komfort des Sattels aber immer noch nicht vollends zufrieden ist, kann je nach Modell zwischen drei unterschiedlichen Elastomer- Dämpfungselemente wechseln. Diese sind je nach Fahrergewicht härter, oder weicher ausgeführt.

Damit wir euch einen Überblick über die Unterschiedlichen Modelle geben können, hat SQlab uns freundlicherweise unterschiedliche Ausführungen zur Verfügung gestellt.

Da der 611Ergowave active speziell für All-Moutain- und Endurofahrer entwickelt wurde, haben wird zuerst dieses ausgiebig getestet.

Zu Beginn der Saison im Juli haben wir diesen montiert, und mittels der Angaben der beiliegenden Broschüren justiert. Schon das erste Aufsitzen bot einen deutlichen Unterschied zum bisherigen Sattel. Gerade die einmalige Form und das höhere Heck des Sattels gaben vom Gefühl her einen besseren Halt und verteilten den Druck gleichmäßig im Gesäßbereich. Die Polsterung fühlt sich zudem angenehm an und dämpft zusätzlich vor harten Schlägen im Gelände. Die erste Fahrt war noch etwas ungewohnt, allerdings hat man sich schnell an die Form des Sattels gewöhnt.

Die Feuerprobe war dann eine sechstägige Tour von Heiligenstadt in der Fränkischen Schweiz, über das Fichtelgebirge bis nach Bodenmais in den Bayrischen Wald (Tourenbericht folgt in Kürze). Auf vergleichbaren Touren traten meist nach dem zweiten bis dritten Tag deutliche Schmerzen im Gesäß auf. Bei unseren 611 Ergowave activ Sättel war natürlich gegen Ende der Tour auch das ein oder andere „Zwicken“ im Gesäßbereich bemerkbar. Probleme traten wenn überhaupt erst gegen Ende der Tour auf, und auch hier kann nicht wirklich von einem Schmerz geredet werden, wie in den vergangenen Jahren ohne diesen Sattel.

Die orangen Nähte harmonieren mit der Fox Transfer Sattelstütze und geben dem Sattel einen hochwertigen Eindruck.

Für uns hat der Sattel eine deutliche Verbesserung gebracht, die wir auch nicht mehr missen wollen. Wir bedanken uns bei SQlab für die kostenlose Bereitstellung der Sättel!!

Falls ihr auf der Suche nach einem passenden E-MTB Sattel seit, haben wir für euch den SQlab 60X Ergowave Active getestet – hier entlang! “Anzeige”

*Werbung/Hinweis: Wir haben diese Produkte von SQlab kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen.

Canyon SpectralON WMN 6.0 im Test von mtb-moments.de dem MTB-Blog

Canyon Spectral ON 6.0 WMN im Test

*Anzeige

Wer als Frau ein E-Mountainbike für den sportlichen Trail-Einsatz sucht, ist mit dem Canyon Spectral ON 6.0 WMN genau richtig. Tolles E-MTB mit top Fahreigenschaften speziell für Frauen entwickelt. Dank des aktuellen Designs mit kurzen Streben und langem Reach fährt sich das E-Bike absolut sicher & bequem.

Ausstattung:

  • Federgabel: FOX 36 Rhythm Federweg: 150 mm Technologie: GRIP
  • Dämpfer: FOX FLOAT DPS Performance
  • Bremen: SRAM Guide RE
  • Antrieb: Shimano Steps E8000
  • Akku: Shimano Steps E8010 504 Wh
  • Schaltung: SRAM NX Eagle
  • Laufräder: Alexrims EM30 | Shimano Deore Alexrims EM35
  • Reifen: MAXXIS Minion DHF 2.5” & MAXXIS Minion DHR II 2.8”
  • Gewicht: ca. 22 kg (kann je nach Größe abweichen)
  • Reichweite: ca. 100 km (je nach Gewicht, Übersetzungsmodus, Temperatur)
Canyon Spectral ON 6.0 WMN im Test von mtb-moments.de dem MTB-Blog
Canyon Spectral ON 6.0 WMN im Test von mtb-moments.de dem MTB-Blog

Ich habe viele E-MTB´s & deren Ausstattung verglichen, speziell für Frauen – das Preis-Leistungsverhältnis war bei Canyon dann für meinen Einsatz unschlagbar.

Jana H.

Das Canyon Spectral ON 6.0 WMN kommt mit einer Mischbereifung ins Haus. Vorne ist ein 29 Zoll Felge montiert & am Hinterrrad findet man ein 27´5 Zoll Felge – das garantiert für entspanntes rollen über Hindernisse im Gelände und vermittelt dem Hinterbau mehr Agilität und Fahrspaß auf dem Trail! Gerade bei aktiver und sportlicher Fahrweise in höheren Geschwindigkeiten bemerkt man diese Eigenschaften und man fühlt sich dadurch auf dem Canyon Spectral ON 6.0 WMN total sicher.

Das Fox Fahrwerk schluckt hier jegliche Unebenheiten und Hindernisse. Der mehrfach empfohlene und verbaute Shimano-Motor E800 tritt kräftig an und durch die hoch angesetzte Position des Motors läuft man nie Gefahr schnell aufzusetzen.

Die Position auf dem Canyon Spectral ON 6.0 WMN mit der flachen Geometrie ist angenehm zentral. Der Shimano E800-Antrieb arbeitet gefühlvoll und bremst bei der 25 km/h Grenze kaum aus. Der jeweiligen Fahrmodis können über die Shimano “E-Tube-App” auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.

Der von Canyon speziell entwickelte Sattel wirkt am an Anfang ungewohnt. Mit der Zeit gewöhnt man sich jedoch schnell an ihn und schätzt ihn gerade beim bergauf fahren.

Ein großer Vorteil an dem Shimano-Motor ist das weit verbreitetet Shimano-Händlernetz – hier findet man in der Regel immer einen Händler in der Nähe, wenn es zu Problemen oder ähnlichen kommen sollte.

Zusammengefasst:

Mehr Geld muss “frau” nicht ausgeben, um ein vernünftiges E-MTB mit einer sinnvollen Ausstattung und sehr gutem Fahrverhalten zu bekommen. Preis-Leistung passt!

Je öfter ich mit meinem Spectral ON fahre desto wohler und sicherer fühle ich mich. Ich bin meiner Kaufentscheidung sehr zufrieden.

Jana H.

Weitere Test-Berichte findet ihr hier.

*Anmerkung: Hierbei handelt es sich um keinen gesponserten Blogbeitrag. Wir erhalten für diesen Bericht keine Vergütung oder ähnliches. Wir stellen euch lediglich die Bikes vor.

Canyon Spectral AL 6.0

Canyon Spectral AL 6.0 im Test

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Canyon sticht mit dem Canyon Spectral AL 6.0 immer mehr mit durchdachten Ausstattungsmerkmalen und guten Preisen hervor. Die 140 mm Federweg, beste Komponenten und eine ausgeglichene Geometrie mach das Spectral zum Maß der Dinge.

Ausstattung des Canyon Spectral AL 6.0:

Gabel: FOX Performance Float 140 mm wurde gegen eine FOX 34 Factory 150mm mit Kashima-Beschichtung getauscht!
Dämpfer: FOX Rythm 34 Float 140 mm
Bremsen: Shimano Deore SLX
Schaltung: Shimano Deore XT
Sattelstütze: RockShox Reverb Stealth 125 mm
Reifen: Continetal Mountain King II Protection 2,4 wurden gegen Continental “Der Baron Projekt 2,4 vorne & TrailKing 2,4 hinten” getauscht
Laufräder: DT Swiss M1600 SPLINE
Gewicht: 13,61 kg
Lackierung: Alu-Finish

Canyon Spectral AL 6.0 von Michaque Kaiser ( www.mtb-moments.de)
Canyon Spectral Al 6.0 Michaque Kaiser von mtb-moments.de

Ich bin mit der Geometrie & dem Gewicht mehr als zufrieden! Für mich ist das Spectral der absolute Allrounder.

Michaque Kaiser

Gekrönt wird das Canyon Spectral AL 6.0 mit den leichten und steifen Laufrädern von DT Swiss M1600 Spline TWO-Laufrädern mit 30 mm Breite! Das gebürstete Alu-Finsih sieht zudem noch mega sexy und zeitlos aus!

Das Spectral klettert effizient bergauf und lässt sich dank leichten und steifen Rahmen elegant den Trail hinab tänzeln. Man sitzt sehr zentral auf dem Bike und die hohe Front vermittelt mit dem kurzen Heck viel Sicherheit auf technischen und steilen Trails!

Canyon Spectral AL 6.0

Zusammengefasst:

Bergauf sowie Bergab ist das Spectral AL 6.0 eine Waffe und absolut ohne Konkurrenz!  Als kleiner Tipp von uns wie auch schon auf der Ausstattung vermerkt – hier in andere Reifen investieren und ihr könnt mit weitaus teuren Bikes mithalten!

Nachtrag: Wir haben bei dem Spectral den Reifenwechsel vollzogen und fahren vorne den Continental Baron 2.4 & hinten den Continental TrailKing 2.4. Wir sind mehr als zufrieden mit der Mischbereifung. Durch den grobstolligen Baron vorne haben wir immer genügend Grip. Der TrailKing auf dem Hinterrad überzeugt mit einer guten Laufruhe und eine tollen Tourentauglichkeit.

Ich habe die bereits montierte Federgabel gegen eine Fox 34 Factory Kashima mit 150mm getauscht um hier noch mehr im Setup einstellen zu können.

Michaque Kaiser von mtb-moments.de
Michaque Kaiser von mtb-moments.de mit seinem Canyon Spectral Al 6.0

Mit der anderen Bereifung und der Fox 34 Factory Federgabel ist mein Spectral Al 6.0 perfekt auf meine Bedürfnisse angepasst.

Michaque Kaiser

Nachtrag: Aufgrund der postiven Erfahrung und den überragenden Parts hat sich Joachim dasselbe Bike gekauft – Daumen nach oben für diese gute Entscheidung.

Weitere Bike-Tests wie das Canyon Neuron AL 9.0 findet ihr hier.

*Anmerkung: Hierbei handelt es sich um keinen gesponserten Blogbeitrag. Wir erhalten für diesen Bericht keine Vergütung oder ähnliches. Wir stellen euch lediglich die Bikes vor.


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