Kategorie: Bike-Urlaub

Deuter Attack 16 Protektor Rucksack im Test & Deuter Attack 14 SL Protektor Rucksack im Test

Deuter Attack Protektor Rucksack im Test

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Deuter Attack Protektor Rucksack im Test 16 und 14 SL eignet sich gleichermaßen für anspruchsvolle MTB-Touren im Gelände, sowie für Tagestouren. Wir haben den Attack 16 und Attack 14 SL für euch getestet. Die Serie mit 16 Liter & 14 Liter Stauraum wurden in mehrere praktische Staufächer aufgeteilt. Mit dem SAS-TEC Multishock Rückenprotektor (TÜV Zertifiziert) im Rückenbereich, bietet er genügend Sicherheit und ist eine super Alternative zu anderen Protektor Rucksäcken

Deuter Attack Protektor Rucksack im Test 16l

Der Attack 16 & 14 SL zeigt durch sein eigenständiges Design, dass es sich hierbei um einen Trail-Rucksack handelt.

Vorne bietet er Haken zum Befestigen des Helmes, sowie weitere Haken zum Befestigen von Knie- oder Ellbogen Protektoren. Ebenso wurden reflektieren Streifen angebracht, um bei Nacht im Straßenverkehr besser gesehen zu werden. Seitlich befindet sich ein Smartphone-Fach, sowie zwei Taschen, in die zum Beispiel Trinkflaschen eingesteckt werden können.

Unser Testmodel wurde in der Farbe khaki-turmeric geliefert. Es gibt noch weitere Farben & Modelle zur Auswahl, wie zum Beispiel Redwood-Marine und Graphite Shale.

Die Attack Serie ist in weiteren Größen erhältlich: 14, 16,18, 20 & 22 – die Zahlen stehen hier für die Größe des Stauraumes in Liter. Speziell für die weiblichen Bikerinnen gibt es eine angepasste Ausführung, erkennbar an dem Kürzel „SL.

Deuter Attack 16 Protektor Rucksack im Test & Deuter Attack 14 SL Protektor Rucksack im Test

Deuter Attack 14 SL Women´s Fit

Rückenlänge speziell für Frauen, da diese im Schnitt einen kürzeren Rücken als Männer haben. Das Tragesystem der SL-Modelle ist ist deshalb etwas kürzer angelegt als bei den Deuter Standart-Rucksäcken und das Tragesystem der weiblichen Anatomie angepasst – mehr Infos dazu findet ihr direkt bei Deuter.

Allgemein

Wie schon in der Einleitung geschrieben, verfügt der Attack 16 über ein praktisches Stau-/Tool-Fach. Dieses Staufach ermöglicht einen schnellen Zugriff auf Werkzeug, Ersatzteile, Pumpen oder ähnlichem. Über dem Stau/Toolfach befindet sich ein gepolstertes Fach für Brillen oder weiteres Zubehör. Ebenso findet man am Attack ein Karten oder Smartphone-Fach, welches seitlich angebracht wurde. Praktisch ist hierbei, dass man den Rucksack nicht extra abnehmen muss, um sein Smartphone oder die Karte zu erreichen. Das die Rucksäcke mit Regencover ausgeliefert werden finden wir sehr gut und ist bei anderen Rucksackherstellern nicht immer der Fall.

Im großen Hauptfach findet man genügend Platz für eine Tagestour mit Equipment, Snacks und Ersatzkleidung. An der Rückwand vom Hauptfach zum Protektor hin, befindet sich das Fach für die Wasserblase. Hinter diesem Fach sitzt der Reißverschluss für das Fach des Rückprotektors, dadurch ist ein entnehmen und kontrollieren des Protektors leicht möglich. In der Innenseite findet man einen Notfallplan mit Notrufnummern, Signalen, sowie eine Erste Hilfe Anleitung für den Notfall.

Protektor

Im Deuter Attack 16 & 14 SL ist ein Protektor der deutschen Firma SAS-Tec verbaut. Der Protektor aus Weichschaum hat sowohl einen guten Komfort durch eine angenehme Passform mit Belüftung, wie auch einen ausgezeichneten Schutz, der vom TÜV bestätigt wurde.

Wenn wir schon bei der angenehmen Passform sind: das weiche Multishock Material passt sich gut der Form des Rückens an und muss nach einem Sturz nicht pauschal ausgetauscht werden. Es reicht aus, diesen auf Beschädigungen oder Mängel zu begutachten. Falls hier optisch keine Auffälligkeiten vorhanden sind, kann dieser bedenkenlos weiter benutzt werden.

Tragen

Ebenso positiv aufgefallen ist der Tragekomfort des Rückpolsters des Attacks. Dieser schmiegt sich super dem Rücken an. Die gut verstellbaren Schultergurte verteilen das Gewicht angenehm und der Hüftgurt entlastet gut. Zudem waren wir sehr überrascht über das Extra Polster, das für Tragepassagen mit dem Bike konzipiert wurde. Es verhindert das Verrutschen, sowie unangenehme Druckstellen vom Gewicht des Fahrrads.

Der Brustgurt, welcher mit einer Schlaufe für den Trinkschlauch ausgestattet ist, lässt sich leicht über eine Schiene verstellen. Auf beiden Seiten des Hüftgurts findet man kleine Taschen, die genügend Platz für Multitool oder Energieriegel bieten. Alle Gurte und Riemen können für jede Größe von Biker passend eingestellt werden.

In der zwei Jährigen Garantie werden defekte Rucksäcke nicht entsorgt, sondern von einem eigenen Team ggf. repariert.

Auch nach der Garantiezeit wird man von Deuter nicht allein gelassen, hier bietet Deuter einen Reparatur-Service an, der “lebenslang” gilt. Das finden wir in Zeiten von Umweltbewusstsein richtig toll und vorbildlich!!

Fazit:

Der Attack 16 und 14 SL sticht nicht nur durch seine moderne und doch zeitlose Optik positiv hervor, sondern glänzt auch in Sachen Tragekomfort und Protektor Technik. Man merkt, dass Deuter großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit legt, was bei dem eigens zuständigen Team deutlich wird. Wer einen gut durchdachten und langlebigen Trailrucksack sucht, wird mit der Deuter Attack Serie glücklich. Wir sind absolut begeistert von dem Rucksack.

Vielen Dank fürs lesen unseres Testberichts Deuter Attack Protektor Rucksack im Test

Infos:

  • Farben: Grün, Schwarz, Rot | SL-Serie in: Khaki & Marine-Grape
  • Deuter Attack Serie ab 210,-€ inkl. MwSt lt. Hersteller
  • Weitere Infos findet ihr bei Deuter


Falls wir euer Interesse geweckt haben & ihr den Deuter Attack genauso gut findet wie wir – “Anzeige”: Hier geht es zu den Deuter Attack Rucksäcken

*Werbung/Hinweis: Wir haben dieses Produkt von Deuter kostenlos & ohne Vorgaben zur Verfügung gestellt bekommen.

Deuter Attack Protektor Rucksack 16 & 14 SL im Test
Deuter Attack Protektor Rucksack im Test (Variante: 16 & 14 SL)
Deuter Attack Protektor Rucksack 16 & 14 SL im Test
Deuter Attack Protektor Rucksack 16 & 14 SL im Test

Weitere Testberichte von uns findet ihr hier

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4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB

4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB

Wie in den vergangenen Jahren, konnten wir uns auch 2021 keinen Sommer ohne Alpencross vorstellen, nur dieses Mal mit dem EMTB. Angetan hat es uns die Tourenbeschreibung des 4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB vom Mountainbike-Magazin. Der Dolomitencross führt uns vom Kronplatz über St. Vigil zum Pragser Wildsee durchs Fanes-Reich zurück zum Kronplatz in 4 Tagen.

Abfahrt: Michaque, Martin, Klaus & Mark

Wir trafen einen Tag vor dem Start des 4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB in Bruneck an. Hier hatten wir eine tolle Unterkunft gebucht, welche nur wenige hundert Meter von der Liftanlage des Bikeparks Kronplatz entfernt lag. Wir trafen gegen 19 Uhr dort ein und stießen erstmal mit Bier auf die nächsten Tage und das Abenteuer 4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB an. Nachdem wir die Zimmer bezogen hatten gingen wir gemeinsam zum Abendessen und ließen den Abend im Whirlpool entspannt ausklingen.

4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB | Tag 1: Bruneck – St. Vigil

  • 69 km
  • 5.200 hm

Am Donnerstag den 29. Juli starteten wir um 9 Uhr, nach einem stärkenden Frühstück, zu unserer ersten Etappe unseres Dolomitencross. Wir beschlossen die erste Etappe als Bikeparktag zu nutzen und buchten hier ein Tagesticket für den Kronplatz.

Hier fuhren wir den ganzen Tag die bekannten Trails wie Herrnsteig, Gassl, Hans und Franz die uns schon gut für die nächsten Tage einstimmten.

4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB

Wir nutzen die letzte Liftfahrt des Tages um kurz nach 17 Uhr und genossen auf 2.275M. das Gipfelbier bevor es auf dem traumhaften Trail hinab nach St. Vigil ging.

In St. Vigil hatten wir schon vorab ein Hotel zur Übernachtung gebucht, welches mit einem tollen Wellnessbereich auf uns wartete. Nach dem Wellness gingen wir zu einem Italiener zum Abendessen und ließen den Abend entspannt ausklingen.

4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB | Tag 2: St. Vigil – Plätzwiese

  • 35 km
  • 1.900 hm

Am Freitag den 30. Juli starten wir um 9 Uhr von St. Vigil aus Richtung Plätzwiese. Wir folgten dem Weg erst Richtung Furkelpasse, wo wir dann Richtung Osten zum Kreuzjoch oder Somamunt abbogen. Die Auffahrt dorthin ist steil und bei Sonnenschein im Juli brütend heiß, da es wenig bis keine Bäume gab, welche Schatten spendeten.

Oben am Kreuzjoch angekommen pausierten wir erstmal und genossen die Aussicht in das vor und hinter uns liegende Tal.

Nach der kleinen Pause fuhren wir bergab zur Alten Kaser Hütte. Hier kehrten wir ein und genossen typisch südtirolerische Speisen, welche von der Hüttenbelegschaft selber gemacht wurden. Wir konnten unsere Alltagsgedanken und -stress total vergessen und hinter uns lassen.

Nach der stärkenden Pause wartet auf uns ein schöner Trail, der nach einiger Zeit in einen schön gelegenen Forstweg überging, welcher uns dann zum Pragser Wildsee führte.

Der Pragser Wildsee zeigte sich von seiner schönsten Seite: türkisblaues Wasser. Wir ruhten uns am Ufer des Sees aus und genossen diesen wunderschönen Ort bevor es anschließend weiter Richtung Ferrera ging und bogen dann ab zum letzten Gipfel des Tages und dem Etappenziel Plätzwiese.

Kurz nach der Ankunft begann es stark zu Gewittern und wir waren froh in unserer Unterkunft angekommen zu sein. So saßen wir nach Bezug unseres Zimmers in der Gaststube der Unterkunft gemütlich zusammen und ließen den Abend gemeinsam ausklingen.

4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB | Tag 3: Plätzwiese – Vodara Fedla

  • 30 KM
  • 1.300 HM
Start am Gasthaus Plätzwiese

Am Samstag den 31.07 starten wir, wie die Tage zuvor, gegen 9 Uhr nach dem Frühstück zu unserer dritten Etappe. Das Gewitter vom Vorabend hatte sich verzogen und es wartete ein sonniger Tag auf uns.

Unser erstes Ziel des Vormittags war der Strudelkopf (2.309m). Hier hatten wir eine tolle Aussicht auf die Berge Hohe Gaisl (3.140m), Rauhkofel (2.126m), Monte Piano (2.100m) und die 3 Zinnen (2.999m). Der Strudelkopf war aufgrund der tollen Aussicht schon am Vormittag stark besucht.

4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB

Wir fuhren vom Strudelkopf hinab über die alte Militärstraße nach Schluderbach und genossen den Anblick der Dolomiten.

Nach der Abfahrt fuhren wir ein kleines Stück auf der Hauptstraße Richtung Cortina, bevor wir nach Ra Stua abbogen (die Region wird auch die Region der bleichen Berge genannt). Hier wartete eine längere Steigung auf uns, welche uns aufgrund der Mittagszeit schon forderte.

Nach der Steigung war die Ra Stua Hütte schon in Sicht und wir entschieden uns zur Einkehr und freuten uns auf eine zünftigen Mittagspause. Vor der Hütte wurde die Möglichkeit angeboten, die Akkus zu laden. Hier konnten wir einen guten Vergleich der Ladegeräte (Standard und Schnellladegerät) nach der Mittagszeit feststellen. Das Schnellladegeräte hatte zur gleichen Zeit fast 20% mehr geladen.

Nach der Mittagspause fuhren wir weiter Richtung Etappenziel Schutzhaus Vodara Fedla, hierbei durchfuhren wir ein wunderschönes Tal und kamen an der bekannten Sennes Hütte vorbei.

4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB

Angekommen an der Schutzhütte Vodara Fedla wartete schon bestens gelaunt der Wirt und servierte uns erstmal ein Bier, welches wir auf der Terrasse der Schutzhütte bei einem sagenhaften Ausblick genossen. Nach dem Duschen und beziehen der Zimmer trafen wir uns im Speiseraum und genossen ein ausgesprochen gutes Abendmenü.

Den Abend ließen wir bei ein paar Gläsern Rotwein in der Schutzhütte auf 1.966 Metern ausklingen bevor wir müde aber glücklich ins Bett fielen.

4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB | Tag 4: Vodara Fedla – Bruneck

  • 35 KM
  • 1.300 TM

Leider begann unser letzter Tag regnerisch und die Prognose für den gesamten Tag war alles andere als gut. So beschlossen wir das Frühstück auszudehnen und auf direkten Weg zurück nach Bruneck zu fahren.

Die Abfahrt zur Pederü-Hütte war aufgrund des Starkregens alles andere als leicht. Von der Pederü Hütte aus fuhren wir durch den Naturpark Tamersc zurück nach St. Vigil.

Da der Regen immer noch nicht nach ließ stoppten wir in St. Vigil und überlegten ob wir mit dem Bus oder einem Taxi zurück nach Bruneck fahren. In St. Vigil lies der Regen leicht nach und wir beschlossen auf direkten Weg nach Bruneck mit den Bikes zu fahren, was sich dann als beste Lösung zeigte, denn das Wetter besserte sich.

Wir kamen gegen 14 Uhr in Bruneck bei bewölktem Wetter an unserer Unterkunft vom ersten Tag an und konnten uns umziehen und unsere Bikes waschen. Aufgrund des vorzeitiges Tourenendes und der bereits fest gebuchten Unterkunft entschieden wir uns für einen gemütlichen Nachmittag bei Anton in der Unterkunft. Auf uns wartet eine beheizter Pool und Whirlpool. Nach diesem gemütlichen Nachmittag empfiehl uns Anton ein super Restaurant mit mehreren Michelin-Auszeichnungen, welches ganz in der Nähe war – es war ein grandioses Essen und ein stilgerechter Abschluss der vergangenen Tage.

Was für ein entspannter und stressfreier Abschluss. Das der letzte Tag sprichwörtlich ins Wasser gefallen ist, tat dem Gesamterlebnis keinen Abbruch.

Vielen Dank fürs lesen unseres Tourenberichts 4 Tage Dolomitencross mit dem E-MTB. Wie schon am Anfang des Berichts erwähnt sind wir hier der Tourenbeschreibung-/Empfehlung des Mountainbike-Magazins gefolgt. Bei Fragen zur Tour könnt ihr uns gerne kontaktieren.

Anmerkung: Das Befahren/Nachfahren der hier veröffentlichten Touren & Trails auf dem gesamten Blog/Homepage erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr – es kann z.B. sein, dass verbotene Touren/Trails befahren wurden. Da sich die Touren und Strecken im Laufe der Zeit verändern können, können wir nicht für die Richtigkeit der GPS-Daten und der Tourenbeschreibungen garantieren! Das Nachfahren erfolgt auf eigener Verantwortung und eigene Gefahr. Verbote & Sperrungen auf Wegen sind zu beachten. Daher lehnen wir jegliche Haftung, die in Zusammenhang mit den auf dieser Webseite veröffentlichten Beiträge/Tourenbeschreibung ab. Wir versuchen keine Wege zu verlassen und befahren nur bereits befahrene Touren oder Wege (hier sind wir die Tourenbeschreibung/Empfehlung “Dolomiten-Cross” vom Mountainbike-Magazin nachgefahren)!

Benediktenwand Runde zum Latschenkopf vom BIKE-Magazin Martin Strauß und Michaque Kaiser

Benediktenwand Runde zum Latschenkopf vom BIKE-Magazin

Wir möchten euch die Benediktenwand Runde zum Latschenkopf vom BIKE-Magazin “Bayerische Voralpen” vorstellen. Die Runde fordert Konditionell, da einige Auffahrten doch recht steil sind. Daher ist ein gutes Fahrkönnen Voraussetzung. Die Tour verlief anders wie geplant, mehr dazu lest ihr hier.

Benediktenwandrunde zum Latschenkopf vom BIKE-Magazin

Touren-Daten Benediktenwand Runde zum Latschenkopf vom BIKE-Magazin:

  • 73 KM
  • 1.800 HM
  • 4 Stunden

Am Samstag den 19.06.2021 traf ich Martin um 8 Uhr zu unserer ersten gemeinsamen E-MTB Ausfahrt in diesem Jahr. Wir wollten die Benediktenwand Runde zum Latschenkopf vom BIKE-Magazin nachfahren.  Martin hat sich, wie auch ich, dieses Jahr ein neues E-MTB von Canyon zugelegt.

Da wir beide heuer recht verplant waren, schafften wir es erst jetzt zu einer gemeinsamen E-MTB Ausfahrt. Umso schöner, dass es jetzt geklappt hat, denn ich hatte schon eine schöne Tour gefunden. Nach dem Beladen der Bikes, fuhren wir nach Benediktbeueren. Wir zogen uns Vorort rasch um und luden die Bikes ab. Leider hatte ich am Tag zuvor mein Garmin Navi verräumt und konnte so die Tour nur auf meiner Fenix 6X Pro nachfahren – was das mit der Tour zu tun hat, erfahrt ihr später.

Die Tour begann recht gemütlich. Wir fuhren Orts auswärts von Benediktbeueren, entlang der Bahnstrecke, querten hier den Leinbach und fuhren am Freibad vorbei. Hier wartet auf uns die erste Steigung bis zur Kohlstatt-Alm. Dank unserer E-Unterstützung war dies ein Genuss. Wir trafen auf einige Mountainbiker ohne Unterstützung und unterhielten uns mit ihnen. Wir wissen ja selber was es bedeutet ohne Unterstützung steile Auffahrten zu meistern. Oben angekommen waren wir der Benediktenwand das erste Mal recht nah. Hier pausierten wir ein wenig, bevor es dann weiter Richtung Sattel-Alm ging.

Der Der Weg war zum Teil recht grob schottrig und wir waren froh über unsere E-Unterstützung. Nach der Sattel-Alm ging es abwärts Richtung Lenggries, entlang des Gebirgsbächen Lettenbach. Dieser lud zum kurzen genießen ein.

Diese Tour habe ich aus dem BIKE-Guide “Bayerische Voralpen” und hier wird die Einkehr zum Altwirt empfohlen – dieser Empfehlung folgten wir und wurden nicht enttäuscht. Das Essen war gut und die Portionen groß und das zu einem schmalen Taler.

Nach dem Essen fuhren wir zügig weiter. Was mich jedoch total störte, war die lange Ladedauer der Tour auf meiner Fenix 6X Smartwatch. Hier mussten wir zum Teil mehrere Minuten warten, bis die Tour vollständig geladen und zur Navigation bereit war. Irgendwie wollte die GPX-Datei nicht so recht mit meiner Uhr harmonieren.

Die Tour führte uns aus Lenggries heraus und an der Brauneck-Bahn vorbei. Es ging erst gemütlich bergauf und später kamen immer steilere Auffahrten hinzu. Hier konnten wir die stärken unsere E-MTBs total ausspielen. Zum Teil mussten wir Uphill Trails mit über 20% Steigung meistern. Martin hatte bei diesen steilen Anstiegen sichtlich Spaß mit seinem E-MTB und war total in seinem Element.

Nach mehreren Abzweigungen kamen wir auf knapp 1.200 Meter auf einen Forstweg, wo wir erstmal eine Pause machten mussten. Man hält es kaum für möglich, jedoch hat uns diese Uphill-Passage wirklich gefordert. Diese Passage wäre mit einem Mountainbike ohne Unterstützung nicht fahrbar gewesen –  danke der E-Unterstützung jedoch schon. Dennoch trieb es uns auch den Schweiß in die Stirn. Ich hatte schon seit einiger Zeit ein ungutes Gefühl mit der Navigation der Uhr und war mir nicht mehr ganz sicher, ob wir uns auf der richtigen Tour befanden.

Wir folgten eine längere Zeit dem Forstweg und konnten schon die Bayern Hütte am Brauneck sehen. Dort beschlossen wir auf eine Gipfelradler einzukehren und die Akkus unserer EMTBs zu tauschen bzw. zu laden.

Nach der flüssigen Stärkung fuhren wir bei geladenen Tour weiter bis knapp unter dem Latschenkopf bzw. zur Stie-Alm. Spätestens hier dämmerte es uns, dass wir nicht mehr auf dem richtigen Weg waren, da dieser immer steiler und schmäler wurde wenn wir weiter Bergauf schauten. Da wir auch keinen/wenig Empfang mit unseren Smartphones hatten um die Tour abzugleichen, entschieden wir uns für die Umkehr. Wir genossen trotz dieser Umstände noch den Ausblick in das Karwendelgebirge und fuhren dann auf einem schönen Trail abwärts zurück nach Lenggries.

Da es zeitlich doch schon spät wurde und es anfing zu dämmern, fuhren wir über den Radweg von Lenggries über Bad Heilbrunn zurück nach Benedigktbeueren. Die Rückfahrt auf dem Radweg war von der Landschaft sowie von der Sonnenuntergangsstimmung wirklich traumhaft. Es war noch alles schön warm und aufgeladen und so kamen wir kurz vor Sonnenuntergang am Auto an.

Auf dem Rückweg im Auto beschäftigte ich mich mit den Navigationseinstellungen der Uhr, hier stellte ich fest das die Parameter bei der Navigation falsch einstellt waren und dadurch kam es zu Abweichungen bei der Navigation.

Hinweis:
Dieser Tourenvorschlag basiert auf einer Route aus dem bike GUIDE Bayerische Voralpen vom BIKE Magazin (Delius Klasing). Wir haben die Strecke an mehreren Stellen umgeplant und an unsere persönlichen Ansprüche und Wünsche angepasst.

Anmerkung: Das Befahren/Nachfahren der hier veröffentlichten Touren & Trails auf dem gesamten Blog/Homepage erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr!! Es kann z.B. sein, dass verbotene Touren/Trails befahren wurden. Da sich die Touren und Strecken im Laufe der Zeit verändern können, können wir nicht für die Richtigkeit der GPS-Daten und der Tourenbeschreibungen garantieren! Das Nachfahren erfolgt auf eigener Verantwortung und eigene Gefahr!! Verbote & Sperrungen auf Wegen sind zu beachten. Daher lehnen wir jegliche Haftung, die in Zusammenhang mit den auf dieser Webseite veröffentlichten Beiträge/Tourenbeschreibung ab!! Wir versuchen keine Wege zu verlassen und befahren nur bereits befahrene Touren oder Wege (hier haben wir uns am BIKE-MAGAZIN orientiert)!

Brückentour zum Geroldsee vom BIKE-Magazin

Wir möchten euch die Brückentour zum Geroldsee aus dem BIKE-Guide “Bayerische Voralpen” vorstellen. Die Tour ist auch für Mountainbike-Einsteiger bestens geeignet, hier kommen keine Schiebepassagen oder böse Überraschungen.

Touren-Daten:

  • 29 KM
  • 961 HM
  • 3 Stunden

Nach dem abladen unserer Bikes, starten wir zu unserer Tour am Wanderparkplatz (Parkgebühr 5€ am Tag) in Krün.

Wir fahren an saftigen Wiesen und typischen Scheunen Richtung Wallgauer-Alm. Die Höhenmeter bis zu Wallgauer-Alm sind gut zu meistern, lediglich die letzten 200m sind etwas steiler. Die Belohnung ist die Sicht auf den Walchensee und die Einkehr. Bis dahin sind wir von der Brückentour zum Geroldsee vom BIKE-Magazin schon sehr angetan.

Wir haben uns für einen leckeren Kuchen entschieden. Nach der kleinen Stärkung geht es hinab, durch den Altgraben ins Tal. Gerade die Fahrt über die vielen Brücken macht richtig Spaß und dass alles auf einem super schönen und flowigen Trail.

Nach der Abfahrt kommen wir an der Finz Alm entlang, wo eine idylische Trail Passage, entlang des Finzbachs, auf uns wartet. Hier entscheiden wir uns für eine kleine Pause und genießen den Moment der Brückentour zum Geroldsee vom BIKE-Magazin.

Nach der Pause fahren wir weiter zum Geroldsee & Barmsee und werden noch mit einer tollen Kulisse dem Wettersteingebirge und dem Karwendel belohnt. Aufgrund der Temperatur entschieden wir uns für eine Badepause am Geroldsee und verbringen hier noch einige Zeit bevor es dann am Barmsee vorbei zurück zum Startpunkt der Tour geht.

Das war unsere Tourenbeschreibung Brückentour zum Geroldsee vom BIKE-Magazin.

Hinweis:
Dieser Tourenvorschlag basiert auf einer Route aus dem bike GUIDE Bayerische Voralpen vom BIKE Magazin (Delius Klasing). Wir haben die Strecke an mehreren Stellen umgeplant und an unsere persönlichen Ansprüche und Wünsche angepasst.

Anmerkung: Das Befahren/Nachfahren der hier veröffentlichten Touren & Trails auf dem gesamten Blog/Homepage erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr!! Es kann z.B. sein, dass verbotene Touren/Trails befahren wurden. Da sich die Touren und Strecken im Laufe der Zeit verändern können, können wir nicht für die Richtigkeit der GPS-Daten und der Tourenbeschreibungen garantieren! Das Nachfahren erfolgt auf eigener Verantwortung und eigene Gefahr. Verbote & Sperrungen auf Wegen sind zu beachten. Daher lehnen wir jegliche Haftung, die in Zusammenhang mit den auf dieser Webseite veröffentlichten Beiträge/Tourenbeschreibung ab!! Wir versuchen keine Wege zu verlassen und befahren nur bereits befahrene Touren oder Wege (hier haben wir uns am BIKE-MAGAZIN orientiert)!

Biergärten/Restaurants in der Region: Die Übersichtskarte (direkt klicken)

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Seid ihr der Meinung, dass ihr die speziell für Fahrradfahrer & Wanderer geeigneten Biergärten/Restaurants in unserer Gegend kennt?”

Wir waren auch der Meinung, und wurden bei unseren Touren eines besseren belehrt. Wie sich herausstellte gibt es einige schöne Lokalitäten die etwas abseits liegen, und daher nicht für jedermann bekannt sind.

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, diese Perlen der Gastronomie in einer übersichtlichen Karten zu kennzeichnen und diese für euch zu bewerten.

Somit könnt ihr die Lokalitäten ganz einfach in eure Touren integrieren!

Eine Auflistung der hier aufgeführten Biergärten/Restaurants findet ihr unterhalb der Karte!

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Übersicht der Biergärten/Restaurants** aus der Region:

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Es werden nach und nach weitere Lokalitäten in dieser Karte/Liste aufgenommen.

Kennt ihr ein Lokal oder betreibt ihr selber ein Lokal wo ihr denkt dieses fehlt hier auf der Karte – dann gebt uns bitte über das Kontaktformular Bescheid!

**Für den Inhalt der jeweiligen Beiträge/Seiten der Lokalitäten sind die Betreiber selbst verantwortlich!

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