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Gasthaus Lamm Marktoffingen

  • Öffnungszeiten je nach Corona-Bedingungen:
  • Freitag & Samstag 17 Uhr – 22 Uhr
  • Sonntag 11-22 Uhr
  • Reservierung möglich
  • Tel: 09087/225 oder 0170/6877127
  • Lademöglichkeit E-Bike: Ja
  • Art des Restaurant: Restaurant/Biergarten
  • Erreichbarkeit (Fuß, PKW – Parkplätze genügend vorhanden)

Infos zum Gasthaus Lamm in Marktoffingen

Das Gasthaus Lamm in Marktoffingen, welches direkt an der Romantischen Straße liegt, bietet für jeden Radler den idealen Anlaufpunkt in einem idyllischen Biergarten.

Speisekarte

Die Gäste werden mit unserer Biergartenkarte, gekühlten Getränken und verschiedenen Eissorten verwöhnt.

Zudem bieten wir Ihnen gerne eine Lademöglichkeit für ihr E-Bike. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Gasthaus Lamm in Marktoffingen.

Eure Familie Mayer mit Team

Gasthaus Lamm Marktoffingen
Hauptstraße 15
86748 Marktoffingen

Familie Mayer
Tel. 09087/225
info@lamm-marktoffingen.de

Willkommen im Gasthaus Lamm in Marktoffingen (lamm-marktoffingen.de)

*Die Vorstellung stammt vom Gasthaus Lamm & sind für den Inhalt selbst verantwortlich! Es gelten die im Landkreis verordneten Corona-Regelungen. Für weitere Infos kontaktieren Sie bitte die jeweilige Lokalitäten!

Landhotel Waldeck Fremdingen

  • Öffnungszeiten:
  • Montag bis Samstag ab 15 Uhr
  • Warme Küche: 18:00 Uhr – 20:30 Uhr
  • Sonntag ganztägig
  • Warme Küche: 11:30 Uhr – 14 Uhr / 17 Uhr – 20:30 Uhr
  • Speisekarte: https://landhotel-waldeck.de/speisekarte-schmankerl/
  • Reservierung möglich
  • Tel: +49 9086 230
  • Übernachtungsmöglichkeit: Ja
  • Lademöglichkeit E-Bike: Ja
  • Art des Restaurant: Restaurant/Biergarten und Hotel
  • Erreichbarkeit (Fuß, PKW – Parkplätze genügend vorhanden)

Infos vom Landhotel Waldeck Rausstetten

Servus im Waldeck – Radeln und Rasten am Kraterrand.

Am nördlichen Kraterrand in unmittelbarer Nähe zur Romanischen Straße zwischen Dinkelsbühl und Nördlingen. Angrenzend der baden-württembergische Ostalbkreis und die fränkische Hesselbergregion.

Wir begrüßen alle aktiven Radlerinnen und Radler bei uns in Raustetten. Nehmt Platz im schattigen Biergarten und genießt ein frischgezapftes Getränk und eine deftige Brotzeit. Bei uns könnt ihr Münchener Braukultur erleben – ein herrliches Münchener Hofbräubier oder Paulaner Weißbier!

Zur Speisekarte: https://landhotel-waldeck.de/speisekarte-schmankerl/

Der Blick in die herrliche Landschaft, umgeben von Wäldern und Wiesen, ist unter den Kastanienbäumen garantiert – bei Sonnenschein könnt ihr noch die Strahlen der Abendsonne mitnehmen.

Während ihr euch bei uns von der Radtour erholt, spendieren wir euch eine kostenlose Akkuladung für euer e-Bike.
Für eure Weiterfahrt habt ihr on top noch die Gelegenheit, eure Trinkflasche mit Wasser auffüllen zu lassen. Einer Weiterfahrt steht somit nichts mehr im Wege!

Ihr plant eine größere Tour und sucht eine Übernachtungsmöglichkeit? Dann bieten unsere Gästezimmer inkl. Frühstücksbuffet und Schwimmbad die perfekte Erholung. Für eure Zweiräder haben wir genügend Unterstellmöglichkeiten – gerne auch in einer Garage.

Wir sind werktags ab 15:00 Uhr für euch da. Los geht’s mit Kaffeespezialitäten, hausgemachten Kuchen/Torten sowie unserem Konditoreis aus der eigenen Patisserie. Gerne könnt ihr nachmittags auch eine Brotzeit bestellen. Am Abend kochen wir gutbürgerliche Gerichte, die wir saisonal anpassen. Regionalität genießen unsere Gäste bei den Wildgerichten aus den umliegenden fürstlichen Wäldern.
An Sonn- und Feiertagen sind wir ganztägig für euch da – dann bereits mit einem Mittagstisch von 11.30 – 14.00 Uhr.
Für Gruppen ab 10 Personen öffnen wir auch gerne nach Vereinbarung.

Auf die Räder, fertig, los! Wir sehen uns in Raustetten – über euren Besuch würden wir uns sehr freuen.

Eure Familie Langenwalder
Landhotel Waldeck

Landhotel Waldeck
Raustetten 12
86742 Fremdingen

Tel.: 09086/230
Mail: info@landhotel-waldeck.de
Web : www.landhotel-waldeck.de

Zur Homepage:

Landhotel Waldeck – Hotel an der Romantischen Straße (landhotel-waldeck.de)

*Die Vorstellung stammt vom Landhotel Waldeck & sind für den Inhalt selbst verantwortlich! Es gelten die im Landkreis verordneten Corona-Regelungen. Für weitere Infos kontaktieren Sie bitte die jeweilige Lokalitäten!

Biergärten/Restaurants in der Region (Übersichtskarte)

“Seid ihr der Meinung, dass ihr jeden guten Biergarten/Restaurant in eurer Gegend kennt?”

Wir waren auch der Meinung, und wurden bei unseren Touren eines besseren belehrt. Wie sich herausstellte gibt es einige schöne Lokalitäten die etwas Abseits liegen, und daher nicht für jedermann bekannt sind.

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, diese Perlen der Gastronomie in einer übersichtlichen Karten zu kennzeichnen und diese zu für euch zu bewerten.

Somit könnt ihr die Lokalitäten ganz einfach in eure Touren integrieren.

Übersicht der *Biergärten/Restaurants aus der Region:

Es werden nach und nach weitere Lokalitäten in dieser Karte/Liste aufgenommen.

Kennt ihr ein Lokal oder betreibt ihr selber ein Lokal wo ihr denkt dieses fehlt hier auf der Karte – dann gebt uns bitte über das Kontaktformular Bescheid!

*Für den Inhalt der jeweiligen Beiträge/Seiten der Lokalitäten sind die Betreiber selbst verantwortlich! Es gelten die im Landkreis verordneten Corona-Regelungen. Für weitere Infos kontaktieren Sie bitte die jeweilige Lokalitäten!

Deutschland-Trail Etappe 3.

Deutschland-Trail Etappe 3. Neusorg – Waldsassen

  • 64 KM
  • 1.275 HM

Wir sind den Deutschland-Trail Teil 2 des BIKE-Magazin nachgefahren.

Am dritten Tag starteten wir recht früh, wie auch schon die Tage zuvor. Unsere Tour begann in Neusorg und das Ziel hieß Waldsassen.

Wir fuhren über Pullenreut in den Steinewald zum Oberpflazturm hinauf. Die sensationelle Aussicht vom Oberpflazturm (liegt auf 946HM) über das Fichtelgebirge, wollte wir uns natürlich nicht entgehen lassen.

Von dort aus ging es erstmal einen schönen Natur-Trail hinab bis zum “Hoher Saubadfelsen”, wo wir ebenfalls einen kleine Stopp einlegten, um diese Felsformation zu besichtigen und uns zu stärken.

Nach der Stärkungen fuhren wir den Trail bis kurz vor Hopfau hinab. Der Trail war wirklich ein Genuss, weil er mit knapp 7 KM Länge, zu einem der längsten Trails bei dieser Tour zählte. Von Hopfau aus, fuhren wir abwechselnd über Forst- und Teerwege bis nach Friedenfels, wo wir zum späten Mittagessen hielten.

Nach dem Mittagessen fuhren wir weiter in Richtung “Großer Teichelberg” und folgten der Beschilderung bis nach Waldsassen. Die Tour verlief flach mit nur wenig Steigungen an kleinen Seeen und Bachläufen entlang, bis nach Waldsassen.

In Waldassen kehrten wir dann in unserem vorab gebuchten Hotel ein und ließen den Abend im Hoteleigenen Biergarten ausklingen.


Fazit zum Deutschland-Trail Etappe 3. : Eine tolle abwechslungsreiche Tour, mit schönen Fernblicken und einer wirklich schönen Trailabfahrt.

Tourenbericht zur Etappe 4. folgt demnächst.

Wir sind auf die Tour durch das Bike-Magazin gekommen, weitere Infos zur Tour findet ihr hier: Teil 2: Deutschland-Trail West-Ost – alle Etappen – Deutschland Trail: Etappenberichte 2019 (bike-magazin.de)

Anmerkung: Das Befahren/Nachfahren der hier veröffentlichten Touren & Trails auf dem gesamten Blog/Homepage erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr – es kann z.B. sein, dass verbotene Touren/Trails befahren wurden. Da sich die Touren und Strecken im laufe der Zeit verändern können, können wir nicht für die Richtigkeit der GPS-Daten und der Tourenbeschreibungen garantieren. Das Nachfahren erfolgt auf eigener Verantwortung und eigene Gefahr. Verbote & Sperrungen auf Wegen sind zu beachten. Daher lehnen wir jegliche Haftung, die in Zusammenhang mit den auf dieser Webseite veröffentlichten Beiträge/Tourenbeschreibung ab. Wir versuchen keine Wege zu verlassen und befahren nur bereits befahrene Touren oder Wege (hier haben wir uns am BIKE-MAGAZIN orientiert)!

Deutschland-Trail Etappe 2.

Deutschland-Trail Etappe 2. Bayreuth – Neusorg

  • 60 KM
  • 1.440 HM.

Wir sind den Deutschland-Trail Teil 2 des BIKE-Magazin nachgefahren.

Am zweiten Tag starteten wir recht früh von Bayreuth, damit wir Abends nicht in Bedrängnis kommen, um eine Unterkunft zu finden.

Die Tour führte uns durch die historische Altstadt von Bayreuth hinaus in das dünn besiedelte Hinterland. Das Gelände wurde immer bergiger und das Mittagsziel, der Ochsenkopf (1.024 Meter), war schon in der Ferne in Sicht.

Die Tour dorthin führte uns anfangs durch einen relativ dicht bewachsenen Wald, auf dem ein sehr schmaler Trail bergauf führte. Dieser Trail war sehr anspruchsvoll, da der Weg schmal und der Boden wieder mit vielen Wurzeln und Steinen übersäht war. Je näher wir dem Gipfel des Ochsenkopf kamen, umso steiler und unwegsamer wurde das Gelände. Wo wir anfangs das Mountainbike noch geschoben haben, mussten wir die letzten hundert Höhenmeter das Bike über große Steine und Geröll tragen, welches hier typisch für die Fichtel-Region ist.

Auf dem Ochsenkopf angekommen, waren wir von der Aussicht überrascht. Der Ochsenkopf mit seinen 1.024 Metern ist zwar nicht allzu hoch, allerdings ist die angrenzende Landschaft relativ eben, so hat man einen tollen Fernblick, den man so nur am Alpenrand findet. Bis jetzt sind wir vom Deutschland-Trail Etappe 2. begeistert -> gerade die Abwechslung zwischen Trails und Forstwegen und tollen Ausblicken macht es so besonders.

Da der Aufstieg doch an unseren Energiereserven zehrte, kehrten wir in die Gaststätte am Gipfel ein. Frisch gestärkt ging es dann den Berg hinab. Hier wartet das Highlight der Tour auf uns – der Bikepark Ochsenkopf!

Wir fuhren die Trails des Bikeparks vom Gipfel hinab, welche richtig Spaß machten. Unten angekommen fuhren wir nun zum nächsten Gipfel unserer Tour, dem Großen Kösseine (993 Meter).

Der Aufstieg ist wieder recht mühsam und theoretisch könnte man den Weg nach Neusorg abkürzen, wir wollten jedoch auf dem Deutschland-Trail Etappe 2. bleiben und die Region und die Trails so wie vom Bike-Magazin geschrieben erleben. Der Ausblick vom Kösseinehaus ist sehenswert und war die Strapazen wert. Zur Belohnung und dem Wissen das es jetzt nur noch Bergab zum Tagesziel ging, genossen wir noch ein Radler auf der Gaststätte des Gipfels.

Die Abfahrt führte über einen schönen langen Trail mit unterschieden Passagen und Schwierigkeitsgraden bergab. Das Abendliche Ziel war das Hotel Sonnental in Neusorg. Da in dieser Gegend die Übernachtungsmöglichkeiten relativ rar sind, sollte man unbedingt rechtzeitig buchen oder sich telefonisch ankündigen.

Das Hotel Sonnental wird Familiär geführt und lud mit seiner freundlichen Art zum Verweilen ein. Wir ließen den Abend bei einem guten Abendessen und Bier ausklingen.

Fazit zum Deutschland-Trail Etappe 2. : Hier trifft der Name Deutschlandtrail komplett zu – Wahnsinn wie interessant und abwechslungsreich die Tour mit Trails war.

Hier gehts zum Tourenbericht der Etappe 3.

Wir sind auf die Tour durch das Bike-Magazin gekommen, weitere Infos zur Tour findet ihr hier: Teil 2: Deutschland-Trail West-Ost – alle Etappen – Deutschland Trail: Etappenberichte 2019 (bike-magazin.de)

Anmerkung: Das Befahren/Nachfahren der hier veröffentlichten Touren & Trails auf dem gesamten Blog/Homepage erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr – es kann z.B. sein, dass verbotene Touren/Trails befahren wurden. Da sich die Touren und Strecken im laufe der Zeit verändern können, können wir nicht für die Richtigkeit der GPS-Daten und der Tourenbeschreibungen garantieren. Das Nachfahren erfolgt auf eigener Verantwortung und eigene Gefahr. Verbote & Sperrungen auf Wegen sind zu beachten. Daher lehnen wir jegliche Haftung, die in Zusammenhang mit den auf dieser Webseite veröffentlichten Beiträge/Tourenbeschreibung ab. Wir versuchen keine Wege zu verlassen und befahren nur bereits befahrene Touren oder Wege (hier haben wir uns am BIKE-MAGAZIN orientiert)!

Deutschland-Trail Etappe 1.

Wir sind den Deutschland-Trail Teil 2 des BIKE-Magazin nachgefahren. Unsere Tour startete in Heiligenstadt und führte uns über den Großen Arber nach Bodenmais im Bayerischen Wald. Wir waren begeistert über den hohen Trailanteil und die verschiedenen Highlights in unserer Heimat Bayern. Ob es ebenbürtig zu einem Alpencross an den Gardasee war, erfahrt ihr in diesem Blogbeitrags-Serie. Es werden jeden Monat weitere Etappen-Berichte veröffentlicht. Vorbeischauen lohnt sich!

Deutschland-Trail Etappe 1: Heiligenstadt – Bayreuth:

  • 67 KM
  • 1480 HM

Wir starten am Donnerstag den 23.07.2020 in Heiligenstadt zu unserem Deutschland-Trail Etappe 1. Wie die letzten Jahre wurden wir hier von Martins Frau Evi und dem Vater von Klaus hingefahren.

Wie vielleicht der ein oder andere aufmerksame Leser feststellen konnte waren wir dieses Jahr eine Person mehr wie die letzten Jahre zuvor. Mein Cousin Mark wollte uns (Michaque, Joachim, Klaus & Martin) bei der 1. Etappe begleiten. Nachdem wir unser Bike abgeladen und unsere Ausrüstung gepackt haben, pedalierten wir los.

Schon nach wenigen Kilometern merkten wir dass die Versprechen des Bike-Magazins eingehalten wurde. Die Gegend dort ist sehr ländlich und daher nicht so stark besiedelt. Die Wege führten Großteils im Wald und auf ruhigen Feldwegen. Der Untergrund bei dieser Tour war meistens sehr weich und mit vielen Wurzeln und Steine. Diese Konstellation ist abwechslungsreich und fordert ständige Konzentration. Dieser Untergrund lässt nicht hohe Geschwindigkeiten wie bei Schotter oder geteerten Wegen zu. Durch diese Gegebenheiten mussten wir häufig feststellen dass die geplanten Zeiten nicht eingehalten werden konnten.

Wenige Kilometer nach Heiligenstadt fuhren wir in ein Waldgebiet, das man in einer kleinen Schlucht durchquert, vorbei an Beeindruckenden Felslandschaften und schmalen malerischen Bächen. Wenig später kamen wir an einem Aussichtspunkt vorbei, welcher zum Pausieren einlud. Hier sieht man wunderbar nach Ebermannstadt und die typischen Felsen die die Fränkische Schweiz auszeichnen.

Bei Wiesental fuhren wir an einer „Wandertanke“ vorbei, welche wir nur aus den Alpen-Region kannten. Hierbei handelt es sich um eine Badewanne, welche von einem Bach mit kaltem Wasser gespeist wird und kühle Getränke gegen eine kleine „Spende“ bereitstellt. Eine tolle Idee, die natürlich von uns genutzt und großzügig unterstützt wurde.

In Muggendorf fanden wir dann direkt am Ufer des Flusses „Wiesent“ eine gemütliche Gaststätte die direkt am Wasser bewirtet wurde. Die Stärkung war auch nötig, denn direkt im Anschluss wartete ein Anstieg mit knapp 20% Steigung auf uns.

Die Tour führte uns nun Nord-Östlich, geradewegs auf Bayreuth zu, bis wir wenige Kilometer von der Stadtgrenze einen nördlichen Bogen machten. Die Versuchung ist natürlich groß hier direkt zum Tagesziel Bayreuth zu fahren, allerdings versprach der Umweg flowige Trails am Sophienberg.

Die mächtigen Sandsteinfelsen die hier neben dem Trail standen hinterlassen einen tollen Eindruck. Bayreuth zeichnet ein schönes Stadtbild mit vielen historischen Gebäuden aus. So wundert es kaum dass die meisten Häuser aus Sandstein gebaut wurden. Nachdem wir in Bayreuth ankommen waren und das Hotel bezogen haben, ließen wir die Tour im Biergarten der Brauerei Bayreuther ausklingen.

Fazit zur Deutschland-Trail Etappe 1. Etappe: Ein toller Einstieg in den Deutschlandtrail mit vielen Steigungen und Abfahrten und einer schönen Landschaft. Wir freuen uns auf die weiteren Etappen!

—–> Hier gehts zum Tourenbericht Etappe 2. <—–

Wir sind auf die Tour durch das Bike-Magazin gekommen, weitere Infos zur Tour findet ihr hier: Teil 2: Deutschland-Trail West-Ost – alle Etappen – Deutschland Trail: Etappenberichte 2019 (bike-magazin.de)

Anmerkung: Das Befahren/Nachfahren der hier veröffentlichten Touren & Trails auf dem gesamten Blog/Homepage erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr – es kann z.B. sein, dass verbotene Touren/Trails befahren wurden. Da sich die Touren und Strecken im laufe der Zeit verändern können, können wir nicht für die Richtigkeit der GPS-Daten und der Tourenbeschreibungen garantieren. Das Nachfahren erfolgt auf eigener Verantwortung und eigene Gefahr. Verbote & Sperrungen auf Wegen sind zu beachten. Daher lehnen wir jegliche Haftung, die in Zusammenhang mit den auf dieser Webseite veröffentlichten Beiträge/Tourenbeschreibung ab. Wir versuchen keine Wege zu verlassen und befahren nur bereits befahrene Touren oder Wege!

Mountainbike-Tour Drei-Täler-Tour Fränkische Schweiz

Diese tolle Mountainbike-Tour führt an den Flussläufen und Höhen des Püttlachtals, sowie des Ailsbachtals & Mareintals entlang. Auf dieser Trailtour warten tolle Singletrails mit fordernden Uphills und kniffigen Abfahrten auf uns.

Touren-Daten zur Mountainbike-Tour Drei-Täler-Tour Fränkische Schweiz:

  • 35 KM
  • 1.100 HM
  • ca. 4h Fahrzeit

Martin und ich waren nach unserem letzten Besuch in der Fränkischen Schweiz 2018 so begeistert, dass wir uns wieder für eine MTB-Tour in dieser Region entschieden haben.

Mir kam dabei sofort die Mountainbike-Tour Drei-Täler-Tour Fränkische Schweiz aus dem Mountainbike-Magazin in Erinnerung. Nach einem Telefonat mit Martin, beschlossen wir, an einem Mittwoch in die Fränkische Schweiz zu fahren.

Das Wetter war an diesem Tag wirklich traumhaft. Es war leicht bewölkt und 25 Grad warm als wir in Tüchersfeld unsere Bikes abluden und uns umzogen. Die Tour hab ich schon am Vortag auf mein GPS-Gerät gezogen und so konnten wir gleich starten.

Der Weg ging nachdem wir Tüchersfeld verlassen haben, gleich in einen Trail über. Wir fuhren hier der Püttlach Richtung Pottenstein entlang. Der Weg ging auf und ab und wir kamen an tollen Felswänden vorbei, welche ganz typisch für diese Region sind.

Wir kamen oberhalb von Pottenstein heraus und fuhren talabwärts zum Pottensteiner-See. Hier lädt ein kleiner Biergarten zum verweilen ein.

Nach der kleinen Pause ging es genau gegenüber wieder aufwärts Richtung “Hasenloch”. Auf dem Weg dorthin fuhren wir an einem erst kürzlich erbauten Aussichtsturm vorbei, welcher einen tollen Ausblick über die Fränkische Schweiz bot.

Nach einem kurzen Trail kamen wir an der Höhle “Hasenloch” vorbei und schauten uns diese genauer an. Es folgten weitere Trails. Diese wechselten sich immer wieder mit steilen Abfahrten und Anstiegen ab.

Hier muss wirklich erwähnt werden das der größte Teil dieser Tour auf Trails gefahren wird. Daher wird diese Tour durch viele Wurzelpassagen und Auf- und Abfahrten mit der Zeit anstrengend und so erreichten wir einen schönen Biergarten in Oberailsfeld.

Nach der Stärkung führt uns die Tour am Aislbach entlang und wir erreichen die letzte länger Steigung mit knapp 18% nach Hungenberg. Ab hier ist es nur noch ein entspanntes ausradeln auf Forstwegen zum Startpunkt nach Tüchersfeld.

Fazit:

Eine wirklich tolle Mountainbike-Tour Drei-Täler-Tour Fränkische Schweiz die man jedem Mountainbiker aufgrund des hohen Trailanteils empfehlen kann. Hier kommt jeder Biker voll auf seine kosten! Danke für den Tourenvorschlag Mountainbike-Magazin!

Anmerkung-Allgemein: Das Befahren der hier veröffentlichten Touren & Trails erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr. Wir lehnen jegliche Haftung die in Zusammenhang mit den auf dieser Webseite veröffentlichten Beiträge/Tourenbeschreibung ab.

Nördlingen Fahrrad Tour MTB um das Ries

Gemeinsame Ausfahrt

“Ihr habt Interesse an einer gemeinsamen Ausfahrt”? Wir fahren gerne in Gemeinschaft und teilen gerne “Unser” gemeinsames Hobby. Interesse geweckt? Eine kleine Übersicht über unsere Touren findet ihr hier.

Wir starten jeden Dienstag zwischen 17:30 Uhr – 18:30 Uhr zu einer tollen Mountainbiketour. Die Touren sind je nach Gruppe fahrtechnisch anspruchsvoll oder auf Distanz ausgelegt. Wir versuchen die Touren mit tollen/anspruchsvollen Trails oder besonderen Highlights zu verbinden. Hier ist sicher für jeden ein „Schmankerl“ dabei.

Zwingend erforderlich ist ein technisch einwandfreies Mountainbike und Helm-Pflicht!

Was sollte gegeben sein für die gemeinsame Ausfahrt?

  • Fahrkönnen: Du solltest dich und dein Bike sowie dein “Fahrkönnen” kennen und auch einschätzen können
  • Kondition: Die Touren bewegen sich im Schnitt zwischen 30-50 KM und 700-1000 hm
  • Zeit: Die Touren variieren je nach Gruppengröße/Ziel der Tour zwischen 2-3 Stunden.
  • Ortskenntnis: Du kennst dich in der Gegend aus und findest zur Not selbst Nachhause bzw. kannst dich auch unterordnen
  • Haftung: Du fährst immer auf eigene Verantwort und Haftung (kein Guide, Touren erfolgen im eigenen privaten Interesse)
  • Helmpflicht

Bei Interesse oder einen anderen Terminvorschlag bitte einfach das Kontaktformular oder Gästebuch benutzen und nicht zögern uns anzuschreiben.

Wir sind mittlerweile eine schöne Gruppe die sich immer unverbindlich Dienstags zu einer gemeinsamen Ausfahrt trifft. Wir freuen uns auch über neue Tourenvorschläge oder Tipps.

Wir freuen uns auf dich und neue Gesichter.

Fichtelgebirge Mountainbike Tour Steinwald

Eine wunderschöne Mountainbike Tour im Fichtelgebirge mit traumhafte Ausblicke und einer der längsten Singletrails in der Region inkl GPS-Daten (komoot).

An einem verregneten Sonntag im Juli, durchstöberte ich mein Smartphone und stieß im Mountainbike-Magazin auf die MTB-Tour im Steinwald beim Fichtelgebirge. Daraufhin hatte ich mal wieder Lust auf eine Bike-Tour unter der Woche, fernab vom ganzen Trubel und Alltagsstress. Spontane und kurzfristige Ideen sind oft die Garanten für einen klasse Tag. Also checkte ich die Wettervorhersage – Mittwoch angenehme 25 Crad und leicht bewölkt – beste Bedingungen zum Biken. Natürlich macht sowas allein nur halb so viel Spaß und Martin überlegte nicht lange, sagte sofort zu und verschob seine Termine (Vorteil der Selbständigkeit).

Pünktlich um 8:30 Uhr kam Martin mit seinem Auto, samt Fahrradträger zu mir. Wir luden mein Bike auf den Träger und hielten noch beim Metzger für zwei belegte Brötchen. Nach gut zwei Stunden Fahrt über Nürnberg Richtung Marktredwitz kamen wir am Marktredwitzer Haus, dem Startpunkt der Tour an.

Wie zu erwarten war der Wanderparkplatz ziemlich leer und so konnten wir entspannt los pedalieren. Nach einem kurzen Anstieg führte uns ein Schotterweg zur Ruine Weißenstein, hier konnte man eine tolle Aussicht auf die Ausläufer des Fichtelgebirge und in das nahe liegende Tschechien genießen. Bei diesem Ausblick aßen wir die mitgebrachte Brotzeit.

Rundumblick von der Ruine Weßenstein
Wir fuhren weiter und nach etwa 3 KM traffen wir auf den Oberpfalzturm, dieser ist ein hölzerner Aussichtsturm auf 946 Metern Höhe und hat selbst eine Höhe von 30 Metern mit einer Aussichtskanzel. Mit fast 1000 Metern ist der Oberpfalzturm der höchste Punkt des Steinwalds.
Ausblick vom Oberpfalzturm

Jetzt begann die endlos tolle Abfahrt hinunter nach Pfaben, hier sind immer wieder verblockte Stellen und größere Steinplatten vorzufinden. Die Sonnenstrahlen blitzten durch die Kronen und es entstand ein ganz toller Flair. Wir genossen den Trail, vereinzelte Sprünge und Tabels konnte man hier vorfinden. Uns überraschte das ganze da dieser Trail auch als Wanderweg genutzt wird.

Trailabfahrt nach Pfaben – kleiner Einblick

Vereinzelt sahen wir Wanderer mit denen es aber keine Probleme gab, im Gegenteil mit den ein oder anderen Wanderern hatten wir sogar kurze angenehme Gespräche. Sie interessierten sich für unsere Bikes und unsere Tour im Fichtelgebirge, man merkte das es einfach unter der Woche und alles entspannter ist. Mitten im Wald spuckte uns der Trail an einer Lichtung aus, wo ein toller Biergarten vorzufinden war. Leider kam dieser für uns zeitlich zu früh und so fuhren wir weiter.

Immer wieder stießen wir auf die typischen Felsen die im Fichtelgebirge vorkommen, was die Tour so toll und sehenswert macht, wie den Hoher Saubadfelsen mit 858 Metern. Bei Rosenbühl folgten wir dem kleinen Flüsschen Hopfau bis wir wieder in den Wald einbogen. Wir entschieden uns im nächst größeren Ort Friedenfels einzukehren um uns zu stärken.

Nach der Pause verließen wir Friedenfels auf einem Schotterweg. Das Höhendiagramm meines Navis zeigte eine lange extreme Steigung, die wir jedoch angesichts unseres bevorstehenden Alpencross gerne annahmen. Kurz vor unserem Ziel kamen wir nochmal in den Genuss eines steilen verblockten Trails. Hier muss ich ein Lob an Martin loswerden, seine Fahrtechnik hat sich gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert und er fährt die Trails mittlerweile in einem klasse Tempo und das stehts sicher.

Überraschenderweise gelangen wir deutlich früher ans Ziel unserer Tour wie geplant und wir entschieden uns auf dem Heimweg noch am Brombachsee auf ein Bier zu halten. So ließen wir die gelungene Tour im Fichtelgebirge ausklingen und konnten ein weiteres Highlight dazu gewinnen.

Anmerkung-Allgemein: Das Befahren der hier veröffentlichten Touren & Trails erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr. Wir lehnen jegliche Haftung die in Zusammenhang mit den auf dieser Webseite veröffentlichten Beiträge/Tourenbeschreibung ab.

Marvin Route Alpencross mit dem Mountainbike, Kochel am See - Riva am Gardasee, Transalp, Alpenüberquerung, Transalp, Mountainbike, mtb-moments.de

Transalp Alpencross 2018 | Marvin Route

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Alpencross 2018 | Marvin Route

Unser Erster Alpencross (Marvin Route) mit dem Mountainbike von Kochel am See bis nach Riva an den Gardasee.

Tag 1: Kochel am See – Seefeld in Tirol (Marvin Route)

60 KM 1.330 Hm

Startpunkt war am Donnerstag, den 26 Juli 2018 in Kochel am See – zum Garadsee (Marvin Route), die Wettervorhersage war für die kommende Woche traumhaft.

Nachdem wir unsere Bikes und Ausrüstung fertig gemacht haben, starteten wir unseren diesjährigen, und gleichzeitig Ersten Alpencross. Mit dabei waren Klaus, Joachim, Martin & Michaque – wir alle waren schon seit Wochen aufgeregt vor diesem Event – jetzt endlich geht es los.

Wir rollten am Kochelsee entlang, und hatten die Erste Steigung im Wald vor uns. Leider war der Weg hier durch Starkregen recht ausgespült. Faustgroße Steine und Spurrillen machten uns die Auffahrt zur Qual.

Die Belohnung war jedoch die Aussicht und Abfahrt zum Walchensee. Immer am Walchensee entlang, ging es erstmal gemütlich Richtung Wallgau. Hier kehrten wir im Hotel Post ein, und bestellten Schnitzel mit Pommes.

Nach der gut bürgerlichen Mittagspause ging es Richtung Mittenwald. Hier benutzten wir den wunderschönen Radweg, der immer entlang von saftigen Wiesen und schönen Holzhütten führte. In Mittenwald angekommen, waren wir alle überrascht von der schönen Innenstadt. Die für diese Gegend typisch geschmückten Häuser, in Verbindung mit dem Berg-Panorama, war einfach traumhaft. Das sind Momente die uns immer im Erinnerung bleiben werden.

Nachdem wir Mittenwald hinter uns gelassen haben, rollten wir zu unserer letzten Steigung nach Seelfeld. Wir übernachteten im Gästehaus Lasser, das ziemlich zentral in Seefeld liegt. Den ersten Tag unserer Alpencrosstour schlossen wir bei einem kühlen Bier und einer Pizza ab.


2 Tag. Seefeld in Tirol – Maria Waldrast (Marvin Route)

46 KM 1.500 Hm

Den Tag Zwei begannen wir mit einem ausgiebigen Frühstück in unserer Pension Lasser.

Direkt nach Seefeld führte uns der Weg an der Skisprungschanze den Berg hinauf.

Leider streikten bei der Abfahrt ins Inntal die Bremsen von Michaques Fahrrad. Bei genauerer Begutachtung mussten wir feststellen, dass die Bremsbeläge am Vorderrad komplett abgefahren waren. Hier haben wir die materialmordende Abfahrten unterschätzt. Zum Glück konnten wir diesen Umstand schnell beheben. Die Tour führte uns 15km an der Inn Richtung Innsbruck entlang.

In Kematen in Tirol begann unser Aufstieg zum Pfriemenskopf (1870Meter). Je später es wurde, umso unerträglicher wurde die Hitze. Leider verpassten wir die letzte Möglichkeit vor dem großen Anstieg einzukehren. Somit blieb uns nichts anderes übrig, als bei brütender Hitze den Aufstieg weiter zu führen.

Spätnachmittags erreichten wir dann mit knurrenden Magen die Götzner-Alm, und konnten endlich wieder Kraft und Nahrung tanken.

Nach dem Essen warteten die letzten 250Höhenmeter bis zum Abstieg nach Mieders auf uns.

In Mieders wäre eigentlich unser heutiges Tagesziel gewesen, allerdings waren vereinzelte Mitglieder unserer Gruppe noch voller Motivation und Tatendrang. Somit wurde auch der Aufstieg zum Kloster Maria Waldrast auf 1638 Höhenmeter gewagt.

Leider überschätzten wir hier den Anstieg, und der einsetzende Regen machte uns den Weg auch nicht einfacher. Auf halbem Weg befürchteten wir, dass wir nicht vor abendlicher Schließung das Kloster erreichen werden. Wir beschlossen dass Klaus voraus fahren soll, um uns rechtzeitig im Kloster anzumelden, und uns den Zugang zu ermöglichen. Völlig Erschöpft erreichte der Rest der Gruppe gegen 22Uhr das Kloster. Nach einer kurzen Mahlzeit sind wir alle erschöpft ins Bett gefallen, um uns für einen weiteren Tag der Transalptour auszuruhen.


3 Tag. Maria Waldrast – Sterzing (Marvin Route)

62 KM 2.500 Hm

Der dritte Tag unserer Transalp begann bei schönem Wetter in Maria Waldrast. Das abwechslungsreiche Frühstück unter freiem Himmel füllte unsere Kraftreserven wieder für einen weiteren anstrengen Tag auf.

Nachdem wir unsere Bikes startklar gemacht hatten, ging es oberhalb des Brenners, am Statzer Tal entlang. Wir ließen Steinach und Gries am Brenner hinter uns. Mittags kehrten wir in Vinaders zur Mittagspause ein. Nach der Stärkung ging es über die Sattelberg-Alm zum Kreuzjoch Monte Croce mit 2240Meter.

Der Aufstieg wurde durch einen grandiosen Blick auf die Überreste der Alten Italienisch-Österreichischen-Grenze belohnt. Die Überwachung der Grenze wurde allerdings mittlerweile durch Murmeltiere übernommen ;-).

Wir folgten den Tiroler Höhenweg bis nach Colle Isarco am Brenner. Hier fuhren wir auf einer alten Eisenbahntrasse, die zu einem Radweg umfunktioniert wurde, weiter bis nach Sterzing. Entlang der stillgelegten Bahntrasse befinden sich noch einige verlassene Bahnwärterhäuschen und Bahnhöfe.

Im Hotel Mondschein in Sterzing, entspannten wir unsere geplagten Beine im Hoteleigenen Whirlpool und gönnten unserem Gaumen einen Gerstensmoothie.

Auch wenn das Sterzinger Nachleben keine große Auswahl bot, fanden wir dennoch eine nette Bar, um den Tag dort ausklingen zu lassen.


4 Tag. Sterzing – Meran(Marvin Route)

57 KM 1.300 Hm

Den vierten Tag unserer Transalp Tour starteten wir mit einem großen Frühstücksbuffet. Wir verließen Sterzing, und fuhren entlang des Mareiterbaches, nach Bichl über Mareit. Von Bichl führte eine steile Schotterstraße auf die Rinneralm (1820hm). Dort angekommen füllten wir unsere Mägen bei einem zünftigen Mittagessen.

Nach dem Mittagessen trugen wir unsere Bikes aufgrund des alpinen Geländes die letzten Meter bis zum Rinner Sattel, und wurden wieder einmal mit einem fantastischen Panorama belohnt.

Wie man unschwer erkennen kann, befindet man sich hier über der Baumgrenze. Bäume findet man daher auf dem Bergkamm keine, stattdessen ähnelt die Landschaft einem Hochmoor.

Nach einer kurzen Verschnaufpause begaben wir uns auf den Weg talwärts. Die Abfahrt war gesäht mit technisch herausfordernden Trails, die uns auf dem Weg alles abverlangten.

Die extrem lange Abfahrt brachte auch das Material an seine Grenzen. Die Bremsen von Joachim und Martin hielten der Abfahrt nicht Stand, wodurch wir immer wieder zu Stopps gezwungen waren, um die Bremsen abzukühlen.

Von St. Leonhard im Passeier führte uns der Radweg am Passeier nach Meran. Kurz vor Meran entschieden wir uns für einen Halt am Fluss. Frisch abgekühlt rollten wir entspannt zu unserer Unterkunft in Meran.


5. Tag: Meran – Cles (Marvin Route)

55 KM 1.850 Hm

Da unsere Unterkunft leider kein Frühstück bot, nutzten wir die Möglichkeit uns auf dem Markt in Meran mit Lebensmittel einzudecken. Dies war bitter nötig, denn ein harter Aufstieg stand uns bevor.

Kurz nach Meran began der Aufstieg bei Lana. Anfangs führte uns die schmale Straße bei 20% Steigung durch kleinere Ortschaften. Je weiter der Tag voran schritt, desto heißer wurde es. Der Aufstieg schien nicht enden zu wollen. Im laufe des Weges wurde die Straße immer abenteuerlicher. Der Asphalt wich einer Schotterstraße, die uns durch einen engen Tunnel zu einer kleinen Alm führte.

Wir wurden auf der Alm herzlich empfangen. Zu unserer Überraschung gab es hier kein Speisekarte, sondern man konnte sich hier wünschen, zu was man gerade Appetit hatte. Unsere Wahl fiel auf einen leckeren Gulasch, das ganz besonders unserem Martin Strauß schmeckte. Allerdings konnten wir von der Terasse aus beobachten, wie sich ein Unwetter über dem Pankrazer Stausee zusammen braute.

Daher machten wir uns nach dem Essen schnellstmöglich Richtung ”unsere liebe Frau im Walde” auf. Von dort ging es über Obstplantagen bergab zum Santa-Giustina-See. Unten angekommen fanden wir in Cles eine Pension mit einer netten Vermieterin, die uns zu später Stunde noch mit frischen Pizzas belieferte.


6. Tag: Cles – San Lorenzo Dorsino (Marvin Route)

  • 63 KM 1.700 Hm

Unsere Vermieterin verwöhnte uns mit einem Exotischen Frühstück, so dass wir gestärkt die Weiterreise antreten konnten. Aufgrund der letzten Material mordenden Tage, kauften wir direkt in Cles einen neuen Satz Bremsbeläge.

Der Streckenverlauf befand sich heute teilweise auf einer Passstraße, die in den Fels geschlagen wurde.

Da Martin leider kein Freund von luftiger Höhe und steilen Abhängen ist, kostete es ihn oftmals an Überwindung, diverse Passagen durchzufahren. Zum Mittagessen mussten wir die Passstraße verlassen, und etwas talwärts fahren. Hier konnten wir in einer typisch-Italienischen Gaststätte, die unverfälschte Italienische Küche erleben. Die servierten Spaghetti, waren definitiv die besten der Tour. Nur Martin war etwas über das Italienische Stehklo verwundert.

Nach der stärkenden Mittagspause setzten wir unsere Tour Richtung San Lorenzo Dorsino fort. Hierbei fuhren wir am Stausee Molveno vorbei, und besichtigten das Örtchen Molveno.

Die letzten 10km nach San Lorenzo Dorsino rollten wir entspannt über einen stillgelegten Pass. Mit San Lorenzo Dorsino erreichten wir unsere letzte Pension vor dem sehnsüchtig erwarteten Ziel ”Gardasee”.


7 Tag. San Lorenzo Dorsino – Arco (Marvin Route)

24 KM 550 Hm

Von San Lorenzo Dorsino fuhren wir morgens zum Tenno See herunter. Der Tenno See ist besonders wegen seiner türkisen Farbe sehr sehenswert.

Wir hatten allerdings alle nur noch unser Ziel, den Gardasee im Kopf. Kurz nach dem Tennosee konnten wir schon einen Blick auf den Gardasee erhaschen. Die letzten Meter fuhren wir wieder durch Obstplantagen herunten nach Riva del Garda. Hier liesen wir am Strand unser Fahrrad stehen, und sprangen in unser Ziel -dem Gardasee.

Abgeholt wurden wir von Michaques Freundin Jana, ein Dank geht hier an sie & an das Autohaus Ernst Meier GmbH für die Bereitstellung des Transportmittels.

Für uns ging somit ein lang ersehnter Traum in Erfüllung. Für 2019 stand natürlich fest das wir einen weiteren Alpencross machen wollen. Der sollte vom Bodensee an den Gardasee führen – den Bericht dazu findet ihr ganz neu direkt hier (klicken).

Anmerkung: Das Befahren der hier veröffentlichten Touren & Trails erfolgt in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr – es kann z.B. sein, dass verbotene Touren/Trails befahren wurden. Daher lehnen wir jegliche Haftung die in Zusammenhang mit den auf dieser Webseite veröffentlichten Beiträge/Tourenbeschreibung ab. Wir verlassen keine Wege und befahren nur bereits befahrene Touren oder Wege!

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