Mountainbiker auf einem alpinen Trail mit Blick auf Bergsee und Alpen Mountainbike Blog mtb-moments.de

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Brückentour zum Geroldsee vom BIKE-Magazin

Wir möchten euch die Brückentour zum Geroldsee aus dem BIKE-Guide “Bayerische Voralpen” von Steve Chismar, Dominik Scherer vorstellen. Die Tour ist auch für Mountainbike-Einsteiger bestens geeignet, hier kommen keine Schiebepassagen oder böse Überraschungen.

Touren-Daten:

  • 29 KM
  • 961 HM
  • 3 Stunden

Nach dem abladen unserer Bikes, starten wir zu unserer Tour am Wanderparkplatz (Parkgebühr 5€ am Tag) in Krün.

Wir fahren an saftigen Wiesen und typischen Scheunen Richtung Wallgauer-Alm. Die Höhenmeter bis zu Wallgauer-Alm sind gut zu meistern, lediglich die letzten 200m sind etwas steiler. Die Belohnung ist die Sicht auf den Walchensee und die Einkehr. Bis dahin sind wir von der Brückentour zum Geroldsee vom BIKE-Magazin schon sehr angetan.

Wir haben uns für einen leckeren Kuchen entschieden. Nach der kleinen Stärkung geht es hinab, durch den Altgraben ins Tal. Gerade die Fahrt über die vielen Brücken macht richtig Spaß und dass alles auf einem super schönen und flowigen Trail.

Nach der Abfahrt kommen wir an der Finz Alm entlang, wo eine idylische Trail Passage, entlang des Finzbachs, auf uns wartet. Hier entscheiden wir uns für eine kleine Pause und genießen den Moment der Brückentour zum Geroldsee vom BIKE-Magazin.

Nach der Pause fahren wir weiter zum Geroldsee & Barmsee und werden noch mit einer tollen Kulisse dem Wettersteingebirge und dem Karwendel belohnt. Aufgrund der Temperatur entschieden wir uns für eine Badepause am Geroldsee und verbringen hier noch einige Zeit bevor es dann am Barmsee vorbei zurück zum Startpunkt der Tour geht.

Das war unsere Tourenbeschreibung Brückentour zum Geroldsee vom BIKE-Magazin.

Hinweis:
Dieser Tourenvorschlag basiert auf einer Route aus dem bike GUIDE Bayerische Voralpen vom BIKE Magazin (Delius Klasing) von Steve Chismar (Autor), Dominik Scherer (Autor).

Hinweis:
Die auf mtb-moments.de veröffentlichten Tourenberichte dienen in erster Linie der Inspiration und geben unsere persönlichen Erfahrungen zum Zeitpunkt der jeweiligen Tour wieder. Sie stellen keine verbindlichen Empfehlungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Befahrbarkeit einer Strecke dar. Wegverläufe, Beschilderungen, Untergrund, Eigentumsverhältnisse oder rechtliche Regelungen können sich jederzeit ändern. Daher übernehmen wir keine Gewähr für die Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der bereitgestellten Informationen. Wenn du eine der beschriebenen Touren nachfährst oder einzelne Streckenabschnitte nutzt, geschieht dies ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigenes Risiko. Informiere dich vor jeder Tour über die aktuell geltenden Vorschriften, beachte Fahrverbote und Sperrungen und respektiere Naturschutzgebiete sowie private Grundstücke. Wir legen großen Wert auf einen respektvollen Umgang mit der Natur. Deshalb bleiben wir auf ausgewiesenen Wegen, nehmen Rücksicht auf andere Erholungssuchende sowie auf die Tier- und Pflanzenwelt und empfehlen allen Leserinnen und Lesern, dies ebenfalls zu tun. Eine Haftung für Schäden oder Folgen, die aus der Nutzung der auf dieser Website veröffentlichten Inhalte, Tourenbeschreibungen, Streckenempfehlungen oder sonstigen Informationen entstehen, ist ausgeschlossen (hier haben wir uns am BIKE-MAGAZIN orientiert)!

Canyon Torque ON im Test

Canyon Torque:ON 8 im Test

“Anzeige“*

Jetzt hat Canyon nun auch ein E-Modell fürs grobe Gelände im Portfolio. Das Canyon Torque:ON! Es kommt mit 180mm Federweg an der Front und 175 mm Federweg am Heck ums Eck gefahren und sticht mit seiner progressiveren Geometrie hervor. Die Mission ist bei diesen Eckdaten klar – Freerider & Bikepark-Besucher sollen hier ganz ohne Lift voll auf ihre Kosten kommen!

Mehr zum Canyon TorqueOn erfahrt ihr hier und auf unserem Instagram-Account “mtbmoments.de”.

Canyon Torque:ON im Test

Ausstattung des Canyon Torque:ON 8 im Überblick:

  • Rahmen: Aluminium-Rahmen
  • Federgabel: RockShox Zeb R 180 mm Federweg
  • Dämpfer: RockShox Super Deluxe Select 175 mm Federweg
  • Motor: Shimano Steps EP8 ( 85 NM)
  • Akku: Shimano BT-E8035 504 Wh
  • Schaltwerk: Shimano SLX 12 fach
  • Schalthebel: Shimano SLX
  • Bremsen: Shimano SLX 4-Kolben 203 mm
  • Laufrad: DT Swiss H-1900
  • Reifen vorne: Maxxis Minion DHF 2,5″
  • Reifen hinten: Maxxis Minion DHR 2,6″
  • Sattelstütze: Iridium-Teleskop-Sattelstütze absenkbar
  • Sattel: wurde gegen einen SQ Lab 60X getauscht
  • Preis ab: 4.799€
  • Weiteres Infos zum Bike findet ihr bei Canyon

Folgende Upgrades gab es für mein Torque:ON 8:

  • Federgabel: Fox 38 Factory 180mm
  • Dämpfer: Fix Float X2 Factory 175mm
  • Sattelstütze: Fox Transfer 2021 150mm
  • Lupine SL X mit Zulassung
  • Lupine C14 Rücklicht

Canyon Torque:ON 8.0
Canyon Torque ON Michaque Kaiser
Canyon Torque:ON 8 im Test mit Fox Fahrwerk (wie Canyon Torque:ON 9) Michaque Kaiser

Es gibt zwei Punkte die zu diesen Zeiten beim Thema E-MTB herausstechen:

  • 27,5 Zoll
  • 504 Wh Akku Kapazität

Canyon setzt ganz bewusst auf die 27,5 Zoll Laufräder und verspricht hier mehr Agilität und Verspieltheit. Die kurzen Kettenstreben und der kurze Radstand tragen ebenso dazu bei. Um das Gewicht in Grenzen zu halten, setzt Canyon auf den 504 Wh Akku und bietet für 500€ mehr, einen zweiten Akku an.

Wenn man bedenkt, dass man somit über 1000 Wh Akku Kapazität im Gepäck hat, kann man ohne Bedenken einen Tag im Bikepark verbringen, oder eine ausgiebige Alpentour fahren.

Ich bin nach wie vor positiv überrascht über die Tourentauglichkeit des Torque:ON!

Michaque Kaiser

Wir sind das Torque:ON 8 bereits auf unseren Hometrails, und auf größeren MTB-Ausfahrten gefahren, und sind begeistert von der Bandbreite dieses Bikes. Bisher konnten wir das Bike auf unseren Trails noch nicht an die Grenzen bringen. Selbst auf ruppigen oder verblockten Trails ließ sich das Bike spielerisch fahren. Allerdings möchte das Torque:ON auch Aktiv gefahren werden.

Mit zu den Überraschungen zählt die Tourentauglichkeit des Bikes. Hier sind mit dem 504 Wh. Akku Touren mit über 55 KM und knapp 1.000 Hm kein Problem. Wir sind natürlich noch mitten in der Testphase und werden hier weitere Eindrücke nachreichen! Was uns bisher negativ aufgefallen ist sind die Reifen. Wir kommen mit der Maxxis Bereifung/Kombination in feuchtem Gelände nicht zurecht und werden diese daher zeitnah ersetzen.

Ich wohne direkt am Albtrauf und hab mit dem Torque:ON einen perfekten Liftersatz für meine Hometrails!

Joachim Jooss

Fazit: Das TorqueON dürfte eines der spannendsten E-MTBS auf den Markt sein, da es preislich und Ausstattungstechnisch hervorsticht. Man bekommt hier für das Geld wirklich viel MTB, und greift hier eine große Bandbreite (Bikepark, Trails & Touren) ab.

Weitere Bike-Tests findet ihr hier.

*Anmerkung: Hierbei handelt es sich um keinen gesponserten Blogbeitrag. Wir erhalten für diesen Bericht keine Vergütung oder ähnliches. Wir stellen euch lediglich die Bikes vor.

Sturzsensor Tocsen im Test

Sturzsensor Tocsen im Test

Werbung | Der getestet Sturzsensor wurden uns von Tocsen kostenlos und ohne Vorgaben für diesen Test zur Verfügung gestellt.

Wir möchten euch den Sturzsensor Tocsen vorstellen, der gerade für Biker die öfters allein unterwegs sind, ein hilfreiches Tool sein kann.

Sturzsensor Tocsen im Test

Fahrradfahren ist nicht nur durch Corona total angesagt, es ist eine Sportart die an der frischen Luft stattfindet und den Körper und Geist gesund hält.

Wie bei jeder Sportart kann auch beim Fahrradfahren ein Unfall passieren. Gerade bei Mountainbiker ist die Gefahr eines Sturzes im unwegsamen Gelände höher. Besonders für Biker, die öfters alleine unterwegs sind, kann so ein Sturz (schwere Verletzungen, Bewusstlosigkeit) schwerwiegende Folgen haben. Hier besteht auch immer die Gefahr, dass unnötig viel Zeit vergeht, bis jemand auf den verunfallten Biker aufmerksam wird.

Ein Freund der Tocsen Gründer hatte auch einen schweren Unfall, und wurde nur durch Zufall gerettet. Dies gab den Entschluss, dass es keine Zufälle mehr geben darf!

Die Gründer von Tocsen: Malte, Alex & Andi

Die Lösung ist der Tocsen Sturzsensor

Uvex und Alpina haben diesen schon in einige ihrer Helme integriert. Alternativ gibt es noch die Variante zum Nachrüsten, die wir euch hier detaillierter vorstellen möchten (Sturzsensor Tocsen im Test).


Hierbei handelt es sich um einen kleinen Sensor mit 3cm Durchmesser, und 1cm Höhe, der nachträglich auf den Helm geklebt werden kann. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um einen Fahrrad- Reit- oder Wintersporthelm handelt. Relevant ist nur, dass am Helm eine glatte Stelle zur Montage vorhanden ist. Aktuell sind als mögliche Farben schwarz und Pink verfügbar.

Im Tocsen ist ein Akku mit einer Akkkulaufzeit von ca. 3 Monaten verbaut. Der Sensor misst bei einem Sturz die Aufprallstärke. Im Falle eines Sturzes erhalten alle hinterlegten Notfallkontakte mit der Tocsen App eine Push-Benachrichtigung & alle Notfallkontakte ohne Tocsen App eine SMS inkl. Standortübermittlung/Weiterleitung zu Google Maps.

Wie startet ihr mit dem Sensor?

  • Am Tocsen-Sensor befindet auf der Rückseite ein Klebestreifen. Diesen abziehen und am Helm, auf einer glatten Fläche hinter dem Ohr aufkleben.
  • Als nächstes lädst du dir die Tocsen-App von deinem Appstore (Apple oder Android etc.)
  • Nach der Installation der App erstellst du dir deinen persönlichen Account.
  • In der App richtest du deine Notfallkontakte ein. Am besten sind hier Kontakte die ihr Smartphone immer Griffbereit haben und im Falle eines Falles auch erreichbar sind. Wichtige Info – die hinterlegten Notfallkontakte müssen die App auch installieren – jedoch nur beim Anruf, nicht bei der SMS-Funktion** (siehe unten)!
  • Wenn du jetzt eine Tour mit dem Tocsen beginnst, musst du die Tocsen-App öffnen und durch drücken des Sensors in der App aktivieren.
  • Du kannst hier auch die Sturzerkennung-Art ändern, das findest du alles über die Einstellungen.

**Neu ist seit kurzem die Notfall SMS!

Diese Funktion setzt keine App-Installation bei den Notfallkontakten voraus – hier erhalten deine Kontakte eine SMS. Die Funktion ist für 1 Jahr kostenlos – du kannst jedoch den Jahresbeitrag selbst festlegen und somit die Tocsen Jungs unterstützen!

Wir fanden die App war sehr gut aufgebaut und alles verständlich erklärt – hier sollte auch ein Laie damit zurecht kommen.

FAZIT Sturzsensor Tocsen im Test: Ein sehr nützliches Gadget, dass ohne großem Aufwand oder Ausgaben Leben retten kann!

Infos:

  • Farben: Schwarz oder Pink
  • bis zu 3 Monate Akkulaufzeit
  • App kostenlos zum downloaden im App-Store
  • 79,90€ inkl. kostenlosen Versand
  • weitere Infos findet ihr bei Tocsen


Falls wir euer Interesse geweckt haben & ihr den Tocsen-Sensor genauso sinnvoll findet wie wir – hier findet ihr den Sensor! “Anzeige”

*Werbung/Hinweis: Wir haben dieses Produkt von Tocsen kostenlos & ohne Vorgaben zur Verfügung gestellt bekommen.

Tocsen Sensor mit Bedienungsanleitung, Ladegerät & ein paar Aufklebern

Fahrrad Werkzeugkasten unter 150€ im Test

Werbung | Der Werkzeugkoffer wurden uns von Neatt bzw. Alltricks kostenlos und ohne Vorgaben für diesen Test zur Verfügung gestellt.

Der Winter steht bevor, und somit für viele auch die Gelegenheit, notwendige Wartungsarbeiten am Fahrrad durchzuführen. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, für euch Werkzeugkoffer bis 150€ fürs Fahrrad vorzustellen.

Wer etwas handwerkliches Geschick mitbringt, möchte bestimmt selbst an seinem Bike das ein oder andere reparieren und austauschen.
Leider wird für viele Arbeiten am Fahrrad Spezialwerkzeug benötigt, welches in den meisten Standard Werkstattausrüstung nicht enthalten ist.

Aus diesem Grund haben wir uns nach Werkzeugsets umgesehen, die die wichtigsten und Grundlegendsten Reparaturen am Fahrrad ermöglich.
Die meisten Hobby Biker, werden das Werkzeug vermutlich nicht täglich, sondern nur sporadisch benutzen. Aus diesem Grund haben wir speziell nach Sets im unteren, bis mittleren Preissegment gesucht.

Wir haben uns zum einem für den Werkzeugkoffer von Neatt entschieden, da dieser preislich sehr interessant war. Als Alternative haben wir uns für den Werkzeugkoffer Essential Tool Box von Birzman entschieden.

Direkt beim Öffnen der Koffer, fällt die hochwertige Verarbeitung des Birzmann Koffers, im Vergleich zum Neatt auf

Birzman hat seinen Werkzeugkoffer mit einem hochwertigen Schaumstoff ausgekleidet, und die Plätze der einzelnen Werkzeuge entsprechende beschriftet. Zusätzlich liegt noch eine Anleitung bei, die die einzelnen Werkzeuge kurz erklärt.

Im Gegensatz dazu ist bei Neatt weder das Werkzeug beschriftet, noch liegt eine Anleitung bei. Gerade für Neulinge die mit dem Werkzeug noch nicht so vertraut sind, bietet hier Birzman die bessere Übersicht.

Von der Ausstattung bieten beide Werkzeugkoffer einen ähnlichen Umfang. Nimmt man allerdings das Werkzeug heraus, so fällt direkt auf, dass die Werkzeuge von Birzman deutlich besser in der Hand liegen. Dies liegt zum einen an der besseren Griffigkeit der Materialien, zum anderen scheinen diese massiver gebaut.

Fahrrad Werkzeugkasten unter 150€ im Test – Fazit:


Die Erwartungen an den Neatt Werkzeugkoffer waren aufgrund des Preises nicht besonders hoch. Wir wurden allerdings positiv überrascht. Auch wenn der Birzman Werkzeugkoffer einen hochwertigeren Eindruck im Vergleich zum Neatt macht, konnten wir in der Praxis keinen Vorteil feststellen. Für den Privatanwender stellt sich natürlich die Frage, ob die reine Haptik, einen mehr als doppelt so hohen Preis rechtfertigt.
Für gelegentliche Anwendungen reicht aus unserer Sicht der Neatt Werkzeugkoffer völlig aus, und ist somit unser Preis-Leistungssieger. Wer auf Optik und Haptik viel Wert legt, oder das Werkzeug häufig benutzt, könnte der Koffer von Birzmann interessant sein.

Fahrrad Werkzeugkasten unter 150€ im Test – die Details:

Neatt Werkzeugkasten 22-teilig:

Inhalt:

  • 1 Kassettenentferner (für Shimano HG und Sram out of body XD)
  • 1 Schraubenschlüssel (Shimano Hollowtech II, Campagnolo, Truvativ GXP, FSA & MegaExo)
  • 1 15mm Pedalschlüssel
  • 1 Kurbelabzieher (2 in 1, quadratische Achse und Octalink / Isis, Power Spline oder Power Drive)
  • 1 Shimano Kurbelmutter Ausbau
  • 1 Speichenschlüssel (9/10/11/12/13/14/15 G)
  • 1 Inbusschlüssel 8mm L
  • 1 Innenzahnrad 8 mm – Quadrat 1/2 “
  • 1 T25mm Torxschlüssel
  • 3 Reifenentferner
  • 1 Driftkette (6-11 Geschwindigkeiten und Kette 410, 408)
  • 1 Kettenpeitsche
  • 6 Inbusschlüssel (2, 2,5, 3, 4, 5, 6 mm)
  • 1 Pflasterset (Pannenset)
  • 1 Aufbewahrungskoffer
  • VK: 49,99€ inkl. Gratisversand (Direktlink zum Produkt) “Anzeige”

Birzmann Essential Werkzeugkoffer:

Inhalt:

  • 1 Werkzeugbox
  • 1 Innensechskantschlüssel-Set: 1,5 mm, 2 mm, 2,5 mm, 3 mm, 4 mm, 5 mm
  • 1 Innensechskantschlüssel 8 mm
  • 1 Torx-Schlüsselset: T10, T25, T30
  • 1 ½” Vierkantantrieb
  • 1 Reifenheber-Set
  • 1 Kassettenabzieher für Shimano® HG Kassetten
  • 1 Clam Disc Brake Indicator Bremssattel Montagewerkzeug
  • 1 Hollowtech II Innenlagerwerkzeug
  • 1 Speichenschlüssel universal: 12G, 13G, 14G, 15G/Shimano Nippel: 4,3 mm, 4,4 mm
  • 1 Kettennieter: 1/8″ und 3/32″ Single Speed, 8-12 Speed
  • 1 Pedalschlüssel 15 mm
  • 1 Kettenpeitsche: 8-/9-/10-/11-/12-fach
  • 1 Schlitzschraubendreher
  • 1 Kreuzschlitzschraubendreher
  • VK: 119,00€

*Werbung/Hinweis: Wir haben den Neatt Werkzeugkoffer von Alltricks kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen – der Birzman wurde von uns selbst gekauft um hier einen Vergleich darstellen zu können!

Mountainbike-Tour von Neresheim über Nattheim nach Dischingen (2-Länder Eck)

In der Neresheimer-Umgebung (Härtsfeld) gibt es viele schöne Radwege und Sehenswürdigkeiten, welche mit dem Fahrrad erkundet werden können. Wir wollen euch hier die Mountainbike-Tour von Neresheim über Nattheim nach Dischingen (2-Länder Eck) vorstellen.

Touren-Daten zu dieser Mountainbike-Tour:

  • 44 KM
  • 665 HM
  • ca. 2,30h

Wir starten dieses mal in Neresheim bei Maria Buch und fahren auf dem Waldweg im Klosterwald bis ins Tiefental.

Das Tiefental durchqueren wir Richtung Iggenhausen und folgen dort dem Radweg ein kurzes Stück. An der Abzweigung zum Golfclub Hochstatt biegen wir links ab und fahren am Golfclub vorbei. Wer möchte kann hier zum Essen einkehren. Da wir jedoch noch gut gestärkt sind, folgen wir der Beschilderung nach Auernheim. In Auernheim lädt ein Trimmdichpfad und eine größerer Grillplatz ebenso zum pausieren ein. Gerade für junge Familien und kleine Kinder ist diese Möglichkeit am Waldrand interessant.

Wir orientieren uns anhand der Beschilderung Richtung Nattheim, hier gibt es einen guten Wald-Rad-Weg mit dem man zügig nach Nattheim kommt. Am Waldrand in Richtung Nattheim beschließen wir eine kurze Pause einzulegen und stärken uns mit Energie-Riegeln und Getränken.

Wir halten uns nun links von Nattheim und fahren am Wasserturm von Nattheim vorbei, Richtung Wahlberg. ACHTUNG hier muss die Staatsstraße L1181 im Wald überquert werden. Bis wir Zöschingen erreichen durchfahren wir ein größeres Waldstück, hier wechseln sich Waldwiesen und Bachläufe ab. Eine gute Möglichkeit anzuhalten und Inne zu halten.

In Zöschingen angekommen folgen wir der Beschilderung zur Kapelle, hier findet man eine schöne Kneipanlage und Rastmöglichkeiten mit einem tollen Blick ins Donau-Tal.

Hier beschließen wir eine größere Pause zu machen und genießen den tollen Ausblick. Wir essen unseren selbst gebackenen Zwetschgenkuchen mit dem mitgenommen Kaffee und kneipen in dem Kneipbecken.

Nach dieser längeren Pause fahren wir weiter auf dem Forstweg, Richtung Ballmertshofen und fahren an der Rappenmühle, welche direkt an der Egau liegt, vorbei. Da es doch schon Spätnachmittag ist beschließen wir dem Radweg über Dischingen und dem Härtsfeldsee zurück nach Neresheim zu folgen.

Das war unsere kleine Tourenbeschreibung über die Mountainbike-Tour von Neresheim über Nattheim nach Dischingen (2-Länder Eck).

Hinweis:
Die auf mtb-moments.de veröffentlichten Tourenberichte dienen in erster Linie der Inspiration und geben unsere persönlichen Erfahrungen zum Zeitpunkt der jeweiligen Tour wieder. Sie stellen keine verbindlichen Empfehlungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Befahrbarkeit einer Strecke dar. Wegverläufe, Beschilderungen, Untergrund, Eigentumsverhältnisse oder rechtliche Regelungen können sich jederzeit ändern. Daher übernehmen wir keine Gewähr für die Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der bereitgestellten Informationen. Wenn du eine der beschriebenen Touren nachfährst oder einzelne Streckenabschnitte nutzt, geschieht dies ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigenes Risiko. Informiere dich vor jeder Tour über die aktuell geltenden Vorschriften, beachte Fahrverbote und Sperrungen und respektiere Naturschutzgebiete sowie private Grundstücke. Wir legen großen Wert auf einen respektvollen Umgang mit der Natur. Deshalb bleiben wir auf ausgewiesenen Wegen, nehmen Rücksicht auf andere Erholungssuchende sowie auf die Tier- und Pflanzenwelt und empfehlen allen Leserinnen und Lesern, dies ebenfalls zu tun. Eine Haftung für Schäden oder Folgen, die aus der Nutzung der auf dieser Website veröffentlichten Inhalte, Tourenbeschreibungen, Streckenempfehlungen oder sonstigen Informationen entstehen, ist ausgeschlossen.

mtb-moments.de MTB Blog Michaque Kaiser Blick auf den Ipf

SQlab 611 Ergowave active im Test

Werbung | Die getesteten Sättel wurden uns von SQlab kostenlos und ohne Vorgaben für diesen Test zur Verfügung gestellt.

Wir möchten euch den MTB-Sattel 611 Ergowace active von SQlab vorstellen. Wir waren länger auf der Suche nach einem passenden Sattel für unsere Mehr-Tages-Touren und sind hier auf den SQlab 611 Ergowave active gestoßen. Unsere Erfahrungen mit dem Sattel erfahrt ihr hier in unserem Test.
SQlab 611 Ergowave active im Test

Die allermeisten Mountainbiker, die mit ihrem Fahrrad längere Touren fahren, klagen früher oder später über Schmerzen am Hinterteil. Auch wir hatten mit diesem Problem zu kämpfen, insbesondere während unseren mehrtägigen Alpencross Touren. Hierbei hilft auch oftmals kein teurer Standard Sattel, wenn dieser von der Form nicht mit dem Hinterteil des Fahrers harmoniert.

Nach mehrmaligem Sattelwechsel, sind wir auf den Sattelhersteller SQlab gestoßen. Dieser hat für jedes Modell seines Sattels unterschiedliche Größen. Relevant hierfür ist der Sitzknochenabstand. Da wohl die wenigsten wissen, welchen Abstand ihre Sitzknochen haben, muss dies vermessen werden.

Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man sucht auf www.sq-lab.com einen Händer, der die Vermessung vornimmt. Wir haben die zweite Variante gewählt, und uns von SQLab eine kostenlose Schablone zur Vermessung zuschicken lassen. Falls die Vermessung doch zu kompliziert werden sollte, kann man ja immer noch in ein Fachgeschäft gehen.

Sehr positiv hervorzuheben sind die beiliegende Infobroschüren. Wer sich die Zeit nimmt und diese studiert, wird einige wertvolle Informationen über die Satteleinstellung erfahren. Zum Beispiel wird erklärt, wie sich die Sattelneigung auf den Sitzkomfort auswirkt, und dass die Sättel von SQLab tendenziell an der Sattelklemmung relativ weit nach vorne positioniert werden sollten. Wer mit dem Komfort des Sattels aber immer noch nicht vollends zufrieden ist, kann je nach Modell zwischen drei unterschiedlichen Elastomer- Dämpfungselemente wechseln. Diese sind je nach Fahrergewicht härter, oder weicher ausgeführt.

Damit wir euch einen Überblick über die Unterschiedlichen Modelle geben können, hat SQlab uns freundlicherweise unterschiedliche Ausführungen zur Verfügung gestellt.

Da der 611Ergowave active speziell für All-Moutain- und Endurofahrer entwickelt wurde, haben wird zuerst dieses ausgiebig getestet.

Zu Beginn der Saison im Juli haben wir diesen montiert, und mittels der Angaben der beiliegenden Broschüren justiert. Schon das erste Aufsitzen bot einen deutlichen Unterschied zum bisherigen Sattel. Gerade die einmalige Form und das höhere Heck des Sattels gaben vom Gefühl her einen besseren Halt und verteilten den Druck gleichmäßig im Gesäßbereich. Die Polsterung fühlt sich zudem angenehm an und dämpft zusätzlich vor harten Schlägen im Gelände. Die erste Fahrt war noch etwas ungewohnt, allerdings hat man sich schnell an die Form des Sattels gewöhnt.

Die Feuerprobe war dann eine sechstägige Tour von Heiligenstadt in der Fränkischen Schweiz, über das Fichtelgebirge bis nach Bodenmais in den Bayrischen Wald (Tourenbericht folgt in Kürze). Auf vergleichbaren Touren traten meist nach dem zweiten bis dritten Tag deutliche Schmerzen im Gesäß auf. Bei unseren 611 Ergowave activ Sättel war natürlich gegen Ende der Tour auch das ein oder andere „Zwicken“ im Gesäßbereich bemerkbar. Probleme traten wenn überhaupt erst gegen Ende der Tour auf, und auch hier kann nicht wirklich von einem Schmerz geredet werden, wie in den vergangenen Jahren ohne diesen Sattel.

Die orangen Nähte harmonieren mit der Fox Transfer Sattelstütze und geben dem Sattel einen hochwertigen Eindruck.

Für uns hat der Sattel eine deutliche Verbesserung gebracht, die wir auch nicht mehr missen wollen. Wir bedanken uns bei SQlab für die kostenlose Bereitstellung der Sättel!!

Falls ihr auf der Suche nach einem passenden E-MTB Sattel seit, haben wir für euch den SQlab 60X Ergowave Active getestet – hier entlang! “Anzeige”

*Werbung/Hinweis: Wir haben diese Produkte von SQlab kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen.

Canyon SpectralON WMN 6.0 im Test von mtb-moments.de dem MTB-Blog

Canyon Spectral ON 6.0 WMN im Test

*Anzeige

Wer als Frau ein E-Mountainbike für den sportlichen Trail-Einsatz sucht, ist mit dem Canyon Spectral ON 6.0 WMN genau richtig. Tolles E-MTB mit top Fahreigenschaften speziell für Frauen entwickelt. Dank des aktuellen Designs mit kurzen Streben und langem Reach fährt sich das E-Bike absolut sicher & bequem.

Ausstattung:

  • Federgabel: FOX 36 Rhythm Federweg: 150 mm Technologie: GRIP
  • Dämpfer: FOX FLOAT DPS Performance
  • Bremen: SRAM Guide RE
  • Antrieb: Shimano Steps E8000
  • Akku: Shimano Steps E8010 504 Wh
  • Schaltung: SRAM NX Eagle
  • Laufräder: Alexrims EM30 | Shimano Deore Alexrims EM35
  • Reifen: MAXXIS Minion DHF 2.5” & MAXXIS Minion DHR II 2.8”
  • Gewicht: ca. 22 kg (kann je nach Größe abweichen)
  • Reichweite: ca. 100 km (je nach Gewicht, Übersetzungsmodus, Temperatur)
Canyon Spectral ON 6.0 WMN im Test von mtb-moments.de dem MTB-Blog
Canyon Spectral ON 6.0 WMN im Test von mtb-moments.de dem MTB-Blog

Ich habe viele E-MTB´s & deren Ausstattung verglichen, speziell für Frauen – das Preis-Leistungsverhältnis war bei Canyon dann für meinen Einsatz unschlagbar.

Jana H.

Das Canyon Spectral ON 6.0 WMN kommt mit einer Mischbereifung ins Haus. Vorne ist ein 29 Zoll Felge montiert & am Hinterrrad findet man ein 27´5 Zoll Felge – das garantiert für entspanntes rollen über Hindernisse im Gelände und vermittelt dem Hinterbau mehr Agilität und Fahrspaß auf dem Trail! Gerade bei aktiver und sportlicher Fahrweise in höheren Geschwindigkeiten bemerkt man diese Eigenschaften und man fühlt sich dadurch auf dem Canyon Spectral ON 6.0 WMN total sicher.

Das Fox Fahrwerk schluckt hier jegliche Unebenheiten und Hindernisse. Der mehrfach empfohlene und verbaute Shimano-Motor E800 tritt kräftig an und durch die hoch angesetzte Position des Motors läuft man nie Gefahr schnell aufzusetzen.

Die Position auf dem Canyon Spectral ON 6.0 WMN mit der flachen Geometrie ist angenehm zentral. Der Shimano E800-Antrieb arbeitet gefühlvoll und bremst bei der 25 km/h Grenze kaum aus. Der jeweiligen Fahrmodis können über die Shimano “E-Tube-App” auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.

Der von Canyon speziell entwickelte Sattel wirkt am an Anfang ungewohnt. Mit der Zeit gewöhnt man sich jedoch schnell an ihn und schätzt ihn gerade beim bergauf fahren.

Ein großer Vorteil an dem Shimano-Motor ist das weit verbreitetet Shimano-Händlernetz – hier findet man in der Regel immer einen Händler in der Nähe, wenn es zu Problemen oder ähnlichen kommen sollte.

Zusammengefasst:

Mehr Geld muss “frau” nicht ausgeben, um ein vernünftiges E-MTB mit einer sinnvollen Ausstattung und sehr gutem Fahrverhalten zu bekommen. Preis-Leistung passt!

Je öfter ich mit meinem Spectral ON fahre desto wohler und sicherer fühle ich mich. Ich bin meiner Kaufentscheidung sehr zufrieden.

Jana H.

Weitere Test-Berichte findet ihr hier.

*Anmerkung: Hierbei handelt es sich um keinen gesponserten Blogbeitrag. Wir erhalten für diesen Bericht keine Vergütung oder ähnliches. Wir stellen euch lediglich die Bikes vor.

mtb-moments.de MTB Blog ist seit einem Jahr online!

Es ist kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht. Mein MTB-Blog mtb-moments.de ging am 06.03.2019 online – hier erfahrt ihr wie es zu dem Mountainbike Blog kam.

Ich war überrascht, als ich auf meine Statistik-Leiste schaue und sehe mtb-momtens.de “Online seit 06.03.2019”! Mein Mountainbike Blog ist jetzt seit einem Jahr online. Was angefangen hat als Idee und Hobby wurde mit der Zeit zur Leidenschaft.

“Hier ein kleiner Rückblick, wie die Idee mtb-moments.de entstand.”

Neben dem Fahrradfahren war Fußball ein elementarer Bestandteil meines Lebens. Der Sport war für mich zum Ausgleich sehr wichtig, leider zog ich mir 2014 beim spielen einen Kreuzbandanriss zu. Weiter Verletzungen zwangen mich, im laufe der Zeit, zur Aufgabe meines Hobbys.

Anfangs war ich natürlich niedergeschlagen und enttäuscht aber ich musste mir eine Alternative als Ausgleich zum Berufsalltag suchen.

Für mich stand nach der Aufgabe meines Hobbys Fußball nun fest das ich mich dem Hobby Mountainbike voll hingeben möchte. Nach langen Recherchen in sämtlichen Mountainbike-Magazinen war ich mit dem Thema gut vertraut und wusste das ich mir ein neues Mountainbike zulegen möchte!

So kaufte ich mir nach langer recherche ein Canyon Spectral Al 6.0 (Testbericht findet ihr hier). Mit dem neuen Mountainbike & Gefühl eines Fullys, fuhr ich förmlich beflügelt fast täglich zwischen 30-50 KM nach Feierabend. Ich war überrascht über die Leichtigkeit und Tourentauglichkeit eines Fullys.

“Was hat das alles mit mtb-moments.de zu tun?!”

Mein früher Arbeitskollege, Martin, fuhr schon länger viel Fahrrad und so beschlossen wir mal gemeinsam auf Tour zu gehen. Nachdem ich jedoch den Job gewechselt habe, verloren wir uns aus den Augen und so verstrichen einige Jahre. In der Zwischenzeit war ich viel mit meinem Mountainbike in den Alpen-Region und in meiner Heimat unterwegs.

Wie es jedoch der Zufall wollte traf ich Martin auf einer größeren Veranstaltung und somit verabredeten wir uns zum biken.

Als wir uns dann Ende September zum Biken trafen, erzählte mir Martin, dass sein Bike schon in die Jahre gekommen ist und er mit einem neuen Bike liebäugelt.

Martin war wie ich anfangs skeptisch von einem Fully, bezüglich der Tourentauglichkeit und so lies ich ihn ein paar Kilometer mit meinem neuen Bike fahren. Er war total begeistert und überrascht über die Tourentauglichkeit und den Komfort des Fullys und kaufte sich im Frühjahr ein Canyon Neuron Al 9.0 (Testbericht findet ihr hier) Tourenfully.

Durch viele gemeinsamen Ausfahrten und Touren, sowie den Alpencross (Marvin Route 2018) & (Bodensee – Gardasee 2019) sammelten wir viele Bilder und Infos.

Ich hatte schon seit längerem die Idee eines Blogs, in welchem wir unsere Touren und Erlebnisse festhalten und veröffentlichen können. Da Martin eine EDV-Firma besitzt und sich mit diesem Thema gut auskennt, war ein guter Helfer an meiner Seite. Den Aufbau, das Gestalten, sowie das Schreiben der Blogberichte überlies er mir.

Wir konnten bei der Blog Prämierung 2019 von fahrrad.de ein Klasse Ergebnis erzielen (Hier findet ihr den Blog-Bericht dazu):

Kategorie Mountainbike Platz 3
Platz 6 im Gesamtergebnis aller Kategorien

So ein Ergebnis in unserem Gründungsjahr hat mich natürlich sehr gefreut und spornt an weitere Blog-Berichte zu veröffentlichen.

In unserem ersten Jahr wurden 26 Beiträge online gestellt, welche verschiedene Themen und Touren beinhalteten. Mittlerweile unterstützt mich mein Freund Joachim, bei der Tourenbeschreibungen und Veröffentlichungen. Dadurch hoffe ich können wir in Zukunft mehr Tourenbeschreibungen online stellen.

Ich möchte mich ganz herzlich für das Interesse und vor allem das Feedback, welches wir in diesem einem Jahr erhalten habe bedanken. Wir haben dieses Jahr schon tolle Touren geplant, welche hier dann veröffentlicht werden.

Seid gespannt…

Hast du Interesse an der Ries-Umrundung oder an einer gemeinsamen Tour oder Tourenvorschläge aus der Region? Dann kontaktier uns doch ganz einfach – wir würden uns freuen!

mtb-moments.de

mtb-moments.de der Mountainbike Blog

Fahrrad Blog – Platz 3. bei der Blogwahl Mountainbike

Auch dieses Jahr im Herbst fand wieder die Wahl des Besten Fahrrad Blog in der Kategorie Mountainbike von fahrrad.de statt. Wir wurden auf den 3. Platz in dieser Kategorie und in allen Kategorien auf Platz 6. gewählt!! Was für ein tolles Ergebnis – das in unserem Gründungsjahr!

Fahrrad Blog Kategorie Mountainbike Platz 3 www.mtb-moments.de
Platz 3 in der Kategorie Mountainbike und Platz 6 in allen Kategorieren

Hier möchten wir uns bei allen Lesern für die Unterstützung bei der Wahl zum Fahrrad Blog des Jahres 2019 bedanken. Ohne die zahlreiche Unterstützung wäre das nicht möglich gewesen.

Hier geht auch ein Dank an Nadine Heemann von fahrrad.de die hier diese Wahl ins Leben gerufen hat. Durch die Wahl sieht man doch wie viele Bike Begeisterte Menschen Menschen es gibt – ich sehe die Wahl hier nicht als Wettbewerb sondern um unser gemeinsames Hobby für alle Leser und Leserinnen näher zu bringen.

Als wir Anfang dieses Jahres beschlossen einen Bike-Blog zu gründen, hätten wir niemals mit so einem Ergebnis und Besuchern auf unserem Blog gerechnet. Wir versuchen jeden Tag, bei jedem Beitrag etwas zu verbessern um hier noch mehr Interessierte Leser und Leserinnen zu erreichen.

Ich möchte hier auch meinen Blogger-Kollegen (in allen Kategorien) ein Lob für ihr Engagement und Leidenschaft aussprechen und Danke sagen!

mtb-moments.de der Mountainbike Blog

Fair Bike Kampagne Oberbayern

Fair Bike Kampagne Oberbayern
Mit der neuen “Fair Bike Kampagne Oberbayern” möchte sich der Tourismusverband Oberbayern München e.V für ein rücksichtsvolles Miteinander in der Region Oberbayern einsetzen. Ziel der Kampagne ist die Förderung eines respektvollen, nachhaltigen & freundlichen Umgangs mit der Natur, mit Wanderern, Mountainbikern und anderen Naturfreunden.

Wir finden die Aktion sehr gut und möchten hier mehr Reichweite erzielen. Das Miteinander spielt mittlerweile nicht nur in der Region Oberbayern eine wichtige Rolle sondern in ganz Deutschland.

Wenn ihr mehr über die Kampagne erfahren möchtet – klickt einfach auf das Bild oder diesen Link.

Anmerkung: Wir erhalten für die Kampagne Fair Bike Kampagne Oberbayern keine Unterstützung! Wir wollen hier lediglich auf das Miteinander und Tolleranz zwischen Wanderern, Bikern & Erholungssuchenden aufmerksam machen! Mehr Infos dazu findet ihr hier oder durch klicken auf das Bild.

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